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Aufsteller mit Taschen und Tüten

Seit kurzer Zeit haben wir an der Kasse einen Pappaufsteller mit nachhaltigen Tüten und Taschen stehen: Papiertüten und verschiedene Arten von wiederverwendbaren Behältnissen, unter anderem auch die wiederverwendbaren Gemüsenetze (für die wir übrigens eine zusätzliche Tara-Taste im Kassensystem haben, um mal diese Frage zu beantworten).



Auch nachhaltig sind diese Pappkartons, die ich in einem anderen Edeka-Markt gesehen hatte. sind schon cool. Ob ich dafür den Platz hier finde? Die Dinger sind mit knapp 40x60cm nicht ganz klein. Hmm, vielleicht auf die Fensterbank?


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Comments

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kleiner_Geist on :

Ich habe die Dinger bei meinem EDEKA schon zusammengeklappt gesehen. Wenn es nicht schwieriger als ein Umzugskarton ist die Dinger aufzuschlagen, dann könnte man die platzsparender stapeln, oder?

Jemand on :

Mich würde mal interessieren, wie oft die Kassiererinnen nicht die richtige Tara-Taste drücken und der Kunde hinterher der Doofe ist.

e.g. John Doe on :

Ungefähr sieben Mal.

Klumpen on :

Bei Kunde, die vorher schon doof sind, drückt die Kassiererin sogar absichtlich die falsche Taste. Die sind dann hinterher noch doofer.

Kassiererin on :

Ich drück die falsche Taste immer nur einmal (pro Kunde}. Sonst wäre ich ja die Doofe.

Alauner on :

Die Edeka-Papier-Tüten sind Schrott, reißen bei Minimalbelastung.

Sandra on :

So ist das eben mit Papier, ich war auch mal so doof und hab bei schlimmsten Regenwetter so ein Ding gekauft. Was soll ich sagen wenn der Einkauf einmal auf dem Gehweg liegt merkt auch der Dümmste wie sinnvoll es ist auf Stoffbeutel umzusteigen.
Papiertaschen schön und gut aber will man wirklich der Umwelt helfen verzichtet man auch auf Papiertaschen.

Mitleser on :

Meiner bescheidenen Meinung nach ist am nachhaltigsten immer noch ein Rucksack und/oder ein Stoffbeutel, gern auch eine robuste größere Plastiktasche.

Je länger die Nutzung, um so besser.

Chris_aus_B on :

> gern auch eine robuste größere Plastiktasche.
Die großen von LIDL, ALDI (wobei ich nicht weiß, ob die da zugunsten von Papier und Baumwolle entfallen) oder NETTO . Da benutze ich etliche im Wechsel seit bestimmt zwei Jahren oder mehr meist mehrmals in der Woche. Man sollte die immer gemischt dabeihaben. Je nach Einkauf passen die breiten oder hohem Taschen besser.

Ansonsten und meist in Kombination mit einer der Taschen:
der Hackenporsche :-D

LD on :

Vollmetall-Rollkoffer machen sogar den Einklauf günstiger und sind regenfest! 8-)

XenonX3 on :

Der Edeka meines Vertrauens hier in Bremerhaven hat auch diese Kartons (zwischen Gemüseabteilung und Pfandautomaten). Ich habe aber noch nie Kunden gesehen, die die auch benutzt haben.

Basti on :

In unserem örtlichen REWE stehen die Kartons auch, aber auch die ganz normalen Umkartons von Waren werden dort gratis zur Verfügung gestellt. Das finde ich nachhaltig und kundenfreundlich.

SPages on :

Hatte bei uns im E Markt die "Gemüsetüten" vorgeschlagen und sie wurden auch bestellt. Seit dem beobachte ich ein wenig den Abverkauf und muss leider sagen das sie bei uns wohl leider ein Ladenhüter sind.

Micha on :

Hm, aber extra dafuer hergestellte Pappkartons verkaufen, waehrend die Kartons, in denen Ware geliefert wurde, in der Papp-Presse landen, ist doch nicht wirklich nachhaltig.
Ich erinnere mich an Zeiten, an denen die gebrauchten Kartons zur freien Verfuegung im Supermarkt angeboten wurden - das ist vermutlich, gerade im frisch renovierten Markt, heutzutage zu unordentlich?
Aber gibt es vielleicht irgendwelche Artikel, die regelmaessig genug reinkommen und in gut stapelbaren Kisten verpackt sind, die man aehnlich wie die Kisten auf deinem Foto an der Kasse zum Mitnehmen anbieten koennte? Das waere doch was.

Servicebüro on :

"Mein" Ede K. hat vor dem Eingang, zwischen dem Blumenladen und dem Kundenklo, einen kleinen Container mit Pappkartons. For free. "Mein" REWE hat da zwar nichts öffentlich ausliegen, aber auf Nachfrage gibt es welche.

Michael on :

Bananenkartons

Die kommen normalerweise fast jeden Tag und sind auch sehr stabil.

Asd on :

Ja, die lassen sich umziehende Sparfüchse of zurücklegen, um die Umzugskartons einzusparen...

DerBanker on :

Naja, die eigens hergestellten, handlichen Kartons bleiben vielleicht öfter in Gebrauch als beliebige Umkartons.
Wobei wir ja schon die Diskussion hatten, dass die Waren nicht in Umkartons im Regal rumstehen sollten. Irgendwo die Umkartons zu bunkern, sieht sicherlich auch nicht wirklich ordentlich aus und ist auf Grund ihrer wechselnden Größe auch platzintensinver als so ein Stapel gleichartiger Kartons.

Schwierig ist dabei auch die Handhabung durch die Kundschaft. Vor Allem, wenn es verschiedene Größen und Formen gibt - was glaubst du, wie oft am Tag ein Kunde das Ganze nach einem passenden Karton durchwühlt und dann alles zerwühlt liegen lässt?

Sammi ElPadre on :

Die Kartons sind Klasse. Ich hab hier vier oder fünf im Dauereinsatz. In einem sammel ich Altpapier, in einem anderen meine Pfandflaschen und dann hab ich noch drei für eingelagerten Kleinkrams

Hans on :

Von wegen nachhaltig. Diese Papiertaschen landen nach einer Benutzung im Müll. Die Kisten kann man vielleicht mehrmals benutzen, bei mir ist eine Plastikklappkiste schon seit über zehn Jahren im Einsatz.

Zeddi on :

Ich kenne diese Karton-Dinger aus einem technischen Groshandel - damit wird die Ware zum Kunden gebracht, leere Kartons dann wieder abgeholt und erneut verwendet bis die zerschlissen sind.
Für den Einkauf fände ich die aber glaub ich nicht so praktisch.

Ich selber versuche immer Jute-Beutel oder diese Plastikklappboxen dabei zu haben die oft 5-10 Jahre bei mir halten.

Oft vergesse ich das auch - dann leg ich den Einkauf aber auch einfach in den Fußraum des (leeren) Beifahrersitzes.

Bin ich mit dem Fahrad Unterwegs nehme ich meist keinen Einkaufswagen oder Körbchen, da das was ich in den Armen tragen kann ungefähr mit der Menge übereinstimmt die in die Fahradtasche passt.

Johannes on :

Viel nachhaltiger als extra produzierte Kartons, mit denen man bestimmt nur einmalig seine Waren nach Hause trägt, wäre es ja einfach gebrauchte Kartons anzubieten statt sie der Altpapierpresse zuzuführen.

Hendrik on :

Sehe ich genau so. Früher gab es bei Aldi hinter der Kasse eine extra Karton-Box. Dort konnte man sich nach belieben bei den Kartons bedinen. Jetzt wo alles nur noch chic ist, passen Pappkartons nicht mehr in das Gesamtbild.

Papiertüten sind nur dann nachhaltig, wenn diese aus 100% Altpapier bestehen UND mehr als 5 mal wieder verwendet werden. Ansonsten ist eine Plastiktüte aus Recyclingplastik nachhaltiger, kurz nach einem Stoffbeutel, der jedoch mindestens 30 mal vor dem ersten Waschvorgang (bäh!) benutzt werden muss. So habe ich es jedenfalls mal in einem Webclip des WDR gesehen.

Hummerman on :

Die Kartons sind schon zur mehrmaligen Benutzung gedacht, werden dann auch als Kundeneigentum markiert. Halten je nach Benutzung auch mehrere Monate.

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