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Noch mal ein Trickbetrüger

Es war ein anderer Trickbetrüger als in diesem Video – die Masche war jedoch im Grunde die selbe:

Er kaufte einen Alibi-Artikel, dann folgte die Frage, ob er fünfzehn 10-Euro-Scheine in drei 50er gewechselt bekommen kann. Die genannte Anzahl an Banknoten stimmt beim Nachzählen nicht (diesmal war es erstaunlicherweise sogar einer mehr als es sein sollten, also 16 Stück) und als der "erstaunte" Mann die Scheine zurückbekam, um sie selber nachzählen zu können, ließ er mit einer blitzschnellen Handbewegung einen Großteil des Geldes verschwinden. Wirklich blitzschnell, man kann es auf dem Video nur erahnen, dass er einen Haufen Banknoten in seiner linken Jackentasche versenkt.

Wir wollen hier nicht dogmatisch das Geldwechseln verbieten und so sind alle Mitarbeiter entsprechend geschult und passen auf. So auch in diesem Fall. Als die Kollegin das Geld nachzählen wollte, schnappte sich der Typ das Bündel und verließ den Laden mit den Worten, dass er jetzt keine Zeit mehr hätte …


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Comments

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Jemand on :

Könnt ihr diesen Leuten nicht im Vorfeld sagen, dass sie mit der Masche nicht weit kommen werden? Das sieht man doch schon daran, wie der die Scheine hält, dass das passieren wird.

Anonymous on :

Wenn ich das richtig sehe, zählt Deine Kassiererin die 10er auf ihrer Geldablage, teilweise verdeckt vom Deckel der Geldkassette. Sollte sie (noch) fremdes Geld nicht eher offen zählen? Nicht, dass mal einer ankommt, 12 Scheine abgibt und danach behauptet, es waren mal 15. Schließlich könnte Deine Mitarbeiterin ja 3 Scheine heimlich verschwinden lassen...

Arne on :

Da stimme ich dir zu. Würde ich - natürlich mit ehrlichen Absichten - Geld wechseln wollen, würde ich auch gerne das Geld bis zum Ende sehen können.

Jochen on :

Meldest du sowas bei der Polizei ? Haben die da Interesse , an so welchen Videoaufnahmen ?

Sherlock on :

Er lässt nicht einen Großteil des Geldes in seiner linken Jackentasche verschwinden, sondern den ganzen Stapel. Gleichzeitig holt er aus der rechten Jackentasche einen anderen Stapel.

Max on :

Wieder mal ein Facharbeiter am Arbeiten..... Müsst ihr euch leider dran gewöhnen...

Hans on :

Was mir bei diesem Typen schon suspekt wäre, ist dass er sich so weit über den Kassentisch beugt.

DerBanker on :

Mit Cash Recyclern ist sowas Geschichte ;-)

Falk on :

Und es wird wieder passieren, nicht nächste Woche, vllt. nicht nächsten Monat, aber eines schönen Tages werden wir wieder davon lesen. Auch dann werde ich wieder einen Kommentar. schreiben und darauf hinweisen, dass das ein Supermarkt und keine Bank ist und aus dem Grunde kein Geld gewechselt werden kann. Aber man wird wieder nicht auf mich hören.

wupme on :

Im Gegensatz zu dir betreibt Björn halt einen Supermarkt, und sowas ist ein netter Kundenservice.

Falk on :

Na da sei dir mal nicht so sicher, auch ich wäre der letzte der einem Kunden kein Geld wechselt, die Voraussetzung ist allerdings dass ich ihn kenne, sein Gesicht mindestens 5 x gesehen habe und mein Bauchgefühl ja sagt. Auf keinen Fall bei jemandem der so nahe kommt und mir die Scheine so zusteckt.

Anonymous on :

Ja aber wenn Björn kein Kundenklo anbietet, dann gibt es hier seitenlange Diskussionen...
Und schau dir mal die Umgebung von Björns Laden an: 2 Sparkassenfilialen und ne Commerzbank in in der Neustadt. Ansonsten nur SB-Center zum Geld holen. Dazu dann Öffnungszeiten wie Freitags nur bis 13 Uhr.
Mal eben bei einer Bank Geld wechseln ist gar nicht so einfach.
Denn auch die Sparkasse wechselt Dir das Geld in der Regel nur, wenn Du auch nen Konto dort hast.

DerBanker on :

Ein Kundenklo ist ja nun auch ein bisschen was anderes.
Das muss bereitgestellt, gepflegt und in Stand gehalten werden, und da ist Missbrauch eine in Nullkommanix an die Ekelgrenze gehende Sache.

Mal eben so ein Geldwechsel (zumal wenn ihn die Kasse gerade brauchen kann) ist da ein kleiner, schnell gemachter und bei genügend Aufmerksamkeit auch gefahrloser Service.

Anonymous on :

Der Banker, Du hast mich falsch herum verstanden. Ich meinte ja gerade, dass man erwartet, dass ein kleiner Nahversorgersupermarkt den Platz opfert und den Aufwand und Ärger einer Kundentoilette auf sich nimmt, weil es eben ein erwarteter Service sei, das Wechseln von Geld (obwohl in Supermärkten der Umgang mit Geld selbstverständlich ist) von Falk aber als unnötiger Service gebrandmarkt wird, den man doch den Banken überlassen sollte.

Jon on :

Das sieht man Typ und Verhalten doch schon aus Kilometern Entfernung an. Wer auf sowas reinfällt, schenkt auch täglich irgendwelchen "Familienmitgliedern" am Telefon Geld :-D

Falk on :

Beste Antwort zu diesem Beitrag, sehe ich genauso.

John Doe on :

Beim nächsten Mal mit 160 statt 150 Euro:
Einfach drei Fünfziger rausgeben.
Soll er sich doch aufregen :-D

Franky on :

Also auffälliger geht es ja wohl nicht mehr.

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