Die ersten Gehälter mit SEPA
Habe gerade zum ersten Mal die kompletten Gehälter im neuen SEPA-Verfahren überwiesen. Lange habe ich nicht mehr so viel Zeit gebraucht, die Überweisungen einzugeben, die Zahlenkolonnen waren schon eine Herausforderung.
Mal gucken, wie viele davon nicht gebucht werden können, weil ich irgendwo in den ellenlangen IBAN- und BIC-Nummern irgendwas falsch eingegeben habe.
Mal gucken, wie viele davon nicht gebucht werden können, weil ich irgendwo in den ellenlangen IBAN- und BIC-Nummern irgendwas falsch eingegeben habe.
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Comments
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joerandom on :
Wenn Du nicht zufällig es genau so hinbekommen hast, dass die Prüfziffer weiter stimmt, aber das ist doch relativ unwahrscheinlich.
Abgesehen von den beiden Prüfziffern ist die IBAN übrigens gar nicht so schwer, der Rest ist einfach nur die alte Bankleitzahl und Kontonummer, aufgefüllt mit Nullen.
http://www.iban.de/bilder/iban_struktur.jpg
Benedikt on :
Oder gibts da für Gewerbetreibende auch wieder eine andere Regelung als für Privatleute?
Und was ellenlage Zahlenkollonen angeht: Bei der IBAN gilt es sich zwei Buchstaben und zwei Ziffern mehr zu merken als beim alten System.
Und ob man die Kontonummer und Bankleitzahl jetzt hintereinanderwegschreibt oder in zwei verschiedene Felder macht doch nun wirklich keinen Unterschied.
Ist also eine reine Gewöhnungssache, die Komplexität des ganzen hat sich nur ganz minimal erhöht.
Huber on :
IBAN-Fan on :
1. BIC ist im Inland NICHT notwendig, wenn Deine Formulare das erfordern, ist das ein Problem der Software
2. Die IBAN verhindert Tippfehler durch eine zweistellige Prüfsumme, sehr angenehm.
3. Die innereuropäischen Gebühren sind weggefallen, d.h. Überweisungen im europäischen Ausland sind jetzt kostenfrei
4. Die IBAN baut sich logisch aus der alten Kontoverbindung auf, also nicht wirklich neue Daten.
Wenn Du nur selten ins Ausland überweist, heißt das noch lange nicht, dass viele andere Leute nicht davon profitieren. Aber hauptsache erstmal "ich, ich, ich".
Michael on :
Herbert on :
me on :
Herbert on :
me on :
Huber on :
Ronald on :
Da passiert dir bestimmt kein Fehler.
Huber on :
hartmut on :
(Allerdings sind wir verglichen mit den 30-Stelligen IBANs in Mauritius, bei nur knapp über einer Million Einwohnern, doch noch ganz gut dabei weggekommen
Engywuck on :
Hält sich nur kaum einer dran
Sonstwer on :
Da hat deine Kontonummer mehr Ziffern, und die Iban entsprechend weniger Nullen.
Ansonsten bist du vielleicht wirklich bei der falschen Bank, denn die BIC wollte meine Bank in dem gefühlten Jahr, das ich jetzt die neuen Überweisungen schreibe, noch kein einziges Mal wissen.
Huber on :
Vincent on :
Ihr sagt alle, dass Ihr Kontonummer und BLZ vorher auswendig konntet - dann müsst Ihr Euch jetzt exakt vier (4) Stellen mehr merken.
Zwei davon sind DE für Deutschland, das kann nicht so schwer sein. Bleiben zwei Ziffern, das kriegt man wohl hin.
Zugegeben, das Problem mit führenden Nullen betrifft mich nicht, weil meine Kontonummer schon immer so lang war - aber habe ich mich deswegen früher über die lange Kontonummer beschwert?
Die BIC braucht man bei Inlandsüberweisungen nicht. Wenn Eure Bank Euch (bspw. im Onlinebanking) zur Eingabe zwingt, beschwert Euch dort - mit der IBAN-Einführung hat das nichts zu tun, denn dort ist sie explizit nicht erforderlich bei Inlandsüberweisungen.
Ansonsten gilt, was schon gesagt wurde: man kann sich so gut wie nicht mehr vertippen, weil dies softwareseitig durch die Prüfziffern (og. zwei Ziffern nach dem DE) geprüft werden kann.
Immer locker durch die Hose atmen =)
me on :
Vincent on :
Herbert on :
Agnes on :
DerBanker on :
Carl on :
Vincent on :
Um hier eine falsche, aber gültige Kombination zu erwischen, müsstest Du Dich schon sehr unglücklich an gleich mehreren Stellen vertippen, damit die (falsche) Kontonummer zur Prüfziffer passt.
Simon on :
Falls eure Bank ihn trotzdem unbedingt haben will, sind die letzten 3 Stellen egal und können immer durch XXX ersetzt werden.
Die IBAN setzt sich aus Land+Prüfziffern+BLZ+Kontonummer zusammen.
Da das Land ja klar sein sollte, und man Kontonummer und BLZ bereits bekannt sind, muss man sich nur die Prüfziffer zusätzlich merken.
Ist doch alles gar nciht so schwer
beatrix on :
Stefan on :
Bronko on :
Also lieber bei der Bank beschweren, als sich über IBAN/BIC aufzuregen. Das ist für international tätige Firmen nämlich ganz praktisch. Und auch für Endkunden, die nicht nur lokal einkaufen.
Vincent on :
Joey on :
Andreas on :
Der Bänkster on :
Doppelmoppel on :
hartmut on :
Viele davon sind zwar einfach Variationen von wenigen Grundalgorithmen, oder wohl durch Fusionen zustande gekommenen Varianten wie "Für Kontonummern die mit X anfangen gilt Verfahren A, sonst B", aber bis man das alles runterimplementiert und getestet hat vergehen schon mal ein paar Tage.
Das IBAN-Prüfzifferverfahren dagegen implementiert man nur einmal, damit ist man fix durch ...
Cliff on :
feelfree on :
GENO = genossenschaftliche Bank, also Volks- oder Raiffeisenbank o.ä.
DE = Deutschland
F1 = Frankfurt
NK = Ort (fehlt da nicht noch ein Buchstabe?)
DerBanker on :
Bei uns z.B. reicht für alle Niederlassungen in Deutschland eigentlich dieselbe 8-stellige BIC. Man kann jedoch die fehlenden Stellen wahlweise mit den ersten drei Stellen der BLZ ausfüllen oder eben mit dem X.
Anonymous on :
Anonymous on :
Das heißt, wenn du bis jetzt keine Fehlermeldung bekommen hast, hast du ganz sicher keinen Tippfehler drin.