Bitte Rundfunkgeräte anmelden …
Aber sie sind zum Glück nur doof, aber nicht unfreundlich und so ließ sich die Sache innerhalb von zwei Minuten mit einem kurzen Anruf klären.
(Und immer noch bin ich dafür, diese Einrichtung abzuschaffen!)
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Comments
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Helge on :
Achja: Abschaffen? Nö!
Aber das Beitragsmodell muss auf "PayTV" geändert werden.
Dann kann ja jeder, der heute so laut nach "MUSS BLEIBEN !!!" Schreit, dafür FREI & willig bezahlen. Gern...
Nur ich nicht
Bernd on :
Gefühlt ja, aber sachlich gesehen nein. Im Grunde ist es ja eine gute Sache.
Das System wird seit Jahrzehnten nur missbraucht. Zu viele unnötige Sender, aufgeblasene Verwaltung bei den Senderanstalten, völlig aus dem Ruder gelaufene Rentenversorgung und Gehälter. Von den Gremien, Vorständen ganz zu Schweigen.
Nee, das ist wie ein Selbstbedienungsladen. Jeder grabscht mit beiden Händen in den Topf. Wenn er leer ist, werden halt die Gebühren erhöht.
Lösung: 2-3 Sender, klare Vorgaben und Kontrollen, feste (faire) Gehälter und Pensionen, alles effizient gestaltet und der ganze Spaß kostet am Ende jeden von uns einen kleinen einstelligen Eurobetrag.
So wie es jetzt dort läuft, ist das Betrug am Bürger, zwischenzeitlich gepaart mit Zwang und Erpressung. Schöner Rechtsstaat.
Chris_aus_B on :
Senderzahl... hmmm... schwieriges Thema.
Früher konnten kaum mehr Sender ausgestrahlt werden (sei es nun politisch, technisch oder finanziell begrenzt), aber es wurde ja die Technik geschaffen (und politisch erlaubt (mir fällt da keine bessere Formulierung ein)), mehr Sender zu haben, sei es Satellit, Kabel (erst analog und dann noch mehr bei digital) oder DVB-T(2).
Also kamen auch mehr Sender, wobei es bei der ARD schon von Anfang an viele Sender gab, die aber nur regional waren (NDR, HR, BR, WDR, etc.), mit Kabel etc. aber auch in ganz Deutschland (oder großen Teilen) zu empfangen waren. Schon hatten viele Leute mehr Sender, ohne eine einzige Neugründung.
Mit der digitalen Signalverbreitung kamen dann mehrere (etliche?) Spartenkanäle, über deren Sinn oder Unsinn man bestimmt streiten kann. Allerdings muss man bedenken, dass auch die Sendervielfalt der Privaten gerade mit der Digitalisierung stark zunahm, auch in der Art von 'Spartenkanälen' die Älteres und Altes wiederholen - bestimmt zur Freude manch eines Zuschauers.
Die ÖR-Senderanzahl ließe sich durch eine vollständige, dauerhafte Mediathek allen produzierten Materials senken, was a) durch politische Kompromisslösungen und b) alte Verträge über die Rechte, die von Internet und VoD noch nichts wussten novh lange nicht oder niemals der Fall sein wird.
Die Verwaltungsstrukturen könnten wahrscheinlich entschlackt werden, da kenne ich mich nicht aus, aber dass es Gremien sind, die grundlegende Entscheidungen fällen, ist bei der Finanzierungsart und Zielsetzung ganz gut. Bei meinem Halbwissen dazu würde ich anmerken, dass eine Überarbeitung der Zusammensetzung vielleicht sinnvoll wäre, aber politisch kaum zu realisieren sein wird.
Mein Anteil von Sendungen der ÖR-Programme an meinem Fernsehkonsum ist nicht klein und beim durchzappen bleibe ich des öfteren bei (wiederholten) Dokumentationen und auch anderem der Spartenkanäle hängen - gerade auch wenn ich genervt von einem Privaten wegschalte, weil schon wieder Werbung kommt.
(Ich mache jetzt hier ein Einde. Vielleicht hänge ich später noch einen Text ran (aber eher nicht).)
Helge on :
Stefan G. on :
Marvin on :
Ludwig on :
Asd on :
Das ist doch elegant. Wer dagegen ist, ist Antidemokrat.
Marvin on :
Andy on :
Rudolf on :
name on :
Georg on :
USA: Öffentlich-rechtliche Radioprogramme gibt es in den USA seit den vierziger Jahren, Öffentlich-rechtliches Fernsehen erst seit 1970. Obwohl sie ein Nischendasein führen, ist das Vertrauen der Amerikaner Umfragen zufolge zu kaum einem Sender so groß wie zu NPR (Radio) und PBS (Fernsehen). Und die PBS-Sendung „Sesamstraße“ ist seit vier Jahrzehnten ein Welthit. Werbung gibt es nicht. Der Nutzer zahlt keine Gebühren. Dafür gibt es Sponsoren, die im Programm als solche erwähnt werden. Zudem leben die Sender von Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Vom Staat kommen in diesem Jahr 445 Millionen................
https://www.focus.de/kultur/kino_tv/medien-das-zahlen-die-verbraucher-im-ausland_aid_878566.html
Theo on :
Dingenskirchen on :
Kommt drauf an.
Wenn man sich auf einen Anfangsbetrag X und jährliche Steigerungen in Höhe eines bestimmten Leitwerts festlegen würde, und dies z.B. im GG verankerte, wäre der künftige Einfluss der Politik/des Staates zumindest nicht größer als heute.
Leitwerte könnten sein:
* Basiszinssatz der EZB
* Lohnentwicklung
* "Inflation"
* Rentenentwicklung
Absolut!