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Demolierte Einzugseinheit

Vor ein paar Tagen war einem Kollegen bei der täglichen Reinigung unseres Leergutautomaten die (herausnehmbare) Einzugseinheit heruntergefallen. Dabei war eine der Führungen einer der beiden Rollen eines der beiden Förderbänder zerbrochen. Auf dem Bild ist gut zu erkennen, dass die Achse an der linken Außenseite in der Luft hängt.

Es gab zwar am nächsten Tag hin und wieder mal Probleme bei der Annahme, weil das Förderband immer wieder von der Rolle lief, aber immerhin hatten wir es nicht mit einem Totalausfall zu tun.

Der Sachschaden hielt sich letztendlich in sehr überschaubaren Grenzen: Das Teil ist komplett modular aufgebaut und lässt sich mit wenigen Handgriffen komplett zerlegen. Die Kunststoffhalterungen kann man einfach aus den Rohren herausziehen, nachdem man die Förderbänder entfernt hat. So brauchte nur ein wenige Zentimeter großes Plastikteil ausgetauscht zu werden, für die eigentliche Arbeit hätte es nicht mal einen Techniker gebraucht. Der Vorgang war zwar als Sache etwas ärgerlich, aber das Problem ist aufgrund der Bauweise des Automaten sehr leicht zu beheben gewesen:


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Kommentare

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Mitleser am :

Warum die Halterung nicht aus Metall ist... war vermutlich in der Herstellung 10 Cent teurer gewesen...

SPages am :

War auch mein erster Gedanke.

@Mitleser am :

Bei Metal auf Metal ist schlecht zu sagen, was mittelfristig kaputt geht, von daher macht es Sinn, das einfacher austauschbarere Teil aus Plaste zu machen... vermute ich ohne echtes Wissen einfach mal

SPages am :

Dieser Gedanke ist mir bei meinem ersten Kommentar auch gekommen. Aber die Achse dient nur der Lage Bestimmung. Sie Rotiert selbst nicht (Lager am Fließband). So ist das eigentlich nicht relevant (meine Meinung).

oli am :

Plastik ist nicht immer schlecht, es gibt bereits Kunststoffmischungen, die belast- ud haltbarer als viele Metalle sind. Klar, ist auch das ne Preisfrage.

Fabse am :

Wäre es aus Metall, hätte man die Rolle aufgrund von Achsen- und/Lagersxhaden auch direkt tauschen dürfen. 10 cent für den Hersteller gespart und 10€ für den Kunden gespart. Sehe also für niemanden hier ein Nachteil. Eher Vorteile.

wupme am :

Metall ist nicht immer besser als Kunststoff, und hat oftmals sogar das nachsehen diesem Gegenüber.

Aber das sind die selben Leute die nen 3000€ Drucker fürs Büro kaufen und dann wieder umtauschen weil sich die Textur der Oberfläche des Papierfachs nicht so wertig anfühlt.

Nicht der Andere am :

QUOTE Shopblogger:
für die eigentliche Arbeit hätte es nicht mal einen Techniker gebraucht
Das eigentliche Ersatzteil hingegen hätte man ohne mitgelieferten Techniker nicht bekommen?

Don Joeh am :

Ich vermute mal dass
a) das nötige Wissen für diese Reparatur bei Björn mangels Referenzfall noch nicht vorhanden war
b) der Hersteller bei "Einzugseinheit heruntergefallen" (zumal Neukunde ohne bisherigen vergleichbaren Schaden) lieber einen Techniker schickt

Johnny Doof am :

Sielaff kennt nicht oder eben doch Björns & ehemals Traudels Bastelbude:
a) Er hat Björn Fehlersuche und Austausch nicht zugetraut, obwohl er ja quasi ein DIY Servicetechniker für Traudl im Laufe der Jahr wurde.
b) Aufgrund der bekannten Erfahrung und Expertise wollte er ihn eben nicht alleine daran rimbasteln lassen. Da könnte ja sonstwas passieren oder herauskommen und verbloggt werden.
:-D

Klaus am :

Das ist eben doch ein mittelfränkisches Qualitätsprodukt aus meiner mittelfränkischen Heimat Mittelfranken.

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