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Hellgrün und faustdick hinter den Ohren (Die Entschuldigung)

Der kleine Junge wurde tatsächlich von seinem Vater hier in den Laden gezerrt, wo er in aller Deutlichkeit um Entschuldigung bitten musste.

Angesprochen hatten sie zwar nicht mich, sondern meinen Mitarbeiter an der Kasse, aber immerhin! Ich gebe zu, dass ich damit nicht gerechnet hätte.

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Kommentare

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Georg am :

Anscheinend wurde im Blog mitgelesen...... :-D

Ich bins nur am :

Das Verhalten von dem Buben hatte irgendwie leicht psychopathische Züge. Und ich hab mal irgendwo gelesen, dass man auch zum P. nicht geboren, sondern gemacht wird.
Solches Verhalten braucht Gegenwind von Anfang an.
Und kein Verständnis und keine Stuhlkreise.

Micha am :

Ja wo kämen wir denn hin wenn wir uns mit unseren Kindern und ihren Problemen auseinander setzen würden.
Druffhauen damits nicht groß wird , genau.
So löst sich alles.

Ich bins nur am :

Ich lese nirgends heraus, dass das Kind geschlagen oder verbal niedergemacht wurde.
Ihn wurde nur klar aufgezeigt, dass betrügen und manipulieren nicht ok ist und Konsequenzen hat.
Wenn mehr Eltern so drauf sind wir du, braucht es einen nicht wundern, wenn die Gesellschaft nur noch aus gewissermaßen Egoisten besteht.

Micha am :

Oh du siehst Gewalt eindimensional nur als körperlich?
Dann wunderts mich nicht dass du so schreibst.

Erspare dir deine Psychoanalyse über mich, das kannst du nicht.

Rudolph am :

Lieber Micha!
Genau deine Einstellung ist das Grundproblem.
Faselst was von "eindimensional", was für sich schon schwachsinnig ist, da von körperlich UND verbal die Rede war und gehst überhaupt nicht auf die Argumente deines Gegenübers ein, sondern versuchst ihn billig zu diskreditieren.
Am Ende verbietest du ihm noch den Mund, nach dem Motto: Ich habe meine Meinung gesagt, damit ist die Diskussion beendet.

Ja, hier im Kommentartorenkreis bist du eher der Stuhlkreisversager.

Wie der Vorredner schon schrieb: Wer Mist baut, muss dafür auch grade stehen. Das nennt man Konsequenz, die das Kind als Folge für sein Handeln begreifen muss. Niemand hat es geschlagen oder verbal runtergemacht, sondern es mit seiner Tat konfrontiert, damit es sich damit auseinandersetzen kann.
Ja, die Situation wird für das Kind nicht gerade angenehm gewesen sein. Das Leben ist halt kein Ponyhof.

Und nu atme mal schön durch und schreibe erst, wenn du dich damit auseinandersetzen willst und deinen Diskussionspartner NICHT niedermähen willst. Frustrationkontrolle muss übrigens auch erlernt und geübt werden.

Micha am :

Oje, soviel Aufwand.
Dafür bekommst ein Fleissbienchen und ein Kopfschütteln.
Aber immerhin hast dir Mühe gegeben.

Ichbiiiins am :

Du willst nur trollen und nicht aufrichtig miteinander diskutieren? Sage das doch gleich, dass du ein Windbeutel bist.

Peter am :

lol Micha bist du ein Otto :-D

Kriscan am :

Naja. Ich hab das mit meiner Tochter auch mal gemacht, als sie im örtlichen Edeka sich eine Plastedose Süßigkeiten eingesteckt hat. Kind einsacken, hinfahren, entschuldigen, vom Taschengeld bezahlen.
Das war eine Lektion fürs Leben (und hat überhaupt nichts mit Schämen oder erniedrigen zu tun, sondern mit Konsequenzen aus dem Verhalten).
Die Verkäuferin fing dann zwar an, etwas von "Anzeige" und so zu erzählen. Da wies ich sie drauf hin, dass sie doch bitte die Kirche im Dorf lassen soll, es sei ja kein Schaden entstanden, und es gehe ja um den Lerneffekt. Hat sie dann auch eingesehen.

Ich kann da Björn und den Vater voll verstehen.

mowny am :

Außerdem ist "Anzeige" völlig nutzlos weil "Straf(un)mündigkeit".

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