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Unverpacktes Obst und Gemüse sind teurer

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Chris_aus_B on :

Einzelne Gedanken zum Thema 'Unverpacktes Obst und Gemüse sind teurer':

- da soll mir doch mal jemand 500 g rot/gelb/grün gemischte Paprika unverpackt anbieten ... (aber außer Suppengemüse ist das so ziemlich der einzige Posten, wo gemischte Waren zusammen verkauft werden, manchmal noch roter+grüner Salat, genauere Bezeichnung mir jetzt nicht bekannt)

- selten gibt es genau das gleiche verpackt/unverpackt (Gegenbeispiel Gurken (jetzt nicht als Unterschied zu Bio/nicht Bio), da habe ich es schon manchmal erlebt, dass ein Teil der Ware eigeschweißt war, wahrscheinlich, weil diese Gurken eine andere Herkunft hatten. Hatten dann aber den selben Tagesstückpreis.)

- Verpackte Ware ist meist auf ein festes Gewicht (z.B. 500g) ausgewogen oder wurde bei der Verpackung gewogen und individuell etikettiert, so dass an der Kasse nur gescannt und nicht gewogen werden muss, ergo Zeitersparmis.

(Und dann sind da die Leute, die etwas (nur eine Tüte) oder viel Kunststoff (eigner Beutel) einsparen wollen und dann darf der gesamte Gemüseeinkauf wieder herausgeholt werden, weil all die schönen Sachen mit ihren unterschiedlichen Preisen pro kg in einem Beutel sind :'( )

Jürgen on :

@Verpacktes/unverpacktes Gemüse
Ich habe das Problem damit, dass ich
- verpacktem Gemüse gezwungen werden, mehr zu kaufen als ich eigentlich möchte.
- oftmals in der Gemüsepackung gutes wie bereits leicht angegammeltes Gemüse zu finden ist (insbesondere bei Blattsalatmischungen - letzteres gefühlt tendenziell eher bei inhabergeführten Supermärkten anzutreffendes Phänomen).
Deswegen nehme ich es nur ungern, und auch nur, wenn mein bevorzugter Gemüsehändler gerade nicht offen hat oder ich räumlich zu weit von diesem entfernt einkaufe.

Klodeckel on :

Natürlich ist verpacktes Gemüse billiger. Aus dem ganz einfachen Grund, dass gleich mehrere Äpfel, Birnen, Tomaten, Paprikas oder was auch immer drin sind. Das nennt man "Mengenrabatt".
Wer gleich 6 Äpfel kauft, zahlt weniger pro Kilo als jemand, der nur einen Apfel haben möchte.

Und warum soll das so schlimm sein? Die Plastikfolie mit den 3 Paprikas ist auch nicht größer als die, in die sich der Kunde die einzelne Paprika steckt (nicht jeder Kunde klebt das Abwiegeetikett direkt aufs Gemüse).

Der RTL-Bericht ignoriert diese Fakten völlig. Typisch Unterschichtensender!

John Deo on :

Bezüglich Payback und Co.
Ich war da bis jetzt auch immer sorglos. Was soll schon dabei sein, wenn ich die nur bei Rewe oder DM einsetze. Sollen die doch wissen was ich kaufe und ich bekomme ab 200 Punkten 2 Euro, bei 500 5 Euro Rabatt auf den Einkauf. Nur stelle sich man mal vor, wenn eines dieser Kartenunternehmen die AGB ändert, in einer Mail darauf hinweist (die eh kaum einer liest) und dann die Daten an die Krankenkasse meldet, die dann aufgrund des Einkaufsverhaltens kündigt oder mehr Geld verlangt.

Ich glaub ich steig da aus.....

Beil on :

Auf eine angemessene, vorzeigbare Ernährung umsteigen statt zu verschleiern? Suchtmittel im Regal liegenlassen?

Jürgen on :

Wie man sich ernährt, geht die Krankenkasse trotzdem nichts an.

Heike on :

Es wird ja auch keiner dazu gezwungen, auf die penetrante der Loyalityangebote, Schnüffelapplikationen u.ä. einzugehen.

Jan Reiners on :

Abwasser zu Bier, nutzt Ött...ger diese Technik niohtz schon immer ?

Andreas on :

Klar, der durchschnittliche Bildleser geht auch in Restaurants, die mehr als einen Rotwein zur Auswahl haben...

Payback on :

Wie die SZ wieder mal den Spin in Richtung unmündige Menschen macht. Ja, die gibt es (und sie lesen das rote Blatt). Die anderen nutzen Payback einfach mit wenn sie sowieso kaufen was sie kaufen wollten, bezahlen mit den Punkten oder lassen sich Flugmeilen davon gutschreiben anstatt sich überteuerte Prämien zu kaufen und buchen jeden gefundenen Bon nach der nicht bereits bepunktet wurde - und damit ist die Statistik dann auch nur noch mit Vorsicht zu genießen und mehr Punkte sammelt man auch. Dazu gibt es noch ständig Gutscheine um die Punkte zu multiplizieren - damit steigt der Cashback dann auch in signifikaten Höhen.

Claudia Gründoof on :

>>Firma nutzt Abwasser zum Bierbrauen

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