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Familienausflug

Dieses Schild, das seit ein paar Tagen in mehreren Versionen und Abwandlungen durch die Medien geistert, habe ich nun auch mal ausgedruckt und hier aufgehängt. Insgesamt geht es hier mit den Familienbesuchen und ich kann auch verstehen, dass man nicht immer sein Kind irgendwo unterbringen oder allein zu Hause lassen kann. Manche verwechseln nach wie vor einen Supermarkt mit einem Kinderspielplatz und vielleicht erinnert sich ja der eine oder andere von diesen Leuten auf diese Weise an ein paar aktuelle Spielregeln.


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Alex on :

Dieses Schild und die Tatsache das du es schon ausgelegt hast macht dich zu einer unsympathischer Person.... ich würde bei dir keinen Cent lassen.

Teddy on :

Nein, zu einer realistischen Person!

Wenn ich immer noch sehe, wie Familien zusammen einkaufen gehen, mit durch die Gänge tobenden Kindern, dann haben die einfach nichts verstanden.
Und ja, ich habe selber Kinder und weiß, dass man mit denen auch mal raus muss ... aber NICHT in den Supermarkt!

TheK on :

Und wo willst du das Kind während des Einkaufs lassen? Draußen anketten? Oder soll es lieber die Großeltern anstecken als die Kundenzahl im Supermarkt zu erhöhen?

Für kleine Kinder, die ihre alleinerziehenden Eltern begleiten habe ich *wesentlich* mehr Verständnis als für Ehepaare, die alles im Doppel machen (weil dann ist einer von beiden im Markt wirklich über) oder für Rentner, die immer noch täglich einkaufen (und sich dadurch in Gefahr bringen).

Naya on :

Wenn denn alle, die mit Kindern unterwegs sind wirklich ein Elternteil mit ein oder mehreren (jüngeren) Kindern nur wären ...
Ist aber leider nicht so, da gehen Mutter, Vater, Kind oder Elternteil mit Kindern im jüngeren Teeniealter (da sollten die sich doch mal für ne Stunde selber beschäftigen können?) oder auch gleich drei Generationen aus Großeltern, einem oder beiden Elternteilen und den Kindern zusammen einkaufen.
Und das muß alles wirklich genauso wenig sein wie die Paare, die nicht alleine in den Supermarkt gehen wollen.

hmmm on :

Irgendwie schein ich in einem anderen Land zu leben. Bei uns gehen fast nur noch Einzelne einkaufen (hin und wieder mal Päärchen damit jeder die rationierte 1Pkg Mehl,Nudel, Ravioli 1xmal kriegt) , Kinder sehe ich so gut wie gar nicht mehr - Alle Eltern, Nachbarn die ich kenne, lasse ihre (aus Sorge) bewußt daheim. Großeltern - werden hier, wenn möglich mitversorgt.

PS: Das Schild find ich auch nicht wirklich angemessen - ginge sicher und wirklich auch freundlicher. Aber bei Krisen kommt feiert der Obrigkeitsliebende Deutsche geradezu höchst Form auf, wenn er Verbote ausprechen oder als Untertan wenigstens andere verfolgen darf (wie diese Hatz auf Zweitwohnungsbesitzer im Norden, oder hier auf alle, die der Grenze nur zu nahe kommen) :-(

Hiho on :

Was hat das mit einer "Hatz" zu tun? Eigentlich müsste es selbst die über den Norden herfallende Zweitwohnungs-Spaßgesellschaft auch ohne offizielle Regelung kapieren, dass sie endlich mal Zuhause zu bleiben hat. Wenn man die Augen aufmacht und sieht, wie viele davon sich bis heute illegal im Norden aufhalten, verliert man leicht den Glauben an einen Staat, der seine Regeln kontrollieren will/kann. Statt ernsthafter Viruseindämmung scheinen es u.a. die Länder nur für nötig zu halten, ein paar quasi unsanktionierte Regeln aufs Papier bringen.

Gesamtdeutsche Beispiele sind gut wahrnehmbare Gartenpartys mit Massenandrang, massenhaftes Jugendrumgammeln in der Öffentlichkeit usw. Solche Volk sollte dringend dazu verpflichtet werden, systemwichtige Tätigkeiten zu unterstützen, statt ideenlos illegal abzufeiern!

nun ja on :

Nur soll als kleiner Denkhinweis: Ziel ist es, die Anzahl der täglichen Kontakte zu verringern. Ziemlich egal dagegen, wo einer wohnt. Derjenige, der aus dem Haus geht, sich ins Auto setzt, zur Zweitwohnung durchfährt und dort rein geht hat weniger Kontakte als der Erstwohnsitzige, der jeden Tag in der Stadt zum Einkaufen rumläuft, weil er wie von Björn empfohlen mögllichst geringe Vorräte hat.. ;-)

Und nicht alles was irgendeinem Beamten entfleucht, ist automatisch sinnvoll.

Was das mit Massenparties zu tun haben soll is mir schleierhaft.

Hiho on :

Nochmal für (absichlich) Dumme: Im Norden braucht es keine Auswärtigen, die die (im Bundesvergleich eigentlich moderaten) Fallzahlen durch Einschleppung (womöglich noch aus stärker betroffenen Gebieten) hochtreiben. Und vielleicht sind z.B. Urlaubsregionen zwangsläufig gar nicht darauf ausgelegt, durch Spaßreisende hochgeschraubte Krankenzahlen zu handhaben? Was würdest du denn sagen, wenn du wegen fremder (untriftig hergekommener!) Leute selbst nicht mehr versorgt wirst?

Bleibt gefälligst mit den Personen der Erstwohnung zusammen, in dem Kreis hilft eine nachträgliche Trennung ohnehin nicht weiter!

nun ja on :

Was für ein Blödsinn. Die Krankheit wird nicht mehr und nicht weniger von "Fremden" verbreitet. Und nru so nebenbei:wenn ich die aktuelle Karte von Risklayer ansehe, sehe ich auch nicht, wo denn der Norden so viel besser dastehen soll - HH dürfte was die Fälle/zu Ew. in Städte angeht ganz weit oben mitspielen sein..

Weiß ja nicht wo du wohnst, aber wenn bspweise in S-H.(das keinen reinläßt). Was wenn in HH noch ein Bett frei ist, die aber dann auch einfach keinen von euch mehr behandeln, weil sonst ein Hamburger womöglich vielleicht nicht mehr versorgt werden könnte. Oder Kreis A von Kreis B keinen nimmt obwohl noch Platz weil bevor nachher kein Platz mehr für Eigene Leute... usw.

Bist warscheinlich auch einer von denen, die einen roten Kopf haben, weil D einige Patienten aus F und I aufgenommen hat und du die lieber verrecken lassen würde. Wo du ja schon Gesunde abstempelst.

PS: ich wohne nebenbei auch in einem Tourigebiet. Ohne die Touris wären wir ein armer Landstrich, dünn besiedelt, viel Leerstand, da kaum Industrie. Die (viele) 2.Wohnsitze sorgen auch für den Erhalt unserer Gebäude, der Landschaft, Infrastruktur Läden, ÖPNV usw. Die Gemeinde kassieren die mit Zweitwohnsitzsteuer auch noch zusätzlich usw. mächtig ab. Ich finde es einfach nur mies, daß Geld der Leute immer gerne zu nehmen, bei erstbeste Gelegenheit denen aber einen Tritt zu geben. (Die sind ja jetztja noch nicht mal krank oder wesentlich kränker oder es herrscht auch bei euch kein schlimmerer Notstand als woanders - also einfach nur aus reinem Egoismus Menschen zu Menschen 2.Klasse machen). Unglaublich!

Sind aber halt zum Glück nicht alle so und bei uns hier in der Pfalz darf man gerne auch mit 2.Wohnsitz hier wohnen und zusammen mit uns die Krise gemeinsam meistern! Bin mir aber auch sicher, daß wenn was wäre, ich zur Not auch in eine Spezialklinik in die nächste Großstadt kommen kann, auch wenn es in den Nachbundesländer wäre. Solidarität ist vielleicht dann doch eher was Süddeutsches...? :-(
PS2: Und ja, es gibt eine ganze Menge Leute hier, die in der Großstadt nur in einer winzigen Wohnung wohnen(weil's eben so teuer) und dafür hier ein Häuschen mit Garten leisten können.

Hiho on :

Selten so einen Unsinn gelesen.

Naturgemäß stechen (internationale) Städte aus der Statistik ggü. Flächenländern heraus, aber mit dem Norden meinte ich weder Hamburg noch Bremen. Aber gerade derartige Städter hamstern einem hier (obwohl sie gar nicht da sein dürften) die Läden leer, kümmern sich provokant einen Sch... um Abstandsregeln, björnartige Einkaufspartyverbote usw. und verhalten sich bei weniger Massen in der Öffentlichkeit NOCH asozialer als gewöhnlich schon. Denen hat wahrscheinlich auch niemand gesagt, dass für Heranwachsende gar keine Befreiung von den Schulaufgaben gilt.

Wenn die Fremden mal wegbleiben würden, haben wir im Übrigen kein Krankenbett sonstwo nötig (so kann man auch Bedarf erzeugen ...).

Zu den Zweitwohnsitzen: Das ist hier aber keine schwach strukturierte Armutspfalz, die es nötig hat. Im Gegenteil allein bei der Wohnungs-/Hausfrage ein täglicher Wettkampf zwischen einer Überzahl nationaler und internationaler Zweitwohnsitzinteressenten, Niedrigzins und der immer weiter zurückgedrängten Bevölkerung. Deine Läden, ÖPNV usw. baut man für diese Gestalten aus, während weite Bevölkerungsteile in versorgungsschwächere Dörfer weggedrängt werden. Wie schön, dass dafür massenweise Gebäude über Zeiten faktisch leerstehen oder sowieso nur als Renditeobjekt (Ferienwohnungen am Fiskus vorbei) dienen. Das Problem hat man übrigens z.B. in Bayern auch längst (aber genauso spät) entdeckt und will die Zweitwohnsitzparasiten einfach nur noch loswerden. Allein die durch die Decke gehenden Sozialleistungen stehen in keinem Verhältnis zu kümmerlichen Zweitwohnsitzerträgen.

Und deine "sympathischen" Leute, die die Mieten in den Städten schön hochtreiben und parallel das billige Land mit den immergleichen "Häuschen" und Straßen versiegeln, haben irgendwann den Schuss nicht gehört ... Es ist höchste Zeit, den Niedrigzinsirrsinn zu beenden - und die in die Fläche strebende Grünewiesefraktion finanziell komplett an ihrer teuren Versorgungssituation zu beteiligen.

Nicht der Andere on :

Dann mach deine AfND für deinen dollen Norddeutschlandausschnitt, der nicht Hamburg und der nicht Bremen ist.

So weit weg davon kann sich dein doller Norden ja auch wieder nicht befinden, wenn angeblich die bösen Städter den Dorfladen leerhamstern. Oder meinst du nur diejenigen, die sich derzeit in ihren Zweiwohnung aufhalten. Komisch, daß es kein Reiseverbot, kein Zweitwohnungsbetretungsverbot und auch kein Erstwohnungsgebot. Kannst du dir aber gern zusammenreimen.

Wenn du selbst am damit zusammenhängenden Immobilienverkauf, Dienstleistungsgewerbe, Wertsteigerung und so weiter direkt, oder indirekt partizipieren konntest, dann wende dich wende dich vertrauensvoll an deine Nachbarn.

Und sowieso - denkst du, daß es jenseits des Zufalls liegt, falls deine Ecke bislang unterdurchschnittliche betroffen ist? Und das bleibt dann wohl auch weiterhin und praktisch für immer so, wenn's nach dir geht? Es ist also ausgeschlossen, daß sich nicht von Fremden heimgesuchte Eingeborene schon in der Inkubations- oder symptomlosen Infektionsphase befinden?

Gut, dich niemand kennt. Nicht, daß dein Name in den nächstliegenden Großstädten auf die schwarze Liste für die Intensivbettennutzung gesetzt wird. Bleib lieber gesund.

Man sieht ja allerhand dieser Tage. Aber so ein regionalrassistisches Gehabe dann zum Glück doch nicht. Könnte man glatt als Beschäftigungsvorschlag an die einschlägigen Trollfabriken und Revisionisten weiterleiten.

nun ja on :

Dem ist kaum noch was hinzuzufügen 'Nicht der Andere ' ! Danke!

Erschreckend wie sich manche Leute gebären, sobald irgendeine Beamtenseele andere Menschen in 2.Klassen einteilt (In diesem
Fall die mit und die ohne 1.Wohnsitz) und sie meinen zu den Privilegierten zu gehören. Erschreckend !

Thomas on :

Och, es ist nicht nur der "böse Norden": https://www.merkur.de/lokales/region-tegernsee/tegernsee-bayern-zweitwohnsitz-krieg-gemeinde-will-neuartige-kampfsatzung-zr-12234517.html .

Hendrik on :

Björn möchte sicher nicht die Alleinerziehende Mutter mit ihren ein oder zwei Kindern ausschließen, sondern Eltern die mit ihrer Rasselbande das Abenteuer Supermarkt, möglichst noch fünf mal die Woche erleben wollen...

Fallout Boy on :

Sorry, aber das Schild sagt leider was anderes und ich verstehe es auch kinderfeindlich. Ich hätte es eher nicht aufgehängt, aber ich kenne auch die Situation vor Ort nicht.

TheK on :

Die schon geschrieben wurde, sagt das Schild eben nichts über Verständnis für Ausnahmen – und meine Erfahrung der letzten Wochen ist leider, dass das Problem weniger wie wirklich Verantwortlichen sind als vielmehr irgendwelche anonymen Pöbler.

e.g. John Doe on :

Ist doch aufgehängt und nicht ausgelegt. Ich glaube Björn kann gut auf deinen Besuch aus Hintertupfingen verzichten; bleib lieber zu Hause, Mutti kauft schon ein.

Wupme on :

Sehr gut, halte dich bitte auch von allen anderen Lebensmittelmärkten fern. Einer weniger der mit seiner Dummheit die Leute anstecken wird.

Fallout Boy on :

Sorry, so spricht kein Elternteil. Vielleicht mal über den eigenen Tellerrand schauen?

Wupme on :

Wenn man wegen diesem Schild so herum heult und dann gleich wieder einen auf "Boykotiere ich den Laden" halt macht, dann bin ich froh wenn so Jemand den Läden die das so handhaben fernbleibt.

Diese ganze "Mimimi ich fühle mich angegriffen und diskriminiert" wegen dem Schild ist einfach nur Kindergarten.

Punkt aus.

Fallout Boy on :

Ich habe zwar nichts von "Ich boykottiere den Laden" geschrieben, aber danke für die Antwort auf meine Frage. Kinderlose verstehen meiner Meinung nach das Problem nicht so recht.

Hans on :

Normalerweise ist Einkaufen halt schon (auch) Familienausflug. In der jetzigen Situation ist das was anderes, aber das Schild empfinde ich auch als relativ unfreundlich. Immerhin dürften Einzelhändler ziemlich gut verdienen an diesen Familien.

Naya on :

Es geht aber bei den Regeln zu Abstand und Kontakt nicht um Nettigkeit!
Es geht darum, das Abstandhalten auf eine Distanz die eine Ansteckung möglichst ausschließt, so einfach wie möglich zu machen. Und je größer die Gruppen sind, die gemeinsam durch den Gang ziehen, desto schwieriger, eigentlich eine ganz einfache Rechnung.

Fallout Boy on :

Und deswegen lösen sich Familien jetzt auf und Kleinkinder werden sich selbst überlassen? Die Rentenzahler von morgen nimmt man gerne, aber bitte immer schön zuhause lassen!

AM on :

Wer in diesen Zeiten nicht einsieht, dass sich und andere zu schützen wichtiger ist als Sympathie und es allen recht zu machen, der hat nichts verstanden.

Konsument on :

Hat den Charm von diesen Aufklebern, die die extremen Gruppierungen beider Seiten so in der Stadt verteilen.

Sven on :

Wichtiger Hinweis, der auch plakatiert gehört.

Ich finde das Plakat nur extrem „unfreundlich“ und es kann/wird von vielen falsch aufgenommen.

Ein kleiner ergänzender Hinweis auf den Grund, wie z.B. „Um die Corona-Ausbreitung zu verlangsamen gilt: „.....“

Oder in klassischer Edeka-Manier: „Wir *HERZ* Kinder, aber um den Corona-Virus nicht weiter auszubreiten....“

Ansonsten denken die Schwachleuchten und Dauernörgler, dass du grundsätzlich keine Kinder im Laden haben willst.

AM on :

Für Nörgler neben jedes Plakat ein weiteres aufhängen mit dem Hinweis "Das Leben ist kein Ponyhof" ;-)

John Deo on :

Schrecklicher Aufkleber, absolut abstoßend. Aber wenigstens sind dann die Regale mit der "Quengelware" an den Kassen bald endlich verschwunden....

Hendrik on :

Der DEUTSCHE kann einfach nicht anders.

John Doe on :

Auch wieder nur Diskriminierungen

Wer sagt denn Familie ist Frau Mann Kinder?
Dürfen Homosexuelle oder Diverse keine Familie sein?

Und warum dürfen jetzt nur noch Männer einkaufen?

Ob die Situation mit gegenwärtig maximal nur x Personen im Markt besser wird, wenn jedes Familienmitglied ein Wagen nimmt?

Bis vor kurzem gabs noch Regenbogenfahnen Aufkleber in den Märkten und nun wird wieder diskriminiert, so schnell ändern sich die Zeiten?

Oder ob nach Corona die Händler solche Plakate wieder entfernen und um Kunden betteln?

Mitleser on :

Wer keine Probleme hat, macht sich welche.

Wupme on :

Geh doch bitte wieder ins Heise forum zurück du Suppenkasper Troll. Danke

John Deo on :

Mimimi...
Jetzt hast du das Heise-forum erwähnt.
Fühlst dich bestimmt jetzt toll, oder?
*rofl*

Wupme on :

Ja durchaus weil ich normal zu so weltfremden Arschgeigen wie dir nicht so nett bin.

Aber Hauptsache du und deine Schneeflöckchen könnt ständig weiter herum heulen und herum flennen.

Manchmal kann man gar nicht so viel fressen wie man kotzen möchte bei Gestalten wie dir.

Fallout Boy on :

Die sachliche Ausdrucksweise im freundlichen Ton, spricht für Dich!

John Deo on :

Fallout Boy,
ich denke wir melden diesen wupme-Troll sicherheitshalber ma' im Heise-Forum, oder? Vielleicht auch zur Sicherheit bei Bild am Sonntag..... :-D
*scnr*

Fallout Boy on :

Ich weiß schon "Don't feed the troll", aber manches kann man nicht einfach unkommentiert lassen.

Anonymous on :

Wozu soll ich bei solchen Arschlöchern noch sachlich sein?
Hat doch eh keinen Nutzen.

Alles was die können ist herum jammern und flennen weil wieder irgendwo irgendwer sich diskriminiert fühlen könnte.

Da ist keine Sachlichkeit und kein freundlicher Ton mehr angebracht. Weder hier noch im realem Leben.

Solchen Schwachmaten und Weicheiern hat man es nämlich zu verdanken dass Dinge wie Gleichberichtigung, ob nun für LGBTQ oder andere Dinge, immer wieder nur als Dummfug nieder gemacht wird.

Diese ganzen "Social Justice Warrior" die ständig überall nach irgendwas suchen wo sie "Diskriminierung" schreien bewirken nur das Gegenteil, mehr Hass gegen die Leute die wirklich Gleichberechtigung wollen.

John Deo on :

Jetzt werden hier noch Verschwörungstheorien bemüht.
OMG, da bin ich raus.
Leute, bleibt sozial, bleibt solidarisch, lasst euch nichts anderes einreden!!!

Fallout Boy on :

Also ich wurde so erzogen, dass man grundsätzlich immer freundlich und sachlich zu allen anderen ist. Das beinhaltet auch Leute, deren Meinung man selbst vielleicht nicht versteht oder auch teilt. Ich bin bisher damit immer gut gefahren.

Und ob ich das "ge-gendere" nun gut finde oder nicht, ich bleibe trotzdem höflich :-)

Ulli on :

Wer diskriminiert denn hier – dürfen Frauen jetzt keine Hosen mehr tragen, sondern müssen jetzt in Röcken herumlaufen?

Jxjdjd on :

Ich find es angenehm, dass man mal gemütlich ohne Kinderlärm einkaufen kann.

Georg on :

So macht es der Einzelhändler:
https://www.youtube.com/watch?v=mZJZP30Yl70

8-)

Christian Sauer on :

Nochmal: Was sollen wir Eltern, die ein Kind dauerhaft betreuen, denn sonst tun? Unter ~12 Jahren *kann* ich das Kind nicht zu Hause lassen, im Auto auch nicht.
Idealerweise setze ich ihn in seinen Kinderwagen, kaufe die Sachen ein und gehe wieder.
Ach nein, geht ja nicht weil es die bescheuerte Regelung gibt das ich einen Einkaufswagen nehmen *muss*. Ok, dann setze ich ihn eben in die Einkaufswagen, anders geht es dann nicht.
Aber mit zwei Kindern würde das auch nicht mehr klappen. Und unter ~10j ist den Kindern "nicht toben" kaum dauerhaft zu vermitteln.

Josef on :

"Wir Eltern".
Merxtewas?

Christian Sauer on :

Meine Frau arbeitet, kritische Infrastruktur und ist schwanger. Die kann nicht mit einkaufen gehen.

Anonymous on :

Kleiner Tipp: Du bist nicht gemeint.

Wupme on :

Seit wann kann man in Kind unter 12 Jahren nicht mal ne Stunde alleine zuhaus lassen?

Mangelnde Erziehung? Zu viel Angst der Eltern?

Momofthree on :

Unter 12 kann nicht allein daheim bleiben? Ich lass meinen 10-jährigen und meinen 8-jährigen durchaus während des Einkaufs alleine daheim oder im Auto. Bei Kurzeinkäufen lass ich sogar die 4-jährige bei Ihnen. Klappt ohne Probleme.
Und wer wirklich Kinder hat, die noch betreut werden müssen, der hat ja ne Begründung, warum die Kinder dabei sind. Niemand wird verlangen, keine Kinder alleine vor der Tür warten zu lassen. Dann sollten die Kids aber auch unter Kontrolle gehalten werden und nicht alleine rumspringen und alles anpacken. Schon alleine aus Eigenschutz...
In der aktuellen Situation muss man eben mal seine Komfortzone verlassen und einsehen, dass manche Dinge, die bisher normal sind, heute eben eine unnötige Gefahr für einen selber und für andere bedeuten.

Fallout Boy on :

Bitte nicht falsch verstehen, bei Dir gibt es ein Kind mit 12, was theoretisch recht gut auf Deine Vierjährige aufpassen kann. Ich denke an Einzel-Kleinkinder unter 6 Jahren, da geht sowas nicht und ich möchte es auch dem Jugendamt nachher nicht erklären müssen.

Ich empfinde das Plakat als höchst unfreundlich und kinder- und familienfeindlich, auch wenn es vielleicht Momente geben mag, wo es passen mag, aber ich denke es ist wie mit den "Corona-Partys" - man schert alle über den Kamm für ein paar wenige Idioten.

Wupme on :

Es gibt zwar keine Gesetzestexte, bzw diese sind eben schwammig formuliert.

Jedoch zeigen bisherige Urteile dass man ein 6 Jähriges Kind auch mal eine Stunde unbeaufsichtigt lassen kann.

Man erwartet von Ihnen im diesem Alter doch auch alleine in die Schule zu gehen morgens.
Oder sie gehen alleine zu Freunden zum spielen.

Natürlich ist das wieder von Kind zu Kind anders zu betrachten, und wenn man einen kompletten Wirbelwind hat der auch ständig etwas anstellt wenn man da ist wird man in Erklärungsnöte kommen-

Aber um diese einzelnen Kinder geht es auch meistens gar nicht.
Hier siehst du wirklich noch immer komplette Sippen einkaufen.
3 Babies oder Kleinkinder , die 25-30 Jährige die vermutlich die Mutter ist, deren Vater und Mutter....

Genau so etwas muss halt nicht sein und dafür hab ich keinerlei Verständnis.

Fallout Boy on :

Ich kenne diese Urteile nicht; weil sie mich auch (noch) nicht betreffen. Ich nehme aber gerne schon mal Fundstellen an! Ich sehe die Lage aber auch eher aus der Sicht eines Elternteils mit Kind von unter sechs Jahren, von dem man noch nicht erwarten kann, dass es eine Stunde allein bleiben kann, nicht unbeaufsichtigt und das auch noch nirgendwo alleine bleiben/sein muss.

Schätzungsweise hast du negative Erfahrungen mit Familien mit mehreren Kindern gemacht. Das tut mir leid. Auch ich kenne Familien, deren Erziehungsmethoden ich nicht für gut empfinde und deren Kinder ich nicht freiwillig in meinem Stammbaum haben möchte, aber da reden wir von einer Minderheit. Der Großteil an Eltern mit Kind(er) weiß sich zu benehmen und kennt die Regeln im Alltag; es fallen halt immer bloß die Negativbeispiele auf und bleiben in Erinnerung. Aus diesem Grund halte ich auch dieses Plakat für grundsätzlich verallgemeinernd kinder- und familienfeindlich. Ich verstehe den (möglichen!!) Hintergedanken des Plakats; die generelle Wirkung auf mich, ist jedoch eine kinder- und familienfeindliche. Ich würde mir wünschen, dass ich das in den von mir besuchten Läden nicht sehen muss, auch wenn ich eh nach Kräften vermeide, mein Kind momentan mit zum Einkaufen zu nehmen. Aber nicht so sehr wegen der Angst um Ansteckung, sondern weil ich denke, dass die Veränderung im Zuge von Corona in den Einzelhandelsläden und auch in den Köpfen der Menschen eher verstörend auf ein Kleinkind wirken dürfte. Es reicht schon die Tatsache, dass der kleine Geist verstehen muss, dass der Kindergarten auf lange Zeit nicht mehr öffnet, man Großeltern nicht mehr besuchen darf, man keine Museen und Restaurants mehr besuchen kann und die Eltern die meiste Zeit zwar zuhause sind (Home Office), aber nicht wie an arbeitsfreien Wochenenden Zeit zum gemeinsamen Spielen haben.

Anonymous on :

Google: Aufsichtspflicht 6 jährige"
Da findet man zumindest Orientierungshinweise:
Ab dem 4. Lebens­jahr kann das Kind schon mal 15 bis 30 Minuten alleine sein. Das gilt aber nur, wenn das Kind in der eigenen Wohnung oder auf einem anderen sicheren Gelände spielt und die Eltern in der Nähe sind.
Ab etwa dem 7. Lebens­jahr sind auch schon mal bis zu zwei Stunden alleine zu Hause möglich.

Da das ganze je eher ein fließender Prozess ist, mit welchem Alter ein Kind was kann, kann man durchaus auch ein 6-jähriges Kind schon mal alleine daheim lassen. Es kommt aber vor allem auf das Kind an: es gibt 12-jährige, die man noch nicht alleine lassen kann oder 14-jährige, die man inzwischen wieder nicht mehr alleine lassen will. Und es gibt 5-jährige, die auch problemlos mal ne halbe Stunde alleine sind, ohne dass etwas passiert.

MomofThree on :

Wo habe ich denn einen 12-jährigen? Das ist mir irgendwie entgangen, was als Frau eigentlich recht selten ist...
Ich habe dies ja vor allem als Antwort darauf geschrieben, dass man keine U12-Kinder während des Einkaufs alleine lassen könne. Klappt bei meinen einwandfrei. Selbst, wenn ich die 4-jährige daheim lasse.
Aber das mache ich auch nicht immer. Wenn ich einen größeren Einkauf plane, dann habe ich in der Vergangenheit auch mindestens die Lütte, meist sogar alle 3 mitgenommen. Da war ich dann schnell mal 2 Stunden unterwegs, was zwar durchaus klappen würde aber nicht sein muss.
Aktuell lasse ich selbst da die beiden Großen daheim und nehme nur die Kleine mit. Ich hatte damit aber auch selbst in Läden, die ähnliche Schilder aufgehängt haben, keine Probleme.
Genau so wie Björn wissen die alle, dass gerade nicht jeder ein kleines Kind zum Einkaufen anderweitig unterbringen kann. Wenn man das Kind als Elter unter Kontrolle hat, es also nicht alleine durch den Laden läuft und vor allem alles angrabbelt und wenn man ihm die Abstandsregeln erklärt hat, hat niemand etwas gegen einen solchen "Familieneinkauf". Ich habe aber erst Samstag eine Truppe bestehend aus Vater, Mutter und 2 Kindern (geschätzt 12 und 10) in einem Supermarkt gesehen und die sind alle teilweise ihre Wege gegangen, um hier und dort etwas zu holen und wieder weg zu legen, wenn Papa die Süßigkeiten nicht bezahlen wollte... Und das muss nun wirklich nicht sein!

Es ist aber schwierig, ein solches Schild mit dem Hinweis
"Kein Familieneinkauf, außer, Sie haben keine andere Betreuung für Ihr Kind unter 12 Jahre und es handelt sich um einen größeren Einkauf, so dass Ihr Kind auch nicht mal 20 Minuten alleine im Auto oder daheim warten kann!"
so aufzuhängen, dass es auch Beachtung findet.

Stefan G. on :

"Und unter ~10j ist den Kindern "nicht toben" kaum dauerhaft zu vermitteln. "

Sag's den Deppen, die diese Regeln und deren Einhaltung fordern. Nicht dem Einzelhändler, der genau wie Du mit einem sinnlosen Regelwerk leben muss...

eigentlichegal on :

Das Plakat und seine Aussage finde ich in dieser Form schon extrem unfreundlich.
Ohne jeglichen Hinweis auf Corona macht das einfach einen familienfeindlichen Eindruck und erinnert mich an meine eigenen Gedanken, wenn mich fremde Blagen mal wieder beim Einkaufen nerven (Wir haben alle unsere Fehler)
Mit ein paar Hinweisen "Wegen Corona" und "Zur eigenen Sicherheit und aus Rücksicht auf andere Kunden" würde das völlig anders wirken und in Ordnung gehen.
Aber so? Würde ich an deiner Stelle nicht aufhängen

Feivel on :

Meinungsbild meiner Kolleginnen mit Kindern, die derzeit von zuhause aus "arbeiten dürfen": In einem Supermarkt mit der Regel könnten sie nicht mehr einkaufen, da sie die Kinder nicht alleine zuhause lassen können.
Ich als Kunde würde mir das dann merken und auch nach der Krise woanders einkaufen... Kann nicht verstehen, warum du bei anderen Maßnahmen so gezögert hast, Björn, aber soetwas direkt aufhängst. Aber der Blogleser ist ja eh immer schlauer 8-)

Kamtopl on :

Wer seinem Laden ansonsten eine persönliche und kundennahe Note geben möchte wie du, sollte eher nicht auf Vordrucke aus dem Web zurückgreifen.

Die Designs der Edeka wirken mit ihrem Tante-Emma-Kreide-Font freundlicher, "Liebe Kunden" sollte schon drin sein...

Eddie on :

Einen Laden mit diesem Schild würde ich nicht betreten. Zum Glück gibt es genug Auswahl.

Jeder Discounter schafft es, die aktuell empfohlenen und/oder vorgeschriebenen Regeln besser zu kommunizieren als mit so einem Schild.

Anonymous on :

Mimimi

Anonüm on :

*Hust*

Johannes Doe on :

Einfach nur peinlich. Wer mit dieser Situation offensichtlich so überfordert ist, der sollte sich professionelle Hilfe holen. Kostet ja nun auch nicht die Welt und hinterlässt sicherlich einen besseren Eindruck als dieses absolut peinliche Schild.

Alauner on :

Alle Kitas und Schulen haben zu. Wohin also sonst mit den Kindern beim Einkaufen? Babysitter ist gerade auch unangebracht bzw. sogar untersagt. Wie üblich kein Gehirn eingeschaltet beim Bernd.

Nicht der Andere on :

Versteht doch jeder Depp ohne separate Erklärung, warum Familiebesuche derzeit unerwünscht sind. Und mit Erklärung würden ein der obigen Meckerer sich über die obsolete Erklärung und die Textwüste und die kostbare Zeit ereifern.

Eigentlich könnte man die grün unterlegte Grafik auch schadlos weglassen. Dann bleiben halt Paar plus Nachwuchs durchgestrichen und Alleinerziehende/Systemwichtigpartner müssen sich nicht auf den Schlips getreten fühlen durch die grüne Grafik und ihre Zwänge.

eigentlichegal on :

Da steht aber nichts von "derzeit"
Da steht einfach nur "Einkaufen ist kein Familienausflug". als ganz pauschale Aussage, ohne irgendeine Einschränkung.
...aber da du ja kein Depp bist, ist dir das vermutlich ja selber aufgefallen.
Ups, jetzt hab ich wohl wieder gemeckert.

Anonymous on :

Kopf --> Tisch

So ist das halt in der heutigen Zeit: bloß nicht selber denken, da muss eben alles für solche Leute wie dich genauestens aufgeschrieben sein.

eigentlichegal on :

Wenn du nicht in der Lage bist, die Aussage des Spruches zu verstehen und auch keine Möglichkeit siehst, besser zu formulieren, was man eigentlich sagen will, kannst du ruhig weiter mit dem Kopf auf den Tisch knallen: Da wird wohl kein größerer Schaden mehr angerichtet
....außer vielleicht am Tisch.

Nicht der Andere on :

Überprüfst du bei allen Hinweisen und Geboten, ob da auch Corona ausdrücklich erwähnt ist? Muss da auch Bedauern, die beabsichtigte Wiederabschaffung und gute Wünsche untergebracht sein? Ist das überhaupt okay, einfach so Corona zu erwähnen oder bedarf es wissenschaftlich korrekter Termini, sowie entsprechende Fußnoten und Quellenangaben?

Oder geht's dir ausschließlich um diesen kleinen Nachbarschaftsmarkt in der Gastfeldstraße, weil dieser ja eine bekannte Abwurfzone für unwissende Außerirdische ist?

Ariadne on :

Ich bin wirklich verwundert über die emotionalen Reaktionen auf ein Schild, dessen Inhalt mir wohl kaum großartig im Gedächtnis bliebe. Musste direkt nochmal hochscrollen, um es mir nochmal anzusehen, nach den ersten Kommentaren.
Die Leute sind halt unterschiedlich...

Norbert on :

Ich verstehe nicht so recht: Im Moment sitze ich mit meinen Kindern rund um die Uhr zu Hause. Bezüglich Corona sind wir faktisch ein Organismus: Alles, was ich habe, haben sie auch. Alles was ich mir einfange, bekommen sie auch. So lange ich darauf achte, dass meine Kinder genauso wie ich "am Einkaufswagen kleben", ändert sich das Risiko für niemanden, ob wir allein oder zu dritt im Supermarkt sind. Oder übersehe ich da etwas?

Aber grundsätzlich frage ich mich, welche Perspektive wir aktuell haben? Eine Schutzimpfung ist frühestens in einem Jahr zu erwarten. Bis dahin müssten wir das Leben weiter einschränken wie jetzt.

Denn eine Herdenimmunität ist nicht erreichbar, wenn wir - wie als Ziel definiert - maximal alle zehn Tage die Infektionen verdoppeln wollen. Denn dann würden grob gerechnet alle 10 Tage rund 100.000 Leute infiziert - 50 Mio Deutsche also in etwa 5000 Tagen, das wären 15 Jahre. Jeder versteht, dass Herdenimmunität so nicht klappt, aber die Alternative (keine Quarantäne) etliche Todesopfer fordern würde.

Aber auch nur ein Jahr mit den aktuellen Einschränkungen sind kaum vorstellbar. Man muss bedenken, dass aktuell die gesamte Wirtschaft von Rücklagen lebt. Bei meinem Arbeitgeber enden diese in etwa 1 Monat. Volkswagen und Lufthansa halten vielleicht etwas länger durch. Die Bauindustrie lebt noch von bereits gestarteten Projekten, aber die Medienindustrie merkt bereits die Anzeigenrückgänge massiv. Und selbst wenn der Staat die Gelddruckmaschine anwirft - eine Volkswirtschaft kann nicht ewig nur vom Lebensmittelverkauf und Krankenhäusern leben. Was ist eigentlich unser Plan? (Disclaimer: Ich gehöre nicht zu den Anhängern der Schwedischen Experimente. Es ist eine ernsthafte Frage, die ohne Populismus gemeint ist.)

Toto on :

Das mit dem Rechnen solltest Du dringend nochmal üben.

Milchmädchen on :

" maximal alle zehn Tage die Infektionen verdoppeln wollen. Denn dann würden grob gerechnet alle 10 Tage rund 100.000 Leute infiziert - 50 Mio Deutsche also in etwa 5000 Tagen, das wären 15 Jahre."

Nicht wirklich. Expotentialfunktion! Das Gemeine daran ist, daß es erst ganz langsam und irgend, dann ganz schnell geht...
Verdopplung alle 10 Tage:
heißt heute 50000, in 10 Tagen 100tsd, 20Tage=200tsd,30Tage 400tsd.. in 2 Monate 3,2Mio..3 Monate 25,6 Mio!!! - bei 50 Mio wärst du Mitte Juli!
- Nur haben wir gerade eine Verdoppelung alle 7 Tagen... geht also noch schneller
- 50 Mio Kranke, davon 10% die dringend ins Krankenhaus müßte möchte ich mir gar nicht erst vorstellen! Nebenbei würde jegliche Versorgung zusammenbrechen, Lebensmittel sowieso, aber warscheinlich auch irgendwann Strom und damit auch Wasser... einfach weil es nicht mehr genug gesunde Leute gibt, die das unterhalten können, zumal ja auch nicht überall genau 50% sondern wenn man Pech hat beim Finanzamt* nur 5% und dafür beim Energieversorger vielleicht 95% wegen Krankheit ausfallen .
Wir können nur hoffen, daß es nicht so kommt oder auch nur annähernd so.

- Einziger Vorteil, daß es auch schnell wieder durch ist, und sich ganz natürlich auch abflacht, weil einfach immer weniger Gesunde rumlaufen, die es kriegen können

*) Ist nur ein Bsp, Ich liebe natürlich mein Finanzamt, gebe gern und reichlich!

Norbert on :

Du missachtest bei Deiner Rechnung, dass im Juli jene Menschen, die jetzt krank sind, schon wieder gesund sind (oder verstorben), also NICHT mehr ansteckend. Mit Corona ist man etwa 10 bis 14 Tage ansteckend, sagt zumindest Drosten im NDR.

Genau das ist ja die Idee - wenn innerhalb von 10 Tagen immer nur so viele Menschen angesteckt würden, wie aktuell krank sind, wird das exponentielle Wachstum gestoppt.

Da zugleich wieder in etwa dieselbe Anzahl Menschen gesund würde, wäre die Zahl der Kranken dann stabil.

ABER das ist genau meine Frage: Diese Zahl lässt sich scheinbar nur durch die aktuellen Einschränkungen erreichen, welche wir dann aber über Jahre aufrecht erhalten müssten. Und das ist ökonomisch nicht realistisch durchzuhalten. Alles andere führt aber zu italienischen Verhältnissen, geht also auch nicht. Und nun?

Milchmädchen on :

Was das missachten bei der Rechnung angeht. Ok, meine Schludrigkeit - Sicher sind auch wieder welche gesund... Aber auch da ist die Expotentialrechnung ein fieses Biest! Wenn ich von 4-5 Wochen ausgehe (2 Wochen krank, 2 Wochen noch ansteckend) annehme, sind halt die 3,2 Mio Fälle die es noch 1 Monat vorher erst waren wieder gesund und halt 'nur' 47Mio krank. Ändert jetzt nich so viel.

Adam Riese on :

Schlecht rechnen konnte Norbert schon immer sehr gut.

Norbert on :

Ihr habt meinen Kommentar nicht richtig gelesen: Ziel der Bundesregierung ist es, dass sich nur noch alle zehn Tage so viele Leute infizieren, wie aktuell infiziert sind. Dies ist in etwa dieselbe Zeit, in welcher infizierte Leute auch wieder als gesund gelten können. Genau deswegen möchte man ja offensichtlich diesen Wert erreichen, denn dann wäre das Wachstum nicht mehr exponentiell und die Zahl der in Krankenhäuser zu betreuenden Menschen stabil.

Wieso ich dann nicht rechnen kann, verstehe ich noch immer nicht: 50.000.000 / 100.000 = 500 Schichten. Multipliziert mit 10 Tagen sind dies 5000 Tage.

Milchmädchen on :

Deiner Meinung nach will die Bundesregierung also 5000 Tage lang die Wirtschaft stillegen und Restaurants und Läden geschlossen halten??? (Oder wie sonst?)

Na dann noch viel Spaß!

Norbert on :

Genau dies ist die Frage, die ich mir stelle. Und zwar nicht, weil ich irgendetwas verurteile oder bezweifle. Ich würde einfach gern verstehen, was nun der Plan ist. (Klar, den hat keiner - aber genau das finde ich beunruhigend. Denn 5000 Tage hält dies kein Land durch. Nicht einmal 500.)

Zu Deinem Posting etwas weiter oben: Die Übertragbarkeit sinkt wohl massiv noch während der Krankheit. Dann hat man nicht mehr genug Keime im Rachen zum Raushusten. So habe ich zumindest den NDR-Podcast verstanden ... man ist wohl schon vor Ende der Krankheit keine Person mehr, welche noch neu infiziert.

Stefan G. on :

"Denn 5000 Tage hält dies kein Land durch. Nicht einmal 500."

Selbst 50 dürften mehr als die Hälfte der kleinen Betriebe ohne zusätzliche Hilfe überfordern...

Selbst Privatleute haben heute nur noch selten zwei Monatslöhne "Reserve"...

einkoifa on :

Unfassbar, was hier in den Kommentaren abgeht.

Auf einmal tut jeder Zweite so, als gäbe es die Familien nicht, die mit Oma, Tochter, Bruder, Cousin, Onkel einkaufen gehen, obwohl jeder von uns das kennen müsste. Zumindest, sofern man nicht nur bei Feinkost Käfer einkaufen geht. Gerade in vermeintlich sozial schwächeren Gegenden treten die "Rotten-Einkäufe" häufig auf.

"Ich kann mein Kind nicht alleine lassen (...)". Jaja. Blablabla. Der Elternteil, der alleine einkaufen geht und sein Kind aufgrund des Alters nicht alleine lassen kann, wird mit solchen Schildern auch gar nicht angesprochen. Schade, das wir mittlerweile geistig so degeneriert sind, dass man das auch noch extra draufschreiben muss, weil keiner von selber drauf kommt.

"Wenn wir einkaufen gehen". Jo, is klar. Wenn Mama, Papa und Kind einkaufen gehen, kann Mama ODER Papa doch genauso gut mit dem Kind vor der Türe warten. Es geht letztlich auch um die Gesundheit EURER Kinder! Wer plärrt so ein Schild sei kinderunfreundlich ist doch auch der Erste, der brüllt "Die hätten alle 3 Minuten desinfizieren müssen!", wenn sich das eigene Kind ansteckt.

"Mein Kind sitzt im Kinderwagen".... ja, da kann es auch bleiben. Ein Kinderwagen erfüllt letztlich den selben Zweck, den die Einkaufswagen erfüllen sollen: Abstand halten. Hirn einschalten.

Am allertraurigsten finde ich allerdings, das man für einige Leute noch extra draufschreiben soll oder muss, dass das eine Corona-bedingte Einschränkung ist. Soviel gesunder Menschenverstand sollte bei jedem, der erfolgreich den Kindergarten überstanden hat, doch gegeben sein.
Bei solchen Menschen stelle ich mir immer vor, wie man sie auch immer explizit ansprechen muss, sonst hagelt es Kritik. Etwa bei Einladungen. Da darf die Einladung wohl auch nicht an "Familie Meier" gehen, sondern an "Familie Meier und Bernd", weil Bernd sonst angep*sst ist und sich gar nicht erst eingeladen fühlt.

Anonymous on :

Vollste Zustimmung.

Konsument on :

""Mein Kind sitzt im Kinderwagen".... ja, da kann es auch bleiben. Ein Kinderwagen erfüllt letztlich den selben Zweck, den die Einkaufswagen erfüllen sollen: Abstand halten. Hirn einschalten."

Sag das Penny, die von Singlemüttern mit Kinderwagen verlangen, zusätzlich einen Einkaufswagen zu nehmen.

Nicht der Andere on :

Da könnte man darauf tippen, daß das weder von Mitarbeitern, Filialleitung oder Konzern beabsichtigt ist, sondern eher auf dem Gehabe der externen "Security" beruht.

Müssen auch Rollatorende, Rollstuhlfahrer, Einarmige, Blinde, Lieferanten, Polizei, Ordnungsamt und Mitarbeiter jeweils einen Einkaufswagen mitführen? Betritt die "Security" auch nur mit Einkaufswagen den Markt?

Konsument on :

Also die Polizei darf momentan schon mal nicht in Baumärkten einkaufen.

"Die Schließung für alle Kunden ohne Gewerbeschein in einigen Bundesländern führe jetzt zu "absonderlichen Situationen", in denen "wir etwa Angehörige der Polizei und Stadtwerke (…) vom Kauf im Baumarkt ausschließen müssen", sagt Roth von Hagebau."

Anonymous on :

Liegt aber nicht am fehlenden Einkaufswagen sondern am fehlenden Gewerbeschein. Wenn die Verordnung nun einmal sagt, dass in Baumärkten nur mit Gewerbeschein eingekauft werden darf und ein verstoß teuer geahndet werden könnte, würde ich mich als Betreiber da auch nicht aus dem Fenster lehnen. Also ganz anderer Fall / ganz andere Grundlagen, nicht mit dem Thema Kinder vergleichbar und daher hier fehl am Platz / offtopic.

Konsument on :

Die Auflistung in dem Beitrag, auf den ich antwortete, ist so wild zusammengewürfelt (oder zu naiv?), dass man antworten muss, ja auch die Polizei muss einen Einkaufswagen nehmen, wenn sie einkaufen will.

Anonymous on :

Wenn Dich 3 Sätze zu sehr verwirren, kann ich Dir leider auch nicht mehr weiter helfen. Ich versuche aber dennoch, es Dir noch einmal zu erklären!

Wir diskutieren über das Thema: Einkaufen mit Einkaufswagen.
"Nicht der andere" fragt dabei, ob denn nun jeder, der den Markt betritt, einen EKW braucht, erwähnt dabei die Polizei.
Du sagst, dass Polizisten nicht mehr in Baumärkten einkaufen dürfen, bringst dazu auch einen Textbeleg.
Ich antworte dazu, dass das aber nichts mit den Einkaufswagen zu tun hat, sondern mit der Vorschrift, dass in Baumärkten nur noch Gewerbetreibende einkaufen dürfen. Dein Einwurf dazu ist also vollkommen am Thema vorbei!

Und ja, natürlich muss ein Polizist in denjenigen Läden, die sich selber eine Einkaufswagenpflicht auferlegt haben, auch mit Einkaufswagen einkaufen. Egal, ob er "dienstlich" für die Wache einkauft, sich seine Pausenverpflegung holt oder nach dem Dienst in Uniform noch einen Privateinkauf macht. Er ist Kunde!
Ist er offiziell dienstlich z.B. wegen einem Ladendieb dort, wird er dies auch ohne EKW dürfen.
Und warum darf er das bei dienstlichen Angelegenheiten? Warum dürfen in die meisten Märkte auch Eltern mit Kinderwagen? Warum brauchen auch Rollstuhlfahrer keine Einkaufswagen? Weil die EKW-Pflicht eine Regelung ist, die sich die Geschäfte selber auferlegt haben! Die dürfen da Ausnahmen machen, wie sie wollen und gerade, wenn sie ein großes Interesse daran haben, dass z.B. ein Polizist sich dem Ladendieb annimmt, werden sie dem keine Hürden in den Weg stellen. Im Baumarkt befolgen die Betreiber aber eine offizielle Anordnung und dürfen da keine Ausnahmen machen! Das unterscheidet eben unsere Diskussion über Familieneinkauf und Einkaufswagenpflicht von der Gewerbepflicht in Baumärkten!

Und ja, das war jetzt wieder viel verwirrender Text für Dich. All die vielen Buchstaben, die Du erst richtig erfassen musst. Aber vielleicht schaffst Du es, dennoch den Sinn zu verstehen. Übung macht den Meister!

Anonymous on :

Ich gehe davon aus, dass Penny das inzwischen weiß.
Darüber hinaus frage ich mich, wie viele solcher Fälle es inzwischen gab und wie viele davon in den ersten Tagen einfach durch übereifriges Personal oder Security-Mitarbeiter zustande kam und inzwischen entschärft wurde.
Wenn von der Zentrale die Anweisung kommt, nur noch Kunden mit Einkaufswagen rein zu lassen, kann das aus übertriebener Worttreue bei dem einen oder anderen Verantwortlichen in den Filialen schon mal sehr rigoros ausgelegt worden sein.
Wie akut ist dieses "Einkaufswagen" bzw. "keine Familien" daher überhaupt? Ich denke, das ist eher eine durch Einzelfälle und Kommentierungswut ausgelöste Empörungswelle, die bei 99% der Märkte zu keinerlei Problemen führt!
Mit etwas gesundem Menschenverstand kann man auch dieses "Verbot" vernünftig handhaben. Allerdings fehlt es manchmal an ebendiesem gesunden Menschenverstand, was man ja auch an einigen der Kommentare hier sehen kann... :-O

Anonymous on :

> "Wenn Mama, Papa und Kind einkaufen gehen, kann Mama ODER Papa doch genauso gut mit dem Kind vor der Türe warten. Es geht letztlich auch um die Gesundheit EURER Kinder!"

Angenommen ich gehe nun allein in den Supermarkt und stecke mich allein beim Vordermann an. Und dann komme ich nach Hause ... inwieweit schützt dies die Gesundheit meiner Kinder, dass ich allein im Supermarkt war?

Keine Sorge, ich passe natürlich auf, dass mein Kind dieser Tage nicht wild durch die Regale tobt sondern mit mir zusammen am Wagen bleibt. Wo genau ist dann das höhere Risiko?

Anonymous on :

Reine Mathematik: kommst du alleine in Kontakt mit anderen Menschen, setzt du dich dem Risiko aus, dich anzustecken.
Gehst du mit deinem Kind raus, hast nicht nur du das Risiko einer Ansteckung sondern auch dein Kind.
Oder umgedreht: Dein Kind trägt nur das Risiko, von dir angesteckt zu werden, wenn du alleine einkaufen gehst. Geht dein Kind mit, trägt es zusätzlich noch das Risiko einer direkten Ansteckung durch andere Menschen im Supermarkt.
Und selbst, wenn ihr immer brav direkt nebeneinander her geht, kann es durchaus sein, dass sich nur einer von euch ansteckt.
Also warum das Risiko eingehen?

TheK on :

Vielleicht ist der Zweitwohnungs-Besitzer auch jemand, der zu Hause mit fünf Leuten auf 50 m² ohne Balkon hockt und sich dachte "wir fahren die nächsten 4 Wochen zum Haus, da können die Kinder auch mal raus"?

Hiho on :

Es ist doch gar nicht verboten, im (da wenn dann eh schon gegenseitig infizierten) Haushaltskreis rauszugehen. Liebe Leute, es gibt kindliche Aktivitäten außerhalb des Tobens in Geschäften oder auf explizit ausgeschilderten Plätzen!

Und wer vorgibt, mit fünf anderen Personen in 50 qm ohne Balkon zu hausen (such dir lieber mal die richtigen Sozialrichtwerte raus), aber gleichzeitig Haus+Garten auf "Zweitwohnsitz" vorhält, ist weit eher Sozialbetrüger/Steuersünder/... als ein ernsthaftes Beispiel.

Michael K. on :

Es kommen auch wieder bessere Zeiten und da werden so starke und auf Dauer Fakten schaffende Ansagen im Gedächtnis haften bleiben.

Ich halte das Schild mit seinem einprägsamen Slogan für schädlich, man wird den Edeka-Spruch als Motto Jahre später noch singen können.

Fabse on :

"Tut mir leid Kinder, es gibt jetzt nichts mehr zu essen für uns, weil der Supermarkt Kinder verboten hat, euer Kindergarten zu hat und ihr zu klein seid, um alleine zu Hause auf mich zu warten."

Aber wen wundert sowas noch, wenn Risikogruppenangehörige einerseits selber nicht mehr einkaufen gehen sollten, aber man als Angehöriger für diese dank Ausgabelimit nicht mit einkaufen kann.

Hiho on :

Was sind denn das alles für ADHS-Kinder, die angeblich keinen simplen Einkauf über ohne Hubschrauberdauerkontrolle zuhause verbleiben können? Als wenn deren Erziehungspersonen eine bessere Beaufsichtigung stellen würden ...

Fabse on :

Wenn du ein 3 und ein 4 Jähriges Kind für eine Stunde alleine zu Hause lässt, hast du nicht mehr alle Tassen im Schrank. Ernsthaft.

Anonymous on :

Entweder schick deinen Ehe-/Lebenspartner (m/w/x) bzw. lass ihn/sie auf die Kids aufpassen oder - wenn alleinerziehend oder Partner aus anderen Gründen nicht zur Verfügung steht - nimm die Kinder mit. Kein Mensch wird da etwas gegen sagen, wenn du mit kleinen Kindern einkaufen gehst. Es geht hier ja nicht um ein generelles Verbot sondern um einen Hinweis im rahmen der aktuellen Situation, in der man jeglichen unnötigen Kontakt mit und zwischen Menschen vermeiden soll!

Südlurker on :

Es wäre einfacher gewesen, einfach ein Schild "Kein Zutritt für Kinder unter 14 Jahren" aufzuhängen. Kommt aufs Gleiche raus und würde die Intention klar machen: Geld erwünscht, Rest nicht.

Mein Fünfjähriger war vorhin mit mir beim Einkaufen. Trotz der hier eingeführten Limitierung haben wir auf der Suche nach Toilettenpapier und Hefe vier Läden abgeklappert. Da es keine Einkaufswagenpflicht gibt, war er klaglos die ganze Zeit an die Hand, und die Abstandsregeln hat er auch verinnerlicht und eingehalten. Wo ist da das Problem?

Anonymous on :

Bei einem generellen Verbot von Kindern unter 14 hättest du mit deinem 5-jährigen nicht einkaufen gehen dürfen.
Die Schilder zeigen einen klar formulierten Hinweis, sprechen aber kein explizites Verbot aus. Wer also keine andere Möglichkeit hat als sein(e) Kinder mit in den Markt zu nehmen, darf dies dennoch weiterhin tun.

Norbert on :

Schau Dir das Schild nochmals an. Das klingt nicht nach Hinweis.

Ich finde es auch eher unfreundlich. Schon der Halbsatz "In ihrem Interesse während der Corona-Zeit" würde es angenehmer machen. Dann wäre es auch ein Hinweis.

Nicht der Andere on :

Freust du dich echt über diesen Explizitismus bei jeder Coronaransprache?

Anonymous on :

Ich sehe darin wirklich "nur" einen klar formulierten Hinweis, einkaufen nicht als Familienausflug zu betreiben. Ich sehe darin aber kein generelles Verbot von Kindern im Supermarkt. Wenn ich mein Kind nicht alleine oder in anderer Betreuung lassen könnte, nehme ich es ja nicht mit in den Laden, damit es Abwechslung bekommt. Das ist dann alles andere als ein Ausflug, also eine Situation, die durch dieses Schild in keiner Weise tangiert wird. Und ich bin mir sicher, dass Björn das auch genau so umsetzen wird: wer nicht anders kann, nimmt das Kind mit, die anderen sollen es eben woanders lassen.
Ob da jetzt wirklich noch ein Sahnehäubchen drauf muss? Mal im ernst: bei den Plakaten an Björns Tür wollte ich schon fragen, ob den ganzen Text wirklich jemand liest. Ich lese zumindest die Warnhinweise an den Supermärkten nicht. Ich verhalte mich dem gesunden Menschenverstand entsprechend und wenn ein Markt irgendeine Besonderheit hat, dann krieg ich das schon mit.
Hinweis-, Warn- und Verbotsschilder müssen kurz, prägnant und mit einem Blick zu erfassen sein! Und das ist hier der Fall.
Alles andere, was noch dazu gehört, muss sich der normal denkende Mensch eben dazu denken und da wird jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand darauf kommen, dass nicht jeder die Möglichkeit hat, sein Kind alleine zu lassen! Und dementsprechend verhält man sich eben!

TheK on :

Ich war mit meinem Neffen (8, aber so groß, dass er auch schonmal für 12 gehalten wird) heute beim hiesigen Aldi. Da wir nur was "unterwegs mitbringen" sollten, hatte ich ihm gesagt, dass er eventuell draußen warten muss. Aber nö: Er bekommt einfach einen eigenen Einkaufswagen und dann ist die Sache erledigt. Zu draußen warte sagte der Herr von der Security freundlich "doch nicht bei dem Wetter" (Schneefall!).

John doe on :

Das Schild ist eine Altersdiskriminierung und u.U. strafbar. Es gibt keinen Unterschied zwischen 2 Erwachsenen mit 2 Kinder oder 4 Erwachsenen. Ein Hinweis auf eine maximale Anzahl von Personen wäre hinreichend gewesen. Beschämend wer so ein Schild aufhängt.

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