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Das war ein bewegtes Jahr 2018

Da stehen wir nun also am Ende dieses bewegten Jahres 2018, in dem hier in der Firma so unglaublich viel passiert ist, das man damit hunderte Beiträge eines Blogs füllen könnte. Ein Jahr voller Arbeit und Emotionen, wie ich sie seit unserer Neueröffnung vor über 18 Jahren nicht wieder in dem Maße erlebt habe. Immerhin haben wir es vollbracht, innerhalb eines Jahres und fast vollständig während des laufenden Betriebs, das Geschäft komplett umzubauen, die Elektroinstallation neu zu verlegen, den Laden zu renovieren und vollständig neu einzurichten und schließlich noch von SPAR auf EDEKA umzuflaggen. Ein Jahr, auf das wir wohl noch lange zurückblicken werden (vielleicht auch mit Hilfe dieses Archivs) und das bei uns sicherlich noch lange Gesprächsthema bleiben wird.

Ihr alle habt das komplette Umbau- und Renovierungsprojekt mitbekommen, vollständig abgeschlossen ist es ohnehin ja noch nicht, allen anderen empfehle ich die unter dem Tag "Umbau" zusammengefassten Blogeinträge nachzulesen.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die dieses Projekt ermöglicht und unterstützt haben, allen voran bei meiner Familie, aber natürlich auch allen Mitarbeitern und, ich muss es zugeben, auch meiner Bank, der ich nun buchstäblich was schulde. Mein Dank gilt auch allen Bloglesern, die sich hier konstruktiv und/oder auch unterhaltsam in den Kommentaren verewigt haben und einige interessante Anstöße gaben, die teilweise auch mit in den Umbau eingeflossen sind.

In diesem Sinne: Kommt gut rüber. :-)


Wichtige Bürotätigkeit

Ein gutes Jahr später, inzwischen ist die Haltung auf meinem Schreibtischstuhl besser geworden. Reicht aber, wenn sie meinen Posten hier in der Firma frühestens in 15 Jahren mal übernimmt – so sie das Projekt hier überhaupt fortsetzen möchte. :-)

(Aktuell finde ich es schon beeindruckend genug, dass sie selber MS-Paint hier an meinem Rechner startet und die buntesten Bilder malt.)


Zuckerstreusel

Zu einer ruhigen und besinnlichen (Vor-) Weihnachtszeit gehört traditionell für viele Menschen das Backen von Plätzchen und anderen Weihnachtsleckereien. Viele verbinden auch im Erwachsenenalter mit dem Teig anrühren, Ausstechen von Keksen, dem Dekorieren der Plätzchen und die Bleche in den Ofen schieben schöne Kindheitserinnerungen.

Die Weihnachtsbäckerei wird traditionell in vielen Familien gepflegt und ist heutzutage häufig eines der wenigen Ereignisse, zu denen alle Familienmitglieder, vor allem die Kinder, in der Küche mithelfen. Kein Wunder eigentlich – im Radio läuft weihnachtliche Musik, im Haus riecht es nach Gebäck und Gewürzen und man kann ungeniert Teig und Kekse naschen.

Gerade beim Backen kann man so viel Neues ausprobieren: Die klassischen Plätzchen nach Uromas Familenrezept sind ungeschlagen, aber auch die ungewöhnlichsten Kreationen aus aller Welt sind ebenfalls erlaubt – die Hauptsache ist, dass es schmeckt. Kipferl, Kokosmakronen, Zimtsterne und natürlich Plätzchen stehen dabei unangefochten auf den ersten Plätzen.

Letztendlich bleibt einem nur noch bei der Dekoration der Backwaren die Qual der Wahl: Streusel, Zuckerschrift, Mandeln, Krokant, Rosinen, Raspelschokolade oder Zuckerstreusel? Und vor allem: Wie viel davon?

Das SPAR-Kind hat da ganz eigene Vorstellungen. :-)

(Merke: Sieht man noch Teig, waren es zu wenig Streusel!)