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Keine Lust auf Chefs?

Spam-Mail, Werbung für irgendeine dubiose Geldanlage. Dicke Betreffzeile: "Keine Lust mehr auf Chefs?"

Habe ich schon lange nicht mehr. Seit über fünfzehn Jahren verantworte ich mich nur noch vor mir selbst (und dem Finanzamt) – und ich habe diesen Schritt auch nie bedauert!

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Comments

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Stefan on :

Ich finde den Schritt schwierig, wenn man als Angestellter bereits relativ gut verdient.
Der Zeitraum, bis man durch Selbstständigkeit wieder bei 60k angelangt ist - wenn überhaupt - schreckt dann leider doch ab.

ednong on :

Ich denke mal, du machst den typischen Denkfehler: bei Selbständigkeit geht es nicht allein ums Geldverdienen. Klar, muß man, sollte man und wenn man Mitarbeiter hat, ist es eine NOtwendigkeit.

Allerdings ist meiner Meinung nach "Geldverdienen" ein eher untergeordneter Punkt, warum man in die Selbständigkeit, trotz aller Gefahren, Klippen und Risiken, wechselt.

Stefan on :

Ich denke Du machst den typischen Denkfehler. Man arbeitet um Geld zu verdienen.
Menschen, die Leben um zu arbeiten merken es irgendwann, dass da was falsch läuft...spätestens an der Gesundheit, hoffentlich früher

Andreas on :

Leute die ihren Beruf nicht mögen? Ja, definitiv.

Ich arbeite in meinem Beruf nur weil ich Geld verdienen möchte.

Die Selbstständigkeit, in einem ganz anderem Bereich, ist allerdings in Reichweite.
Da kommt vielleicht weniger Geld rüber, dafür aber etwas dass ich aus Leidenschaft mache. Dazu kommt endlich diese ganzen Probleme die man so mit Chefs hat nicht mehr zu haben.

ednong on :

Du arbeitest also einzig und allein, um Geld zu verdienen? Ok. Wieviel davon nimmst du dir später in dein Grab mit? Wieviel davon dient der Beruhigung deines Gewissens? Wieviel Gesundheit kaufst du dir damit?

Jeder sieht den Sinn des Lebens anders, sicher. Ich lebe nicht, um zu arbeiten. Ich lebe, um zu leben. Das bedarf einer gewissen Menge Geld. Alles drüber hinaus ist überflüssig. Und klar, diese Grenze setzt jeder anders.

Mit Geld kannst du dir allerdings keine Zufriedenheit kaufen. Und kein Erfolgsgefühl. Oder ein "Das habe ich allein gemacht"-Gefühl.

Xanti on :

Wo verdient man heutzutage überhaupt noch 60k? Würd ja schon die Hälfte nehmen *g*

ednong on :

Wenn mich mein Info nicht täuscht, auf jeden Fall im Versicherungsbereich.

ednong on :

Ach du bist das, der diese Mails verschickt ...

Alfred Judokus Quak on :

Ich arbeite natürlich für's Geld, wofür den sonst. Es geht nicht darum, das Geld mit ins Grab zu nehmen, sondern gerade wenn man Kinder hat, eine gewisse Sicherheit für die Zukunft zu haben. Und dieses Sicherheitsgefühl gibt mir auch eine Zufriedenheit. Jedenfalls mehr Zufriedenheit als ein tolles Auto oder sonstige Prestigeobjekte. Geld allein macht nicht glücklich, sicher, aber es macht auch nicht unglücklich.

WalterN on :

Wer arbeitet denn heute noch für 60k? Das grenzt ja an Leibeigentum :-)

Firma XX und Sohn:
viel Arbeit,
wenig Lohn

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