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Weinbeschreibung auf Elsässisch

Auf dem Arthur Metz Edelzwicker:



… war Ines vor ein paar Tagen die folgende Beschreibung auf dem Rückenetikett in Elsässisch aufgefallen. Ich find's witzig und der Winzer vermutlich auch, sonst würde es da wohl nicht im geschriebenen Dialekt auf der Flasche stehen. :-D


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Comments

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TOMRA on :

Der Crémant von denen ist ordentlich und hat ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis, da auch öfters im Supermarkt als Angebot zu bekommen.

peter on :

Also für meine Ohren klingt das wie letzeburgisch (Luxemburgisch, moselfränkisch).. Der Cremant ist auch im drei Länder Eck gut vertreten.

Matthias Lauterer on :

Das Elsässische hat den Status einer Regionalsprache und ist (vor allem für die Elsässer) ganz gewiss kein "Dialekt" sondern es gibt innerhalb des Elsässischen weitere Dialekte.

Das mit dem Letzebuergisch scheint nur so: Letzebuergisch ist eine moselfränkische Sprache, das Elsässische ist vorwiegend Alemannisch. Das ist -vor allem wenn man es hört- ein massiver Unterschied.

TOMRA on :

Danke für die Aufklärung und das Elsässische kannte ich bisher noch nicht.
Nach wieviel Flaschen relativiert sich der Unterschied zum Letzebuergisch dann? ;-)

Matthias Lauterer on :

Das Elsässische hat den Status einer Regionalsprache und ist (vor allem für die Elsässer) ganz gewiss kein "Dialekt" sondern es gibt innerhalb des Elsässischen weitere Dialekte.

Das mit dem Letzebuergisch scheint nur so: Letzebuergisch ist eine moselfränkische Sprache, das Elsässische ist vorwiegend Alemannisch. Das ist -vor allem wenn man es hört- ein massiver Unterschied.

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