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Ich liebe den Euro dafür …

Letzten Samstag war im Weser Kurier übrigens ein Artikel über den Euro und die D-Mark zu finden. Eine Weile davor hatte ich ein längeres Telefongespräch mit einem Redakteur zu dem Thema, unter anderem ging es darum, dass wir hier ja immer noch D-Mark annehmen. Ob ich die Mark vermissen würde, war eine der Fragen. Nein, eigentlich nicht – und eine Aussage von mir, was ich am Euro so toll finde, hat es fett als Zitat zwischen die Zeilen des Artikels geschafft. :-)


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Kommentare

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Miggl am :

Stimme ich 100% zu.

Mail@example am :

Würde hinzufügen:

Um unser Gemeinschaftsgefühl weiter zu unterstreichen.

MS am :

Nichts ist besser als mal eben kurz von Freiburg rüber nach Frankreich zu fahren und dort französische Spezialitäten zu kaufen. Jedes Mal Geld wechseln würde da sehr nerven.

matthiasausk am :

> Nichts ist besser als ....
Naja, wenn man immer nur ans Essen denkt, mag das so sein ;-)

Kartenzahler am :

Das geht auch hervorragend mit Karte. Zum tagesaktuellen Kurs auf den Cent passend, je nach Anbieter auch ohne weitere Fremdwährungsgebühren.

BeutelBeutel am :

Aus eigener Erfahrung (Grenzkind) - Wir hatten wie wohl jeder hier in der Gegend einfach 2 Geldbeutel. Wenn es über die Grenze ging wurde automatisch der 2. mit eingesteckt. Keine wirklich große Sache.

Hat die Verwandschaft an der Schweizer Grenze im Übrigen noch heute - die nennen ihn liebevoll ihren 'MIGROS'-Geldbeutel
:-)

Asd am :

Mit der harten Währung D-Mark konnte man auch in vielen Ländern zahlen. In der DDR sogar auch, da musste man sogar in D-Mark "Eintritt zahlen" Zwangsumtausch beim Grensübertritt).

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