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Hähnchendönertaschen

Ein Produkt, das wir seit dem Umbau eine Weile in unserem Snacksortiment angeboten hatten, waren Dönertaschen mit Hähnchenfleisch. Konnte man essen, konnte man auch sein lassen. Letzteres dachte sich wohl auch der Großteil unserer Kunden und so sind die Dinger nach mehreren Versuchen wieder aus dem Sortiment verschwunden.

Was aber nicht heißen muss, dass wir nicht doch hin und wieder mal welche bestellen werden. Die Kunden ändern sich im Laufe der Zeit und warum sollte man einem Produkt nicht mehrere Chancen geben?


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Comments

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Regina on :

Bah, pfui :-|

Josef on :

Hört sich in der tat nach fraß an aus der Kategorie "probiere ich gar nicht erst".

L-Roy on :

Im Netto um die Ecke gibt es diese Dinger auch. Wie Björn schreibt: für ´nen Euro kann man das Zeug essen, richtig lecker ist es leider nicht.

Schakaline on :

Bei Netto (ohne Hund) ist vor allem das Problem, daß das To-Go-Zeug einmal morgens um 7 aufgebacken wird und dann den Rest des Tages langsam erkaltend im Laden liegt, weil die Durchsätze zu gering sind. Dann kauf das pappige Zeug mal nachmittags um 3, klar daß das dann nicht mehr schmeckt...

Georg on :

Mir ist zumindest ein Netto ohne Wuff bekannt bei dem die Reste am nächsten frühen morgen noch einmal erwärmt und verkauft werden............

Blumenbezirk on :

Macht das bei dem Müll irgendeinen Unterschied aus? Das schimmelt doch selbst vor dem Laden im zehntägigen strömenden Regen nicht weg.

Hans on :

Was machst du eigentlich mit übriggebliebenen Lebensmitteln, die du am nächsten Tag nicht mehr verkaufen kannst? Kooperierst du mit einer lokalen Tafel?

densch on :

Meistens isst er das Zeug selber....
... übrigens sind Tafeln immer unbeliebter. Der Grund ist: Die sind selbst manchmal sehr ätzend und der wichtigere: Alles was du denen gibst, musst du trotzdem USt. abführen für....

Georg on :

Hatte vor Jahren mal das zweifelhafte Vergnügen dort auch Lebensmittel erhalten zu müssen,Bückware die nur gute Bekannte bekamen war noch das harmloseste.Hatte dort ein Paar kennen gelernt die früher selbst für die Tafel in einem anderen Bezirk tätig waren und den Leiter von dieser Tafel auch kannten,die durften dann außer der Reihe mit ins Lager und sich dort die Taschen füllen,Kaffee,Schinken,Belgische Schokolade etc pp. lauter Leckereien die der Normale Tafelkunde nie zu sehen bekam........
Als Selbstständiger im LEH würde ich denen nichts zukommen lassen.

Hendrik on :

Ich finde es falsch, so zu verallgemeinern.
Meine Eltern geben LM aus unseren Läden auch an die Tafel ab und ich habe bisher von der Tafel bei uns keine Beschwerden gehört.

Was ich als Alternative nicht schecht finde:
In meinem Studienort ist es so, dass ein EDEKA-Markt in Absprache mit einer ortsansässigen Organisation, die sich zur Aufgabe gemacht hat, Lebensmittel vor dem Abfall zu retten, diese abgibt und einmal die Woche abends in der Nähe des Marktes jeder sich Ware mitnehmen kann/ darf.
So kommt es dann auch dort weniger zum "Containern", beide Seiten haben also einen "Gewinn" davon.

Dings on :

Diese Umsatzsteuerpflicht wurde schon 2012 gestrichen.

Bieger on :

Das sieht in dem Fall gleich so besch... aus, wie es mit 99,99%iger Wahrscheinlichkeit schmeckt.

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