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Kaputte Salatkühltruhe

Bei den Kühlanlagen sind wir momentan aber auch wirklich vom Pech verfolgt. Nun hat die kleine Salattruhe hier in der Neustadt den Geist aufgegeben. Die Reparatur würde knapp 1000 Euro kosten, was definitiv zu viel dafür ist, zumal ich das Gerät mit dem anstehenden Umbau ohnehin ausgemustert hätte. Das Teil ist rund zehn Jahre alt und sieht entsprechend aus.

Andererseits brauchen wir unbedingt eine Kühlmöglichkeit für empfindliches Obst und Salate und sonstige Convenience-Produkte. Ohmann… :-(


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Comments

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fluxxi on :

Sowas kann man doch auch mieten.
Oder neu kaufen und nach dem Umbau wieder verkaufen. Für die Zwischenlagerung dürfte in der Halle doch genug Platz sein.

Raoul on :

Wow. 8 + 2 Preisschilder für drei Obstsorten.

TOMRA on :

Wie praktisch, daß derzeit in Finndorf eine (noch) ungenutzt rumsteht, oder?

Nils on :

Sind das da rechts Erdbeeren? Wieso müssen die gekühlt werden? Die habe ich bislangs nirgends in der Kühlung gesehen.

Raoul on :

Sie werden doch gar nicht gekühlt :-D

Funfact: Viele Supermärkte haben übrigens auch diverse Salatdressings und Schmelzkäseecken in der (tatsächlich funktionierenden) Kühlung um Frische zu suggerieren, obwohl diese oftmals nicht gekühlt werden müssen.

Michael on :

Vermutlich bleiben die Erdbeeren länger frisch, wenn sie gekühlt werden...

Polak on :

In Holland und UK wird Beerenobst auch immer gekühlt. Da ist es auch meist in einem deutlich besseren Zustand als in vielen deutschen Geschäften.

Was halt nicht geht: Den Verbraucher belehren, dass er ein Bösewicht sei und Lebensmittelverschwendung bla bla, aber die Sachen so fragwürdig lagern, dass die Hälfte eh im Müll landet.

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