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Edeka-Werbung: „Wir sagen Danke.“

Hier seht ihr den aktuellen (Online-)Werbespot der Edeka zum Muttertag: „Wir sagen Danke.“ Über den Film wird jetzt schon viel diskutiert und vor allem wird er sehr kritisiert, bei YouTube hat er aktuell 575 Likes bei 6241 negativen Bewertungen.

Ich finde den Film klasse! Das sage ich nicht, weil hier ein blaues E über meinem Laden hängt, sondern weil ich mich beim Betrachten des Spots herrlich amüsiert habe und die Pointe wahrlich überraschend kam. Ich bin selber Vater einer kleinen Tochter und ich habe an keinem Punkt in dem Film das Gefühl gehabt, irgendwo angegriffen, diskriminiert oder beleidigt worden zu sein. Wer darauf mit Edeka-Boykott droht oder der Firma sogar den Tod wünscht, geht vermutlich auch zum Lachen in den Keller. Arme Individuen, die ganz dringend ihre Dosis Mimimika schlucken sollten.

Ich finde, dass man einfach alles im Leben etwas lockerer und mit Humor sehen sollte. Wer sich da auf den Schlips getreten fühlt, hat es auch nicht besser verdient. :-)


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Kommentare

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Hendrick am :

Großartig! :-D

Manfred am :

Man stelle sich diese riesige Menge von stocksteifen humorlosen Youtube-Kommentatoren als Arbeitskollegen/Nachbarn/Kunden vor. Horrorvorstellung oder Wunschtraum?

SPages am :

Horrorvorstellung eindeutig. Naja aber was will man von einer Gesellschaft erwarten die u.a. auf Rettungskräfte los geht, dem Müllmann fast über die Zehen fährt um mal ein paar Beispiele zu nennen.

Ich bin wichtig und wehe der rest der Welt beachtet das nicht.

egal am :

Super!

Wie aus dem Leben.
Allen Müttern einen schönen Muttertag. (aber vergesst uns Väter bitte auch nicht)

Philipp am :

Fändest Du die Werbung auch mit umgedrehten Rollen OK? Also zum Beispiel einen Spot mit Müttern, die es nicht schaffen, ein Loch in die Wand zu bohren, die nicht einparken können, etc? Natürlich dann am Ende auch mit der Botschaft "Danke Papa, dass Du nicht Mama bist"?.

Gilt das auch noch, wenn es sich statt Männer um Muslime oder Juden handelt, die in entsprechenden Vorurteilen gezeigt werden?

Wenn ja, kann ich Deine Meinung zumindest rational akzeptieren, allerdings lehne ich eine solche Denkweise ab.

Johannes am :

Umgedreht finde ich es sogar noch viel lustiger ,-D
Aber dann wäre der Shitstorm wohl noch größer

thus am :

Als Werbung z.B. für einen Baumarkt? Perfekt! Gut der Shitstorm wäre noch größer, aber der Humor ist ja immer das erste Opfer des Fundamentalismus.

Theo am :

Hm. Also ich musste bis zur Pointe schmunzeln und hätte den Spot für Vatertag gut gefunden. So gefällt mir das Ende nicht ganz so gut. Einfach unnötig. "Danke, dass Du nicht Papa bist." Naja.

Naja am :

Genau so ging es mir auch. Bis zum Schlusssatz wäre das eine tolle Liebeserklärung an Väter, die nicht perfekt, aber doch immer für einen da sind.
So finde ich es aber irgendwas zwischen verdammt unfair (sind Mütter etwa immer perfekt?) und rückständig (Mütter sind also besser oder wichtiger für die Kinder als Väter? Ich dachte, wir sind gerade dabei, diese Rollenverteilung aufzubrechen)
Ja, die Pointe kommt überraschend. Aber nicht jede Pointe, die überrascht, ist auch gut.

Hendrik am :

Sehe ich absolut genau so. Sehr nettes Video, sehr unpassende Pointe.

Madner Kami am :

Zustimmung. Mehr braucht man wirklich nicht zu sagen.

robert stiller am :

Man stelle sich den #Aufschrei vor, wenn man so ein Video mit Frauen und Autos machen würde.

Ja, du findest es witzig und kannst drüber lachen (ich übrigens auch) aber man soll einfach einen alten Grundsatz anwenden: Ersetze "weiß" durch "schwarz", wenn es dann rassistisch ist, war es das vorher auch. Ersetze "Mann" durch "Frau", wenn es dann sexistisch ist, war es das vorher auch.

Wurst am :

"Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus"


Es geht nicht darum wie sehr dieser Werbespot das Bild des tollpatschigen Vaters durch den Kakao zieht, sondern das er am Ende die armen Mütter über die bösen bösen Väter stellt!

Natürlich sollte jeder normale Mensch über so etwas stehen, aber nicht wenn man bald Jahrzehntelang für jeden noch so kleinen Kommentar von der Frauenwelt wegen Diskriminierung der Frauenrechte regelrecht überrollt wird.

Man muss sich nur mal eine Frage stellen:
Welche Reaktion würde dieser Werbespot herbeirufen wenn man Mann und Frau vertauscht hätte und sich am Ende beim Vater bedankt hätte?

Timo Gruff am :

Ich hab die Werbung gestern im Kino gesehen und hab schallend gelacht. Ja, vielleicht wäre es umgekehrt sexistisch, aber so ist es einfach nur zum lachen. Vielleicht liegts ja an mir - ich hab genug Humor um über mich lachen zu können...

Andererseits fühlen sich vielleicht auch viele unfähigen Väter einfach auf die Füße getreten. Kann ja auch sein, dass der Beißreflex daher kommt.

Oger am :

Ich habe mein Kind allein groß gezogen und das hat ganz gut geklappt. Hier geht es nicht um Beißreflexe unfähiger Väter!

robert stiller am :

"Ja, vielleicht wäre es umgekehrt sexistisch" Wenn es umgekehrt sexistisch ist, ist es das auch im Original ...

Aldi, gut das ihr nicht wie Edeka seid! am :

Also ich finde das Teil richtig übel.
Während man noch einen Moment glaubt, daß man vielleicht mal (auch) die Väter feiert, wird schnell klar, daß die Väter/Männer ein Mal mehr wieder mal nur als peinlich tumbe Idioten durch den Dreck gezogen werden. Und die Pointe: Danke an die Mütter dafür das sie es gut und nicht so (scheisse) machen wie die Väter/ Männer. WOW, welche Aussage!

Was für ein Schenkelklopfer. Selten so was uninspiriertes dämliches gesehen. kein Witz keine nette Wendung. Aber obacht! Bei Kritik sind natürlich die Kritiker die bösen (einfach nicht locker genug (um jeden Mist hinzunehmen), arme Individuen die zum Lachen in den Keller gehen...

Warum muß man in der Werbung Männer irgendwie grundsätzlich immer als Idioten und Deppen darstellen ?

name am :

Weil das (weisse Männer, ohne Migrationshintergrund, nicht zu alt und nicht zu jung) die einzige Gruppe ist, die noch (?) keine Anti-Diskriminierungslobby hat.

Bei allen anderen kommen sofort die Grün*innen aus ihren Löchern gekrochen, und erinnern daran, dass jedewedes solches Machwerk moralisch falsch ist.

AM am :

Ich bin eine Frau und finde diese Werbung sexistisch. Insbesondere der letzte Satz ist gehässig und abwertend. Frauen müssen immer gefeiert und dürfen nie kritisiert werden, wenn man auf Männer draufhaut, applaudieren alle. Armselig.

Jemand am :

Wer sich über den Spot aufregt, der hat echt keinen Humor. Ich finde den Spot klasse und erkenne mich da in vielen Punkten als Vater wieder!

Jemand anderer am :

Wer sich über den Spot nicht aufregt, der hat echt keinen Verstand. Ich finde den Spot menschenverachtend und erkenne da Trottel in vielen Punkten als Vater wieder!

Thomas Haland am :

Wie hätte die Reaktion wohl ausgesehen, wenn sowas im Spot verarbeitet worden wäre?

als Werbespot
"im wahren Leben"

"Danke Papa, daß du nicht Mama bist"

Sieben Jahre am :

Dazwischen liegen halt sieben Jahre, inkl. "Hollaback", #metoo, #dirndlgate, #gamergate etc.

Vielleicht waren ja vor sieben Jahre beide Seite noch etwas entspannter mit solchen Dingen.

Vielleicht entlarvt das die Leute die hinter den oben genannten Kampagnen stehen ja als das, was sie sind: Gesellschaftszersetzer.

Aber bestimmt haben Männer alle nur plötzlich keinen Humor mehr. Ha. Ha. Ha.

Wir sprechen uns wenn deine Tochter nur noch alle zwei Wochen bei dir sein darf. Kann dir nicht passieren? Fat chance.

Vielleicht überdenkst du deine Einstellung zu dem Clip und dem gesellschaftlichen Inpact noch mal.

Karl Finkelstein am :

Einfach mal umdrehen: Mann->Frau, Mädchen->Junge, typische Männerklichees->typische Frauenklichees.

Passt mit den Vorurteilen genau so gut. Zum Vatertag könnte das den gedrehten zweiten Teil des Films liefern.

Ob's lustig ist? Keine Ahnung. Den da oben find' ich nicht lustig, was wohl prinzipbedingt am Konzept Humor liegt. Jeder dreht halt anders.

Aufreger? Ach je, ach je. Neeee. Normalos, die auf Behindertenparkplätzen parken sind Aufreger.

Melli am :

Oder Behinderte, die gleich zwei Behindertenparkplätze mit ihrem Jaguar blockieren, wie ich gerade erleben musste. Wie heißt es im Lied: "Auch Schwarze, Schwule, Behinderte können ätzend sind..."

Karl Finkelstein am :

Arschl*cher gibt es in allen Formen und Farben.

niewieder am :

Harmloseste Faschingsscherze von Kramp-Karrenbauer lösen einen Shitsturm aus und ihre Beliebtheitswerte sinken.
Deshalb : 3 Monate Edeka-Embargo. Kauft nicht bei Menschenfeinden.
Kein Fussbreit den Hetzern.

densch am :

Es ist auch auf Youtube Krass zu sehen, wie wenige diesen Werbespot verstehen und direkt auf Sexismus und was weiß ich los trompeten.
Willkommen in der neuen Gesellschaft, wo alles direkt ohne zu überlegen Sexistisch, Rassistisch und was weiß ich ist.
Das komtm direkt nach der Truefruits Geschichte. Anstatt sich erstmal damit auseinanderzusetzen, was man mit dem Spot überhaupt sagen will, krakehlt man direkt los. Es ist so zum kotzen geworden in dieser Gesellschaft...

dann erklär doch mal am :

Dann erklär uns doch: Was wird nicht verstanden und was will man denn im Spot sagen?

Ich seh nur, daß man Mütter Danke sagen muß, weil sie halt nicht so tumbe, schmierige Trottel wie die Väter sind.


(PS: Bin mir sicher, das Edeka nach dem Fiasko ganz schnell noch einen Väter Spott nachschieben wird (wo aber die Mütter -wetten- natürlich niemals als Idioten dargestellt werden))

Naya am :

Ich bin auch gespannt auf die Erklärung, was an dem Spot fast alle falsch verstehen.
Man sieht Väter gemeinsam mit Kindern - und in den meisten Situationen versuchen sie für ihr Kind da zu sein und etwas mit ihm oder für es zu machen, auch wenn dabei Sachen schiefgehen. Aber gedankt wird lieber nur der Mutter, von der im Spot lieber gar nichts gezeigt wird, was sie tut oder auch nicht tut.

Keine Frage, der Dank an die Mutter kommt überraschend, aber macht das den Spot automatisch gut?
Man spielt mit den Erwartungen und legt eine deutliche Wende hin - das ist auf jeden Fall gelungen. Aber die Aussage bleibt doch, daß Müttern gedankt werden soll, auch wenn Väter ihr Bestes gegeben haben. Oder daß Müttern gedankt werden soll, weil Väter es eh nicht hinbekommen? Oder gar nicht ernsthaft versuchen? Egal was es jetzt im Detail sein soll: Väter kommen pauschal verdammt schlecht weg. Das ist entweder unfair oder rückständig oder beides.

densch am :

Reduziert den Spot nicht Stumpf auf die Pointe. Es geht genau darum, das die Mutter eben nicht der Vater ist. Aber NICHT so, wie es hier jeder versteht.
Das ist, für die heutige Gesellschaft, leider verdammt schwer zu verstehen, weil sofort alles und jeder sexistisch, rassistisch und was weiß ich ist. Denkt etas darüber nach, reflektiert und verlasst euch nicht auf den Ersten Gedanken den man zu dem Spot. Der ist tiefgründiger, als man denkt.
Was hier passiert, ist aber wie bei Truefruits. Edeka sollte evtl drunter schreiben, das der Spot von dummen Menschen missverstanden werden kann. Macht Truefruits ja mittlerweile bei jeder Werbung....

Naya am :

Wenn man aber primär sagen wollen würde, daß Mutter und Vater nicht durch den anderen austauschbar wären - warum stellt man den Vater durchgängig schlecht dar?
Falls das die Aussage sein sollte, dann ist es schlecht gemacht, weil es die Mehrheit anders verstanden hat.

Übrigens provoziert Truefruits absichtlich. Der Spruch bezüglich dummer Menschen ist eine weitere Provokation bzw ein "ist uns doch scheißegal, ob das einige doof finden, solange es Aufmerksamkeit generiert und wir noch genug verkaufen"
Kann man natürlich machen. Macht die Werbung aber nicht intelligenter.

Georg am :

Humor lebt nun einmal von Klischees.........
Jahrzehnte wurden Jungen so erzogen das sie als Väter in den einst typischen weiblichen Rollen wie Wäsche waschen,Kochen etc.pp. mehr oder weniger versagen mussten,Mädchen wurden umgekehrt eben zu künftige Hausfrauen erzogen,sprich sie konnten nicht mit einer Bohrmaschine umgehen,konnten kein Auto fahren(was schon in den 1950ern quatsch war)geschweige denn eines reparieren etc.pp..
Ich bin was Technik betrifft absolut hilflos,alles was damit zu tun hat ist die Aufgabe meiner Frau,sie kann dafür nicht gut einkaufen und wenn sie kochen sollte würden die Amis bei uns einmarschieren weil wir verbotenerweise Biowaffen hergestellt hätten und trotzdem können wir über solche Spots lachen auch wenn wir wissen das die Realität schon lange eine andere ist.............

Regina am :

Ich finde den Spot super!! Er hat mich gerade sehr an meinen Vater erinnert der für mich der beste war! Etwas mehr Humor würde dann dem einen und anderen auch nicht schaden! :-)

Papalapapi am :

Absolut nicht. Keine Ahnung, was mit euch nicht stimmt. Aber es geht um mehr, als über uns selber zu lachen. Hier geht es ans Eingemachte. Das werdet ihr vielleicht erst verstehen, wenn ihr dereinst vorm Familiengericht landet. Ein Kind kann auf den Vater verzichten, der ist eh ein Versagen, aber niemals auf die Mutter.

Der Spot ist menschenverachtend.

Sebastian am :

Ich muss sagen, dass ich den Spot im ersten Moment gut fand. Ja, ich konnte meinen Vater auch wiedererkennen und wenn das Ende des Spots mit einem "Und trotzdem bist Du mein Papa" oder "Und trotzdem habe ich Dich lieb" geendet hätte, wäre es sogar ein guter lustiger Werbefilm gewesen aus meiner Sicht.
Aber bei dem "Danke Mama, dass Du nicht Papa bist" musste ich stark stutzen. Denn auf einmal ist der Papa nicht mehr die tolpatschige überzeichnete Figur, mit dem trotzdem alles ok ist, sondern der Vater ist unfähig und nur die Mutter kann es retten.
Die Leistung der Mutter wird nur im Vergleich zur Unfähigkeit des Vaters gewürdigt. Und dem Kind wird gezeigt, dass eigentlich nur die Mutter wichtig ist.

Wenn ich überlege, was es in letzter Zeit für Aufschreie gab, weil ein Produkt für Männer mit hübschen wenig bekleideten Frauen beworben wird oder ein noch besseres Beispiel die Fahrradhelm Kampange des Bundes: "Frauen werden als Objekt behandelt. Halbnackt diskrimieniert" wurde von den wichtigen Größen der Gleichberechtigung geschrien.
Aber bei diesem Spot soll man sich nicht so anstellen?

Naya am :

Wenn ich mir die Ablehnung auf Youtube anschaue, dann sieht eine deutliche Mehrheit das aber zum Glück genauso, daß Sexismus auch dann scheiße ist, wenn Männer die Leidtragenden sind und nicht nur bei Frauen.

Tobias am :

Dass du so einen sexistischen Dreck klasse findest.. :-|

theREALtheo am :

Wir Männer machen vieles falsch, aber umso mehr richtig :-) Über diesem kleinen Auszug männlicher Peinlichkeiten stehe ich locker drüber.

Johannes am :

Der Spot scheint ja echt die Gemüter zu bewegen. Ich gebe auch gerne noch meinen Senf dazu ab.
Die leute scheinen nicht richtig hinzusehen. Die Väter sind zwar alle in peinlichen Momenten dargestellt, aber alle kümmern sich liebevoll um ihr Kind. Sie sind da und sind eben nicht unfähig, sondern führsorglich. Und der Gag am Ende ist einfach nur ein Gag.

Die Aufregung um den Spot ist übertrieben. Gefallen muss es einem nicht, aber darf es durchaus.

jeca am :

Hehe .. und hier die offizielle Antwort von lidl.de

https://www.instagram.com/p/BxIVi0YBMRR/

billig, zugegeben - aber gut! .

Bin dann mal nachher bei Lidl ;-)

Madner Kami am :

Der "Gag" am Ende entwertet ja gerade die ganze dargestellte, wenn auch verunglückte Zuneigung und Fürsorglichkeit, das ist doch der ganze Zankapfel. Das ganze wird so wahrgenommen: "Die Mutti ist mir lieber, auch wenn du dein bestes für mich gibst." Dass das bei vielen Leuten für Verärgerung sorgt, ist selbstverständlich und richtig.

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