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Ich Polizist, mein Bekannter ein Staatsanwalt!

Wieso erzählen eigentlich so viele zwielichtige Gestalten, die man aufgrund ihres Verhaltens oder sogar eines Diebstahls aus dem Laden wirft, dass sie selber bei der Polizei seien oder irgendwelche Bekannten von denen Rechts- oder Staatsanwalt sind und dass einem für den Rauswurf noch richtig Ärger droht?

Haben diese Leute damit woanders Erfolg oder sind das alles kleine Don Quijotes, die zu viele Ritterbücher gelesen haben und seitdem in ihrer Fantasiewelt leben?

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Kommentare

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TOMRA am :

Bestimmt (fast) alles Undercovereinsätze oder V-Leute. ;-)

naja am :

Klar sind die bei der Polizei. Immer wieder zur Personalienfeststellung und Vernehmung.

Andy am :

Wenn man oft genug einen Anwalt braucht, gehört der eben irgendwann zum Bekanntenkreis :-P

Jan am :

Warum schreibst du zu so einem Thema einen Beitrag? Befriedigt dich as? Bist du selber ein Don Quijote?

Lesender am :

Weil er neidisch darauf ist?

Weil er sich dadurch an die Einhaltung der geltenden Regeln erinnert sieht?

Micha am :

Vielleicht weil es aufregt, wenn sich wieder einmal jemand an deinem Eigentum vergeht und dich dann auch noch beleidigt und bepöbelt...?

Alfalfa am :

Du Troll, troll dich.

Nicht der Andere am :

Viele dieser "Polizisten" und "Juristenfreunden" würden schon etwas gewinnen, wenn sie bei ihrer nächsten Einknastung überhaupt mal den Ritter Rost lesen würden. Don Quijote wäre in so vieler Hinsicht eine Überforderung, daß man ihn für ihre übernächste Einkastung zurückhalten sollte.

Björn Harste am :

Don Quichote wäre etwas kurzweiliger, wenn das Buch nicht mit so vielen ausschweifenden Geschichten gespickt wäre, die mit dem Möchtegern-Ritter gar nichts zu tun haben. (Wenngleich die Geschichte vom törichten Vorwitz mit Anselmo und Lotario sehr genial ist.)

Micha am :

Das ist genau so wie die Leute die dir mit ihrem Anwalt drohen. Gesetz dem Motto "Dann gehe doch zu Netto" sollen sie doch.
Meiner Ansicht nach ist das der Beleg für Unrechtsbewusstsein vom feinsten...

Amsel am :

Schade das es so weit weg ist, sonst würde ich mal klauen kommen.
Dann würde ich dir erzählen, das meine halbe Verwandschaft bei der Polizei ist oder war. Da lassen sich auch Bekanntschaften zu Anwälten nicht vermeiden. Und das ist alles wahr.

John Doeer am :

Das bringt dir bei einem nachweisbaren Diebstahl dann aber vermutlich auch nicht viel ;-)

Amsel am :

Vermutlich bringt mir das dann nur ein Kopfschütteln.

asd am :

Ich würde einfach gehen.
Mit Bullen und/oder deren Verwandten will ich nichts zu tun haben.

Christian_08 am :

Kenn' ich noch aus dem Kindergarten
"Mein Onkel ist Polizist und hat einen Schäferhund! Also, gibst Du mir jetzt die Bauklötze?"

Christian_08 am :

Überhaupt: "Mein Anwalt!"
Ich habe keinen! Ich habe vor ca. 20 Jahren das letzte Mal mit einem gesprochen um eine juristische Beratung zu bekommen.

hartmut am :

Ich habe einen, aber auch nur weil ich ich ihn schon aus Uni-Tagen kenne, lange bevor wir unsere Abschlüsse (er Jura, ich Informatik) gemacht haben.

Bedeutet: wenn ich einen Anwalt brauche dann weiß ich wen ich als erstes anrufen kann. Da seine Fachrichtung aber Medienrecht ist läuft das in der Regel auf "Sag mal, kannst Du mir einen Kollegen für (Arbeitsrecht|Mietrecht|...) empfehlen?"

Das er mich tatsächlich selbst in einer Sache vertreten hat ist in über 25 Jahren bisher nur einmal vorgekommen ...

Georg am :

https://s12.directupload.net/images/200813/q45y6hzs.png

Jan am :

Dann haben diese Menschen doch sicher nichts dagegen, wenn du Ihrer Kollegen und Freunde zu einer Spontan Party einlädst.

asd am :

Jeder Polizist wird dir bestätigen, dass sie mindestens einmal am Tag hören, dass der Vater vom Bruder der Freundin des Schwippschwagers Rechtsanwalt ist und den Polizisten fertig machen wird, bis er nur noch im weißen Mantel den Verkehr regeln darf.
Komischerweise passiert da im Nachhinein nur nie etwas.
Ist vielleicht alles nur hohles Geblubber.

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