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Bremer Knüppel

Nicht nur für die Touristen in kleinen Geschäften im Schnoor-Viertel, sondern seit letzter Woche tatsächlich auch in einem überregional bekannten EDEKA-Markt in der Neustadt gibt es ab sofort den Bremer Knüppel. Der "Knüppel" ist eine geräucherte Mettwurst aus dem Hause Bley, nach der mich ein paar Tage vorher ein Kunde gefragt hatte. Zu meiner Freude konnten wir die Wurst über unsere Großhandlung / Zentrallager mitbestellen und nun haben wir ein weiteres Produkt aus der Kategorie Bremensien im Sortiment. :-)


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Comments

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Jaipur on :

Hauptsache der Werbeaufdruck stimmt, drin ist immer der gleiche Abfall aua den Tierfabriken. Na ja, wenns ein paar Dumme kaufen...

Molli on :

Von irgendwas muss der Einzelhändler ja leben, wenn die Fleischersatzprodukte so oft geklaut werden...

Anonymous on :

Was ist am "Abfall aus den Tierfabriken" denn verwerflich? Meine Oma hat noch Hausschlachtungen gemacht (oder machen lassen), da wurde auch immer alles vom Tier verwendet, weg kam da nix. Heute darf man scheinbar nur noch die "guten" Teile verwenden und alles, was dem Menschen nicht appetitlich genug ist, kommt weg?

Wollie on :

Das KOMPLETTE Produkt aus der Tierfabrik ist Abfall.

Raoul on :

Grade noch rechtzeitig zum Valentinstag 8-)

Neustädter on :

YMMD :-))))

eigentlichegal on :

Das wirkt doch wieder mal verdächtig nach Mogelpackung
...oder ist in der Wurst wirklich Katze und Hund drin?

Josef on :

Wenn du Glück hast: Esel (oder Pferd schmeckt wohl eh gleich) ;-)

Luigi on :

Geräucherte Mettwurst? Ist das nicht die fade Variante von Salami?

Klodeckel on :

So eine Bezeichnung erwartet man eher für Dildos oder Vibratoren.
Wie dick und wie lang sind die Würste denn?

Georg on :

Dafür reicht es......... 8-)

Frimiax on :

"Abfall aua den Tierfabriken." Unser Freund liebt den veganen Laborfraß.

Jörschen on :

Dein "veganer Laborfraß" hat in Fachkreisen Bezeichnungen wie Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte usw.

Es ist aber geil, wie Leute wie du aufs Glöckchen des Mitschreiberlings anspringen und ihre Tierquälereien verteidigen wie in der Steinzeit :-)

Nicht der Andere on :

Ja, ist klar, unverarbeitetes Obst, Gemüse und Getreide ist das Allerersteste, wobei man im Zusammenhang mit Veganismus und Veganisten denkt. Und trotzdem sieht man auf Veggieworld und anderen Zielgruppenmessen keinen Obststand und keine Salatbar, sondern lauter hochverarbeitete Produkte und kommt doch kaum durch die überfüllten Gänge.

Wobei Veganer und sonstige Tierschützer ja neben der beabsichtigten Abschaffung von Tierfabriken und Schlachtgemetzeln auch noch die Ausrottung vorhandener Tierpopulationen und in Folge ganzer Tierarten betreiben.

Mal ganz davon abgesehen, daß sich das Mitgefühl auf glubschäugige Großtiere und nennenswertes Federvieh beschränkt. Bei nicht selbst angeschafften Insekten, Nagern, Amphibien hört die vermeintlich grenzenlose Tierliebe dann aber auch schon wieder auf. Obwohl doch angeblich jedes einzelne Leben gleichermaßen zählt.

Heinz on :

Gerade beim Fleisch ist es mit den Fertigprodukten/verarbeiteten Waren doch noch viel ausgeprägter (siehe allein ca. 1.234.567 Wurstwaren pro stinknormalem Laden). Und unverarbeitetes/r Obst/Gemüse/Salat/Hülsenfrüchte usw. stehen in jedem normalen Laden in der deutlichen Mehrheit ggü. einer überschaubaren Zahl an vegetarischem/veganem Conveniencekram.

Warum das nun Tierarten ausrotten soll oder dass Vegetarier/Veganer angeblich nur süße Ponys und keine Krokodile achten, bleibt offen ...

Nicht der Andere on :

Klar gibt's mehr verarbeitetes Fleisch als vegetarische Fleischimitatprodukte. Ist ja auch nur jeder Dreizehnte ein Vegetarier. Naja, und dementsprechend wurde und wird frisches Nichtfleisch auch zu praktisch zwölf Dreizehnteln von Fleischessern gekauft und gegessen.

Was den vermeintlichen Tierschutz betrifft: All die Schweine, Rinder, Hühne, Pipapo wird's dann ja gar nicht mehr geben. Schon mit der derzeitigen Tiergeneration hätten die Tierschützer ja kein Konzept und keine Alternativverwendung.

Von Pony vs. Krokodile war ja nichtmal ansatzweise die Rede. Sondern von Rindern, Schweinen, allerlei Federvieh und so weiter (= müssen geschützt und den Fleischessern vorenthalten werden) im Gegensatz zu den dann doch lästigen Insekten, Nagern und weiterem Kleinzeug (= muss nicht geschützt werden, darf sich nicht bei mir aufhalten, darf vom angeblichen Tierschützer auf vielfache Art und Weise sowohl unwillkürlich als auch willkürlich getötet werden).

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