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Wechselgeldbremser

Ein Kunde fragte an der Kasse, ob er mit "etwas Kleingeld" bezahlen dürfte. Klar durfte er, aber als er seine zwei Hände voll Kleinstgeld aus der Hosentasche zog und den Haufen mit bunt gemischten Münzen auf das Förderband der Kasse plumpsen lies, bereute es mein Mitarbeiter schlagartig, zugestimmt zu haben.

Aber gesagt ist gesagt und so sortierte und zählte er den ganzen Haufen, während die Gesichter der dahinter wartenden Kunden immer länger wurden.

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Comments

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Mitleser on :

So etwas würde nicht mal mir "Bargeldfetischist" einfallen.

CP on :

Also künftig doch "Cash Recycling". :-D

Karl Ranseier on :

Vielleicht war da ja ein Vertreter des Anbieters ;-)

Santino on :

Also, so einmal im Jahr wickle ich das angesammelte Zeugs in genormtes Münzenpapier (gibts bei jeder Bank).

Mein Supermarkt freut sich immer darüber.

Georg on :

Ich zahle ja soweit möglich passend aber es bleibt doch noch genügend "Kupfer" fürs Sparschwein übrig und diese Münzen landen dann bei der Postbank Domsheide im Automaten um dann auf mein Konto gutgeschrieben zu werden.
Mit einer Frühstückstüte voller Pfennige und Groschen hatte mich immer meine Mutter kurz vor Monatsende zum Laden geschickt um Brot und Auflage zu kaufen,diese Peinlichen Momente haben sich tief eingebrannt das muss ich nicht mehr haben...............

Steven Coolmay on :

Für solche Fälle habe ich damals als ich bei einer Tankstelle gearbeitet habe, immer ein Zählbrett griffbereit gehabt. Ich konnte zum Glück Kunden parken und hab einfach mit den nächsten weitergemacht bis der Kunde fertig war mit einräumen.

TheK on :

Finde ich die richtige Reaktion – auch, weil sich der Kunde dann mit seinen gesammelten Werken alleine herumschlagen darf.

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