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Exotisches Leergut (169)

Ich verstehe kein Wort, kann nichtmal den Namen aussprechen – aber immerhin habe ich über die Klartext-Angabe der Mailadresse die Website herausgefunden. Da verstehe ich aber genauso viel, nämlich nix.

Macht euch selber was aus diesem Fundstück am Leergutautomaten. :-)




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Comments

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SØ on :

Das Bier scheint aus Chmelnizki in der Ukraine zu kommen.

Google Translate ist bei solchen Problemen erstaunlich praktisch.

Stefan on :

Ist doch ganz einfach zu lesen wenn man ein bisschen die kyrillischen Buchstaben kann...ein bisschen slawisch (egal welcher Region) dazu und man weiss es ist Bier (alias Pivo ;-) ).khmelpyvo....in dem Fall aus dem aus der Ukraine....und rate mal? Ein Hopfen Bier...nichts anderes heisst der Titel wenn ich mit meinen Slowenisch und Polnisch-Kentnissen nicht ganz daneben liege...

LG der Unterkärntner, sprich Windischer ;-)

Stefan

Biki on :

Lecker ukrainisches "Chmel-Pivo" :-)

Georg on :

Irgend eine Ukrainische Plörre

lummo on :

Also der Google-Übersetzer hat einen Teil des Textes auf der verlinkten HP als ukrainisch erkannt:

??? «?????????» – ???? ?? ?? ???????? ?????????? ??????? ? ???????, ??????????? ?? ? ?????????????? ??????, ?????????? ????????? ??????????? ????? ?? ???????? ???? ? ??????????-????? ????, ??? ???????????? ???????????? ????? ????? ???????????? ??????? ????????, ??? ??????????? ?? ??????? ??????????? ?????? ????????????:

PJSC "Hmelpyvo" - eine der wenigen Brauereien in der Ukraine, vor der Revolution Zeit gebaut, macht wirklich ein natürliches Getränk und gießt es in umweltfreundliche Verpackung Herstellung des Getränks mit lokalen Rohstoffen, um sicherzustellen, dass in den fruchtbaren ukrainischen Gebiete Khmelnytsky angebaut werden:

... witzig finde ich die Übersetzung von den "umweltfreundlichen Verpackungen" aka Glasflasche...

Falk on :

Die Internetpräsenz dieses Bieres sagt folgendes:
Bitte beachten Sie!
PJSC "Hmelpyvo" - eine der wenigen Brauereien in der Ukraine, vor der Revolution Zeit gebaut, macht wirklich ein natürliches Getränk und gießt es in umweltfreundliche Verpackung Herstellung des Getränks mit lokalen Rohstoffen, um sicherzustellen, dass in den fruchtbaren ukrainischen Gebiete Khmelnytsky angebaut werden:
- Hopfen in den Bereichen Storosynyavskoho Bezirk, Khmelnytsky Region,
- Gerste Felder in Khmelnytsky,
- Chicorée in den Bereichen Slavuta Bezirk, Khmelnytsky Region,
- Wasser extrahiert aus der eigenen U-Bahn-artesischen Brunnen,der sich in der Anlage befindet.
PJSC "Hmelpyvo" kein Bier in Kunststoff (PET) -Flaschen zu verschütten, weil Bier 1,4-1,8% Säure mit dem Kunststoff in der Zukunft interagieren negativ auf die menschliche Gesundheit beeinträchtigen könnten und sogar schwere Krankheiten verursachen.
Deshalb ist die Produktion von "live" Bier ohne den Einsatz von Konservierungsmitteln, Pasteurisieren und Abfüllen es ausschließlich in umweltfreundliche Verpackung: (. Fässchen - 50L) - Glasflasche (. 0,5 l) und Kapazität von rostfreien Lebensmittelstahl Principled Position PJSC "Hmelpyvo" seit vielen Jahren und für die Zukunft.

Tim on :

Khmelpyvo wird aus 2 Wortbestandteilen bestehen. Pyvo ist slawisch für Bier und Khmel steht für Khmel'nyts'kyi, die Herkunftsstadt dieses Bieres.

Philipp on :

Unten steht glücklicherweise eine E-Mail-Adresse in lateinischer Schrift, da kann man es dann doch googlen ;-)

Offenbar handelt es sich um ein ukrainisches Bier namens »Khmelpyvo« (?????????) aus der Stadt Chmelnyzkyj.

Google-Übersetzung der Website:
»PJSC "Hmelpyvo" - eine der wenigen Brauereien in der Ukraine, vor der Revolution Zeit gebaut, macht wirklich ein natürliches Getränk und gießt es in umweltfreundliche Verpackung Herstellung des Getränks mit lokalen Rohstoffen, um sicherzustellen, dass in den fruchtbaren ukrainischen Gebiete Khmelnytsky angebaut werden«
=> http://khmelpyvo.com/

struppi on :

Genau das steht auch im Artikel im ersten Satz.

Nicht gelesen?

Micha I on :

russisches Bier

Micha I on :

Ursprung in Ukraine

dogelchen on :

...ein Bier aus dem östlichen Teil der Westukraine...

Norbert on :

Das ist ein helles Bier mit dem Namen "Chmel'piwo" (deutsche Transkription) bzw. "Khmel'pivo" (englische Transkription). Das Ch/Kh wird wie in "Loch" ausgesprochen.

Wörtlich übersetzt wäre der Titel "Hopfenbier", wobei der Titel trügerisch ist. Chmel' ist zwar Hopfen, aber Namensgeber ist der Herstellungsort Chmelnyzkyj (https://de.wikipedia.org/wiki/Chmelnyzkyj) in der Ukraine. Auch dieser Ortsname kommt nicht direkt von Hopfen, sondern wiederum vom Kosakenkämpfer Bohdan Chmelnyzkyj, https://de.wikipedia.org/wiki/Bohdan_Chmelnyzkyj. Anzunehmen ist natürlich, dass dessen Familie einst irgendwas mit Hopfen am Hut hatte.

Die konkrete Biersorte nennt sich "Proskuriwskje", was wiederum auf den Namen der Stadt Chmelnyzkyj vor 1954 verweist. (Quasi als hätte die Brauerei "Karl-Marx-Bier" eine Marke "Chemnitzer" gehabt.) Daneben hat die Brauerei noch ein paar andere Marken, beispielsweise Chmelnyzkje Switlje (Chmelnyzker Helles).

Zum Vergleich: Laut Wikipedia setzt Beck's pro Jahr 7,9 Million Hektoliter ab, diese ukrainische Brauerei aber ganze 16000 Hektoliter. Also wirklich "exotisches Leergut".

Viele Grüße aus Nowosibirsk!

Knoetchen on :

Bier aus Kriegsgebiet (Ukraine)?

Norbert on :

Nö, aus der Ost-Ukraine, also weit vom Krieg entfernt.

hnch on :

0,5 Kubikdezimeter finde ich besonders charmant. :-)

Das Bernd on :

Laut einer lettischen Freundin eines der leckersten Biere, das sie je getrunken hat.
Soll in etwa wie das Gleumes Lager schmecken.

Gerold on :

Bei der letzen Fußball-EM hatte ich das Glück in Lemberg und Kiew sein zu können. Ich hatte mir dann vorgenommen jedesmal ein anderes Bier zu trinken um so viele wie möglich kennen zu lernen.

Fazit: es war eines besser als das andere! Und es gab sehr viele.

Nur einen absoluten Tiefpunkt gab es jedesmal: Den Zwangsausschank von Carlsberg im Stadion.

(siehe auch #4 von Georg)

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