Beschriftung im Schaufenster in Findorff
Es wird auch für mich nicht leichter, wirklich nicht …


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Comments
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0815 on :
Jetzt bleibt bald nur die Erinnerung und die Dankbarkeit für viele schöne Begegnungen.
Immerhin hat auch dieser Markt zu mancherlei Erfahrungen geführt, die Dir ja nicht verloren gehen.
Konsument on :
Wupme on :
Leerer on :
Wupme on :
Wampe on :
Kassen-Kalle on :
Nicht der Andere on :
Der öffentliche Ausdruck dampft sich halt auf das zusammen, was man dann als Floskeln empfindet. Aber wären's nicht jene, dann wären's eben solche. Aber selbst als Floskel bewirkt die Emphatie ja was Positives.
Ariadne on :
Beruht doch irgendwie auf Gegenseitigkeit, wie das bei Geschäften eben so ist.
Genauso befremdlich finde ich, wenn sich Kassiererinnen (offensichtich weisungsgemäß) bei mir für den Einkauf bedanken.
Wupme on :
DerBanker on :
Nicht der Andere on :
llamaz on :
Nicht der Andere on :
Hendrik on :
Gendern? Was soll das denn? Die arme deutsche Sprache. Kunden wurde seit eh und je genutzt und auf einmal soll es Kundinnen geben? Was sind Kundeninnen?
Außerdem, wir sind hier in Deutschland, hier wird nicht geduzt!
Für die echten Deutschen, vorsicht Ironie.
Matthiasausk on :
Also eher Danke für nichts.
John Deodorant on :
wäre ehrlicher gewesen....
*scnr*
Thorsten on :
Anonymous on :
Thorsten on :
John Doe on :
Aber was ist mit dem dritten Geschlecht?
Wäre hier nicht Kaufende m/w/d die bessere Wahl gewesen?
Auch wenn Björn es unternehmerisch nicht geschafft und entsprechend versagt hat, sollte doch auch die Verabschiedung von den Menschen respektvoll sein und nicht diskriminierend
John Doe on :
Anonymous on :
Im Bordell bedankt man sich auch nicht bei den Kundinnen.
Johannes on :