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Entscheidung: Heiligabend 2017

So, die Entscheidung ist getroffen: Wir werden den SPAR-Markt in der Gastfeldstraße dieses Jahr Heiligabend (Sonntag) im für unsere Branche erlaubten Rahmen öffnen, also von 10 bis 12 Uhr.

(Ich zwinge übrigens keinen Mitarbeiter, an dem Tag zu arbeiten (einige haben sich jetzt schon freiwillig gemeldet) und wir als Inhaber werden vermutlich ohnehin noch ein paar Stunden im Geschäft verbringen. Also alles im grünen Bereich …)


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Kommentare

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SPages am :

Da hat Bremen aber Glück gehabt, es sollen ja schon tausende Menschen gestorben sein weil sie 3 Tage nichts zu Essen kaufen konnten :-P

Ich halte es für überflüssig.

Georg am :

Kopf schüttel

Dieter am :

Muss das sein?

DF am :

DAS nenne ich doch mal überflüssig.

Josef am :

Nein! So wird er sein letztes Gemüse los, bevor es bis Mittwoch komplett vergammelt ist. ????

Elke am :

Könnte er doch selbst aufbrauchen oder seinen Angestellten als Weihnachtsgeschenk überlassen.............

Carom am :

Ich werde an dem Tag keinen einzigen Laden betreten und möchte die großen Discounter loben, die ihre Filialen dieses Jahr an Heiligabend geschlossen halten (auch wenn die den Rest des Jahres wegen ihrer Mitarbeiterführung keinerlei Lob verdienen).

Und Menschen, die zu doof für die Vorplanung für drei Tage sind, bleiben vermutlich auch dauernd mit leeren Tank liegen. Nicht mein Problem, erzeugt allerdings einen behämmerten Eindruck.

Sven am :

Juhu, dann kann ich extra aus Frankfurt kommen, um meinem liebsten Hobby nachzugehen: Schlange stehen an völlig überfüllten Supermarktkassen! Langen die 2 Stunden für 2x anstellen?

Ulf am :

Im Bremischen Ladenöffnungsgesetz ist eine Öffnung an Heiligabend in der neuen Fassung nicht mehr erlaubt... ich wollte hier gerade etwas von rechtswidrig schreiben... eine Google-Suche brachte dann aber unter https://www.nordbuzz.de/region-bremen-oldenburg/sonderregelung-ladenoeffnung-heiligabend-bremen-niedersachsen-supermarkt-geschlossen-ausnahmen-9144274.html oder unter https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-bremer-supermaerkte-bleiben-heiligabend-zu-_arid,1666958.html den Hinweis auf eine Verordnung von 1962, die es Supermärkten erlaubt von 10 - 12 Uhr zu öffnen.

Josef am :

Ist das so? Wenn Hl. Abend auf einen Werktag falltw, bleiben die Läden zu? Da kann mann ja selbst in Bayern bis 14:00 Uhr noch was kaufen. Dito an Silvester.

Hannes am :

Jetzt mal ehrlich.
Es Arbeiten so viele Berufsgruppen am Heiligen Abend, und da wird nicht so ein Wirbel darum gemacht .

Hans Grötter am :

Stimmt, Kiste Bier kaufen ist für mich mindestens genauso wichtig wie eine offene Notaufnahme, dass die Feuerwehr kommt wenn es brennt, die Polizei sich um einen Unfall kümmern kann, Liste bitte beliebig fortführen...

Hannes am :

Ja, genauso wichtig wie die Disco, die in meinem Heimatort Heiligabend immer ab 23 Uhr auf hat, der Bäcker und die zig Restaurants, die bei mir im Ort an dem Tag offen haben werden, die Techniker, die Bereitschaft haben, damit das Internet läuft, die zig Leute beim Fernsehen und Radio, die trotz Heiligabend Programm machen, usw.

Ich finde dieses Gejammer ziemlich nervig. In einem normalen Laden (und da zähle ich Björns mit dazu) werden in der Tat keine Mitarbeiter zur Arbeit gezwungen. In der Pflege sieht das schon wieder ganz anders aus. Ich als Selbstständiger werde ebenfalls Heiligabend arbeiten und ich mach nicht mal in irgend einer Art und Weise was wichtiges/zeitkritisches... Freut euch doch einfach, wenn ihr nicht arbeitet und lasst die anderen das für sich selber entscheiden.

Pascal W am :

Aber gell, eBanking muss sein, die Banken sollen ruhig 7x24h geöffnet haben. Ob Du es glaubst oder nicht: das wird 7x24h von Menschen (!) überwacht (und das sind je nach dem nichtmal wenige...).
Züge fahren (wer bitte schön muss den an Heiligabend transportiert werden)...
Tankstellenshops haben geöffnet (oh je, oh je, und dann erstnoch bis 22.00 Uhr)
Liste kann beliebig fortgeführt werden. Entspricht es einem Marktbedürfnis? Wenn man sich ansieht, was an solchen Tagen verkauft wird: Ja! Aber Hauptsache mal drauflosschiessen.

Brot am :

Zumindest Online Banking wird nicht 24 / 7 durch Mitarbeiter überwacht. Die entsprechenden Systeme sind zuverlässig genug. Da läuft maximal noch ein Watchdog und jemand hat für den Fall der Fälle Bereitschaft. Ganz im Gegenteil im Bankgewerbe ist der 24. unabhängig vom Wochentag schon seit langem komplett frei. Das gilt auch für die IT Mitarbeiter. Gerade für 2 Stunden am 24. zu öffnen halte ich zudem für maximal ungünstig. Solange die Mitarbeiter da freiwillig kommen ist es ja ok, ansonsten nicht. Im Zweifel werden da Mitarbeiter gezwungen für zwei bezahlte Stunden erst langwierig der zur Arbeit zu fahren.

Matthias am :

Schade.

Gorden am :

Einfach nur .....

Und dann auch für 2 Stunden. Als ob das in irgendeiner Relation stehen würde. Jaja, es wird dann immer so gesagt, ich zwinge ja keinen, aber das wird nur als Rechtfertigung genommen, um sich erklären zu können. Es ist Sonntag und ungeachtet dessen, das es andere Berufszweige gibt, die per se Bereitschaft und/oder Dienst haben, so hat ein normales Lebensmittelgeschäft dieses eben nicht.
Wäre halt schön, wenn kein Kunde egal wo einkaufen gehen würde, aber die dumme Masse wird es schon richten.

Blootplazma am :

Ich freue mich, dass Björn trotz der sehr negativen Berichterstattung in der Presse zu diesem Thema eine solche Entscheidung getroffen hat und ganz offenbar Mitarbeiter gefunden hat, die dies freiwillig unterstützen. Unter dieser Voraussetzung sehe ich keinerlei Grund, hier als Unternehmer (!) eine andere Entscheidung zu treffen. Als Kunde freue ich mich ebenfalls über diese Option.

SB am :

Am Sonntag, _DEM_ 24. Dezember!

Hans Grötter am :

Eigentlich lässt man den Artikel seit einigen Jahren komplett weg.

Max am :

"Am Sonntag, den..." ist auch richtig, vgl. https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/Datum.

Mitleser am :

Ich kann Björn sogar verstehen.

Alle großen Ketten um ihn haben geschlossen. Das ist für einen kleinen Kaufmann doch das Geschäft seines Lebens.

Er wird in den zwei Stunden sicher so viel Umsatz machen, wie sonst an einem ganzen Tag.

Falk am :

Deswegen ist Herr Harste auch Unternehmer -
die meisten Kommentatoren sind es nicht.
Ich würd auch öffnen wenn ich in Björns Lage wäre.
Kein Lieferant an dem Tag, entspannte,
frohe Kunden aufgrund der Einkaufsmöglichkeit.
Und zwei Stunden gehen schnell rum,
ich freu mich auf die Berichterstattung!
(Hauptsache der Blog ist Heiligabend nicht geschlossen.)

Gorden am :

Entspannt? Fröhlich? Warst wohl noch nie in der Vorweihnachtszeit einkaufen, oder, wenn die Masse um jedem Millimeter kämpft.

Sven am :

Da hast du wohl recht. Nur die entspannten, frohen Kunden aufgrund der Einkaufsmöglichkeit, die sehe ich nicht.

Erica am :

Für 2 Stunden öffnen? Da hat so mancher Mitarbeiter einen längeren Arbeitsweg als Arbeitszeit. Aber wer’s freiwillig macht...

Kornstrasse 4ever am :

Ich persönlich finde es schwachsinnig...ein Sonntag ist ein Sonntag. Aber gut, wenn es freiwillige Mitstreiter gibt, die der tristen familiären Umgebung entfliehen wollen, haben sie einen Anlaufpunkt.

Im Umkehrschluss müsste es ja auch an SILVESTER die gleiche Ausnahmeregel geben, da es dort die gleichen Versorgungsprobleme geben wird. Wie schaut es da aus?

Steffen am :

Ist dann aber auch schwer zu berechnen, was an frischen Sachen am Samstag mehr liefern lässt. Was geht denn in den 2h?

Claus am :

Schlechte Entscheidung,

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