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Die Ausführung der Montagearbeiten

Die bestellten Scannerleisten sind da. So weit, so unspektakulär. Aber aufgefallen ist mit der Hinweis auf den Lieferpapieren, dass die Ausführung der Montagearbeiten nur durch Wanzl (Lieferant der Leisten) oder durch eine andere Fachfirma erfolgen darf.

Das ist, hoffe vermute ich jedenfalls, wohl ein Textbaustein, der darauf zu finden ist, da nun auch deutlich aufwändigere Dinge geliefert werden. Bei kompletten Regalen und Ladeneinrichtungen, kann ich das verstehen – aber diese ollen Plastikschienen werden ja schließlich nur vorne an die Fachböden auf die Halterung geschoben und tragen auch keine schweren Lasten, die einem Kunden auf den Kopf fallen könnten. :-)

Gestatten, Harste, Scannerleistorologe.

Auszug Lieferschein

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DerBanker on :

Joooh... kann man oft einfach ignorieren, aber nur nach dem Motto: "Sag nix - du wurdest ja gewarnt!"

Ich habe mal einen Hersteller von Etikettenbögen angeschrieben, ob man die Bögen wirklich nur, wie auf der Packung angegeben, jeweils einmal durch den Drucker laufen lassen dürfe. Gab augenzwinkernd noch meine Rufnummer an und den Hinweis, für mündliche Auskünfte sei man nicht haftbar.
Ich bekam einen Anruf einer sehr belustigten Mtarbeiterin, die mir mitteilte, das es absolut kein Problem sei, außer bei bestimmten Druckern und natürlich nicht jetzt 20 Durchläufe...

Auf einer Packung Bepanthen steht auch, man dürfe es nicht bei entzündeten Wunden anwenden. Aber auch hier: wenn man weiß wie es wirkt und ganz gezielt einsetzt, ist es sogar sehr nützlich, *gerade* um die Entzündung wegzubekommen.

SPages on :

Als die Schwangerschaftsvertretung unserer Sekretärin mir das von dir geschriebene ...

[…] Bögen wirklich nur, wie auf der Packung angegeben, jeweils einmal durch den Drucker laufen lassen dürf […]

... auf dem Weg zum Drucker auf dem Gang erzählte dachte ich mir schon das Sie das wahrscheinlich irgendwo gelesen oder gehört hat. Sie war allgemein eine sehr leichtgläubige Frau und konnte auch nach reichlich einem Jahr ihre Aufgaben nicht zur allgemeinen Zufriedenheit erfüllen. So wurde dann doch von einem eigentlich geplanten Anschlussangebot abgesehen und das Vertragsverhältnis endet Fristgerecht.

DerBanker on :

Steht hier in der AveryZweckform Packung im Deckel.
Ich erinner mich, es ging auch noch darum, dass Tinte, die versehentlch bei abgelösten Etiketten auf das Trägerpapier gedruckt wird, den Drucker oder sonstwas vermatschen kann, weils ja nicht aufgesaugt wird.
Ansonsten können sich bei einer sehr kleinen Umlaufrolle bei mehrmaligen Durchlauf im Drucker Etiketten ablösen. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass schon mal schief eingezogen werden kann, je nachdem, was an Etiketten schon fehlt.

Nur kannste damit jetzt nicht dem Hersteller kommen.

wupme on :

Das hängt stark vom verwendeten Drucker ab.

Bei einem Farblaser würde ich darüber nachdenken es zu lassen.
Hab schon mehr als einmal erlebt dass die Fixiereinheit den bunten Kunststoff wieder gelöst hat und das Teil im Drucker hängen bleibt deswegen.

Schwachstromblogger on :

Da reicht häufig sogar der erste Durchlauf. Zumindest wenn unsere Muttergesellschaft mal wieder den billigen Scheiß kauft und für teuer Geld weiterverkauft.

Engywuck on :

Das Problem ist, dass das mehrfache Verwenden tatsächlich problematisch sein kann. Weshalb viele (alle?) Laserdrucker bei Einstellung "Etiketten" auch keinen Duplexdruck erlauben.
Durch die Hitze der Fixiereinheit kann sich der Kleber (teil)verflüssigen und durch den Druck anderer Walzen herausgedrückt werden (was dann den Drucker verklebt).
Durch die enge Papierführung (dünne Walzen) können sich Etiketten ablösen und in den "Druckerinnereien" hängenbleiben/sich um die Walzen wickeln. Insbesondere, wenn die Etiketten schon etwas älter sind oder sie schon einmal durch den Drucker gelassen wurden. Das war früher aber auch schon bei Schreibmaschinen ein Problem. Kann teilweise durch die Ausrichtung der Etiketten auf dem Bogen verhindert werden, aber wenn's der Kunde dann den A4-Bogen "quer" in den A3-Drucker einlegt...

In den allermeisten Fällen funktioniert's natürlich trotzdem, vor allem wenn man etwas an den Druckparametern spielt. Einen Bogen mit 24 Etiketten sollte man aber wirklich nicht 24 mal durchlassen, nur weil man jedesmal nur ein Etikett benötigt. Oder sich hinterher nicht beschweren :-)
Da ist dann ein Spezialdrucker mit Thermotransfer und Etikettenrolle sinnvoller.

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