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Blogeintrag von vor dem Blog (2)

Ein unerfreuliches Thema 2004:

Konsequenz: Taschenkontrollen

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Kommentare

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Jop am :

Auch wenn ich den Ärger über Diebstahl gut verstehen kann, fände ich pauschale taschenkontrollen bei Mitarbeitern überzogen. Würde mich mein Arbeitgeber beim verlassen der Firma auffordern mal meine Tasche/Rucksack zu öffnen, kommt das der Unterstellung gleich, er würde mir nicht vertrauen und ich könnte ja etwas geklaut haben. Das ist keine gute Grundlage eines Arbeitsverhältnisses.
Grundsätzlich befinden sich im Rucksack auch private Dinge die den Arbeitgeber nichts angehen, (je nach Person beispielsweise Medikamente, etc).
Rechtlich wohl schwierig zu bewerten, als Mitarbeiter würde ich mir in so einem Fall aber dennoch bald was neues suchen. Ein gewisses Grundvertrauen muss da sein.

Hendrick am :

Ich bin da absolut Deiner Meinung. Als ich Anfang der 90er Jahre meine Ausbildung machte, hatten wir am Personalein-/ausgang eine Vorrichtung hängen, wo wir auf einen Knopf drücken mussten. Durch einen Zufallsgenerator ertönte dann ab und an mal ein Tonsignal, und die-/derjenige, wo das Tonsignal ertönte, durfte seine Tasche öffnen.
Hatte jeder so akzeptiert und war ok. Durch die Ungewissheit, daß jeder hätte "dran" sein können, waren die Diebstähle sehr gering.

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