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Angezickt zum Jahresende

Eine Frau ging zum Brotregal, nahm sich ein Lieken-Brot, warf es verächtlich wieder ins Regal zurück und zeterte lautstark herum, dass das "bei Penny nur die Hälfte" kosten würde. (Klar, sicher. Nicht.)

Etwas später sprach sie eine Kollegin in weiterhin genervtem Tonfall an, was das hier für ein Laden wäre. Wir hätten ja nicht mal Kartoffeln! "Doch, da sind sie schon dran vorbeigegangen. Ganz vorne auf der rechte Seite, oder wenn Sie vom Laden nach vorne gehen auf der linken Seite, steht das ganze Gemüse. Da sind auch Kartoffeln in mehreren Sorten dabei."

"Da habe ich jetzt keine Lust mehr zu, hier durch den ganzen Laden zu rennen!", meckerte die Frau, die daraufhin von meiner Mitarbeiterin ohne weiteren Kommentar stehengelassen wurde.

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Comments

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AvN on :

Manchmal wäre es schön, wenn man in die Köpfe Anderer hineinsehen könnte, damit man sich nicht so sehr wundern muss. :-P


Nie fragen - Nur wundern!

DerBanker on :

Ich wäre mir nicht so sicher, ob ich das will. Es wäre womöglich noch grausiger.

SPages on :

Solche Idioten muss man dann einfach in ihrer beschränkten Welt lassen. Darüber nachdenken bringt nichts. Auch wenn solche "Freaks", neben Personen die positiv aus der Masse hervorstechen, in Erinnerung bleiben.

naja on :

Vermutlich hat sie die Kartoffeln neben dem Fleisch erwartet, weil sie das immer zusammen nutzt.

Asd on :

Die wurde gestern Abend vermutlich schlecht gevögelt und ist deshalb etwas unentspannt.
Kopf schütteln und ignorieren.

Jojonumerouno on :

Die hätte sich zuallererst mal ein Snickers kaufen sollen.

Nicht der Andere on :

Wenn man schlechtgelaut sein möchte, dann schafft man das auch zuverlässig. Weiß jeder. Daß es auch anders herum funktioniert, ist dann schon nicht mehr so verbreitet.

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