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Gerädert

Hier eine Aufgabe für Leser/innen mit technischem Verständnis (und/oder viel Kreativität): Dieser Rollbehälter voller Getränke ließ sich nur bewegen, in dem wir ihn mit einem Hubwagen angehoben haben. Obwohl alle vier Räder vorhanden waren, hat es keiner von uns geschafft, den Behälter ohne Hilfsmittel von der Stelle zu schieben.

Es gab in der Vergangenheit schon häufiger deutlich schwerere Rollcontainer, die sich mehr oder weniger mühelos auch von schwächeren Mitarbeiterinnen manövrieren ließen. Warum das in diesem Fall so ein Problem ist, kann sich niemand von uns erklären.

Vielleicht hat ja einer von euch eine Idee. Für die originellste Antwort (und welche das ist unterliegt meiner subjektiven Meinung) verlose ich ein kleines Zotter-Walkers-Paket. "Die Halterung des Rades ist aus der Bodenplatte herausgebrochen" wurde im Laufe des Vormittags schon von einigen Kollegen vorgeschlagen – aber irgendwie klingt das zu einfach. ;-)


Trackbacks

Der Shopblogger am : Gerädert vom "Gerädert"-Kommentare lesen

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Endlich mal Zeit gefunden genommen, die Kommentare zum Beitrag "Gerädert" durchzulesen. Ich bin von der Kreativität überwältigt und eigentlich kann ich mich gerade überhaupt nicht so recht entscheiden, was denn nun der kreativste Kommentar ist.

Kommentare

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Melanie am :

Gewerkschaftspause... Streik, weil keine Bezahlung...
Ist so das erste, was mir einfällt.

Harald am :

Das liegt allein am Jever. Dieses Bier ist so heimatverbunden wie alles andere hier oben auf der ost-/friesischen Halbinsel, dass es von allein dafür sorgt nicht noch weiter von zuhause entfernt zu werden. Das ist doch klar, oder?!

Tobias am :

Ein kleines schwarzes Loch, welches aus dem CERN entschlüpft ist, hat den Wagen an sich gesaugt. Klingt zu weit hergeholt? Dann schau mal drunter... :-P

Thomas am :

Das Schwarze Loch hat Björn doch schon in der Kaffeeküche.
Guckst Du hier -> http://static.nichtlustig.de/toondb/081110.html#restore

Ich am :

Vermutlich war zwischen den Kisten irgendwo Thors Hammer oder ein sonstiger mystischer Gegenstand versteckt, den nur DER EINE Auserwählte bewegen kann.

In diesem Fall der Hubwagen :-D

TS am :

Der hat den Willy Brandt gemacht und bittet um Vergebung für dieses Verbrechen an der Menschheit (Jever).

Habakuk Schnurzegal am :

Der Rollbehälter wollte endlich auch mal in's Blog.

Timo am :

Das Rad fühlte sich gemobbt, immer war es das letzte Rad, dass herein bzw. herausgeschoben wurde. Die anderen Räder haben ihm sogar unterstellt, dass er etwas an Gewicht zu genommen hat (dabei war das nur ein bescheuertes Kaugummi). Klar, da musste eine Änderung her, ein Ausbruch. Wenn auch letztendlich dies als Selbstmordversuch gelten könne, denn letztendlich kam das Rad in die Verschmelzung. Denn einzelnes Rad kann keiner gebrauchen. Aber wiedergeboren als neue Spitze des Eiffelturms war es dann wieder obenauf.

Daniel am :

Das ist doch vollkommen klar!
Da wird irgendwo au dem Rollbehälter ein ganz besonders negativ geladener Strichcode sein der dann in der Summe mit den anderen ein leichtes bewegen fast unmöglich macht. Wenn Jever jetzt auch noch normales und kein Belebtes Wasser benutzt hat dann ist schluss mit schieben. Da hilft eigendlich nur noch dieser Stift mit energetisch informiertem Chip zum neutralisieren der Auswirkungen des Barcodes und ein Stift zum beleben des enthaltenden Wassers. Dann sollte er sich quasi von alleine bewegen...oder so :-)

onli am :

Jaja, alles gute Vermutungen bis jetzt, und teilweise nah an der Wahrheit. In Wirklichkeit aber ist es der Wille der Göttin, des rosafarbenen unsichtbaren Einhorns (man kann ihre Hufe auf dem Bild [nicht] sehen), die den Wagen blockiert!

Schuld daran ist einer deiner Mitarbeiter. Er aß Pizza auf diesem Wagen, ohne IHR ein Stück zu opfern, und er hat zu lange keine Abbitte mehr geleistet, indem er Pizza an IHRE Pristerschaft (z.B. mich) schickt. Daher hat SIE in IHREM Zorn ihn und den Wagen blockiert.

Der Mitarbeiter konnte sich befreien, indem er einen Deal mit der lila Auster schloss. Der Wagen war nicht so glücklich. Er sollte wieder funktionieren, wenn du IHREN Willen ausführst den Mitarbeiter bestraft, klassische Methoden wie Kreuzigung oder Verbannung in ein Unterreich bevorzugt.

Chrugail am :

Das liegt daran, dass der TÜV an diesem Rollwagen den neuen Schutz gegen Fahren unter Alkoholeinfluss testet; einfach mal sämtlichen alkoholischen Getränke abladen und testen, ob sich der Wagen nun bewegen lässt. Testresultate bitte an rollwagen@tüv-testreihen.de

Thomas am :

Naja, das ist ja auch keine Transportgerät, sondern ein Circulo-Mobiles-Lagerregal, also ein Lagerregal, daß sich um einen Fixpunkt, also eben jenen, als Rad getarnten Sockel, drehen läßt und so dafür sorgt, daß man das Lager variabler nutzen kann... glaube ich ;-) :-D

SCCSSF am :

Ist doch total klar.

Das ist die neue Unfallverhütungsvorschrift für Getränkerollcontainer.

§23.3 a-g

Dient zur Sicherung des Wegrollen. Frag mal bei deiner BG nach. Was da alles passieren kann, wenn der mal in Bewegung kommen kann.

siehe auch

http://www.shopblogger.de/blog/archives/11954-Einsturzgefahr-bei-Folienentfernung.html

Jürgen am :

Seit Björn den Edeka-Rolli nimmt, er ständig mit dem Brechreiz ringt.

Jürgen am :

oder

Seit Edeka Björn die Rollis anbot, seitdem er ständig zu brechen droht

oder

Björn nutzt den Edeka Rolli so lange bis er bricht

oder

Seitdem Björn musst Spar durch Edeka tauschen,
man hört im Geschäft nur Brechen und Rauschen

Trolololita am :

Der Wagen hat einfach sein monatliches Transportkontingent bereits geleistet, und jetzt greift die Mobilitäts-Drossel, wenn du und/oder der Hersteller der darauf stehenden Waren nicht noch weitere Frachtpakete kostenpflichtig hinzubucht.

Ausgenommen von den Transportkontingenten sind nur die Eigenmarken und die Weiße Ware von Edeka. Selbstverständlich steht dir der Wagen weiterhin zur Verfügung - er ist jetzt nur weitestgehend unbrauchbar.

tyler am :

Der Wagen stand im Halteverbot und hat eine Parkkralle verpasst bekommen.
Glück gehabt: Das nächste Mal wird abgeschleppt!

Alternativ: Jemand hat die Kugellager mit Elmex eingeschmiert.

Chris am :

Ganz klar - ihm fehlte das entscheidende, ja quasi unverzichtbare Gegenstück bei lokalen Störungen des Raum-Zeit-Kontinuums (hier: besondere Veränderung des lokalen Gravitätsfeldes). Hättet ihr (Douglas Adams sei Dank!) einfach ein Handtuch über den Wagen gehängt, wäre er von ganz alleine weitergerollt. Denn: "Ein Handtuch ist so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann." :-D

Blogscreen am :

Eine letzte Verbeugung des blauen Rades zur roten (noch) Sparbeflagung. Oder auch nur ein böses Vorzeichen, um doch lieber im "Spar"desin zu bleiben ;-)

JP am :

Das ist die Reinkarnation eines Tritthockers, der nicht wegrollen darf, wenn er belastet wird. Also zwing ihm doch bitte nicht diese widernatürlichen Arbeiten auf – ganz schlecht für’s Karma.

Lars_AT am :

Möglichkeit 1:
Der Klügere hat nachgegeben (und wollte mal ins Blog 8-) )

Möglichkeit 2:
Der Rollcontainer war von IKEA und auf Grund der zu komplexen Baster-Frickel-irgendwas-Anleitung mangelhaft verbaut

Möglichkeit 3:
Das Rad mag gerne Politiker werden und hat schonmal das "Einknicken" vor den eigenen Wahlkampfversprechen geübt

Möglichkeit 4:
Du hast die Krönung aus den Niederlanden Live übertragen und der Container hat brav nen Knix gemacht :-D

Clekis am :

Ganz einfach: Die Räder haben beschlossen, dass sie ins Blog wollen und gemeinsam blockiert :-)

Tino am :

Ich vermute, dass es sich dabei um einen der neuartigen Rollis handelt, die Dank Hormonisierung der EU-Richtlinie 08/15, Seite 47 Abschnitt 11, einen verbesserten Jugendschutz realisieren sollen. In Insiderkreisen wird gemunkelt, dass - abhängig von der Tageszeit - eine Sperre eintritt, die den Nachschub an Alkoholika verwehren soll. Vorranging natürlich in Zeiten nach Schulschluss und während sich das Verhältnis Verkäufer/Minderjähriger in einem Bereich befindet, der die strikte Kontrolle erschwert. Möglich wäre auch die zentrale Überwachung und gezielte Blockade via Kameracheck durch anzapfen deiner Kameras im Laden oder mittels eingebauter Kamera direkt im Rolli, die dann nach dem Prizip "deine Nase passt mir nicht" entscheidet.

Allerdings weißen einige Modelle noch Schwachstellen auf und blockieren gerne mal aus unverständlichen Gründen den Dienst. Vermutlich kommt die Steuerelektronik aus dem gleichen Haus wie die einiger Fahrzeughersteller. Da hilft auch ja auch nur noch abschleppen ;-)
Fahr in die Werkstatt und verlange ein Firmwareupdate. Es sollte dir ein Ersatzwagen kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Oder klopfst mal vorsichtig an den Van mit den getönten scheiben, der schon tagelang vor dem Laden steht und bittest die beiden Beamten darin, deinen Rolli zu resetten und wieder verkehrsfähig zu machen.

Gruß, Tino

JSG am :

Das sieht man doch!! Das Rad macht einen Knicks und fällt auf die Knie, um dem transportierten Bier zu huldigen!

MiniMoppel am :

Wie das Rad, so das Jever: Irgendwann zwangsläufig gebrochen.

Qwadrax am :

Da habt ihr euch eindeutig einen Klemm-Gnom eingefangen - man erkennt ihn an seinem kantigen Hintern, knapp hinter dem Rad zu sehen.
Klemm-Gnome sind blau, etwas kantig von der Statur und haben etwa die doppelte Größe eines Playmobilmännchens. Sie kneifen sich gerne an allem möglichen was sich bewegen soll fest, in der Hoffnung, dass durch das Rütteln des Nutzers Essbares zu ihnen runterfällt.

Allergisch sind sie nur auf Kundendienste (dann verschwinden sie - kommen aber sofort wieder, sobald die Quelle der Allergie verschwunden ist) und WD40. Letzteres kann leider auch dazu führen dass sich der Gnom im Todeskrampf endgültig im Rad verkeilt, und eine Reparatur des Schadens deutlich erschwert.

Jakob am :

Das ist diese #rad:putlica 13 von der grad alle reden.

Homi am :

Ganz einfach: Die Rollapp installieren (1,99 €) und die Konfiguration neu laden. Fertig!

Thovan am :

Die Ursache ist doch eindeutig erkennbar (und hat nichts mit dem naiven Ergebnis aufgrund der laienhaften Beobachtungen von Deinen Mitarbeitern zu tun):

Das räumlich-dimensionale Bezugssystem des Rollcontainers hat aufgrund unbekannter Einflüsse (die aber vermutlich physisch-kinetischer Natur sein dürften) eine auffällige Abweichung vom räumlich-dimensionalen Bezugssystem der Rollenbefestigung erfahren.

Die Vermutung dass diese Abweichung den Rollcontainer und nicht die Rollenbefestigung betrifft stützt sich auf die Beobachtung, dass das räumlich-dimensionale Bezugssystem des auf dem Photo abgebildeten Fußbodens noch sehr gut (aber nicht mehr ganz genau) am Rollcontainer ausgerichtet ist.
Diese minimal erkennbare Abweichung an der Ausrichtung des Fußbodens zum Rollcontainer lässt eindeutig nur den Schluss zu, dass die Rollenbefestigung, die einzig klar ausgerichtete Komponente ist.

Demnach entspricht auch die Orientierung des Photos nicht mehr der tatsächlichen Ausrichtung.
Tatsächlich sollte es bei korrekterer Darstellung ungefähr als Querformat dargestellt sein.

Dass dies Björn beim Einstellen und Schreiben des Blog-Artikels nicht aufgefallen ist, liegt wahrscheinlich daran, dass sein räumlich-dimensionales Bezugssystem vermutlich an dem des Bodens ausgerichtet ist, der wie oben festgestellt eine gewisse Abweichung der Orientierung erfahren hat.


Die simplen Lösungen sind wie man sieht meist die, die zutreffen.

Fabian am :

Anfängerfehler: Die Handbremse war noch drin.

Malte am :

Genau mein Gang. Genau mein Bier. Jever Pilsener - friesisch störrisch.

filo am :

Björn?

Mal ganz ehrlich; was hast Du heute zum 2. Frühstück gemacht?

Entweder hat sich eine Wurstpelle an der Achse verheddert, oder ....

Jetzt wollen wir es wissen!

Niklas am :

Jever - Nix ist schwerer!

waldbaer am :

Der Wagen hat ein Rad ab, was normalerweise nicht weiter unangenehm auffällt, solange er seine Medikamente nimmt. Dies hat er heute wohl vergessen, und die psychische Störung führte zu dem beobachteten, irrational-unkooperativen Verhalten.

Carom am :

Der Boden war zu hoch.

Jürgen am :

Wie der Laden so das Jever

Tom am :

Eindeutig, die selbsttätige Bremse hat ausgelöst!

schotte am :

nächstes Wochenende ist Wörtherseetreffen mit den tiefergelegeten

9pmkiller am :

Der Wagen lässt sich nicht schieben weil dort zu viel Zotter-Schokolade drauf ist. Wenn du mir ein Paket zuschickst müsste es mit dem Schieben wieder klappen ;-).

Vaas am :

Wer mir mit Zotter droht bekommt auch keine Antwort.

Knubbelchen am :

...Dem Rad war die normal sein zu langweilig und macht nun ein wenig Sightseeing im Laden... :-)

Peterchen am :

Ich habe auch immer die Schule geschwänzt.

Der Sparsame am :

Das hier ist mein EDEKA-Rollbehälter. Nach nur 2 mal Rollen schon ein Rad kaputt.
- Das muss nicht sein! Machen wir mal den Vergleich! Der SPAR-Behälter lässt sich 100x länger rollen, und die Räder halten.
Auf die einzigartige Rollkraft der Behälter von SPAR können sie sich voll verlassen! ;-)
*sing*Rolli, der bessere*sing*

sarc am :

Mehdorn ist jetzt Chef der Firma, die die Rollbehälter herstellt. Als erste Einsparmaßnahme wurden die beweglichen Gelenke ersetzt: Wenn man die Räder um jeweils 22.5° zueinander versetzt kann man ja immer noch in jede Richtung fahren.

Banane am :

Der Wagen war zuvor in Abbenrade?

Dialin am :

Die Lösung liegt auf der Hand. Das Muster der Bodenfliesen ist unregelmäßig von schwarzen Stellen durchbrochen, deren Verteilung zufällig für eine besondere Form des Casimir-Effekts sorgt, sozusagen umgekehrte Quantenlevitation . Das Abstrahlverhalten von Schwarzen- gegenüber anderen Körpern führt dazu, dass das Rad in einem selbstregulierend stabilen Zustand verbleibt. Da Strahlung in der dritten Potenz des Abstands verringert wird ist es nach dem Anheben ein leichtes wieder Bewegung in die Sache zu bekommen.

Holle am :

Der Wagen hat seine strukturelle Integrität verloren

Pantöffelchen am :

Jever ist halt Götterblut ^^ Da kam einfach das göttliche im Bier durch, es wollte auch mal näher zum Himmel ;-)

Vielleicht wars aber auch nur neidisch auf den blauen Kollegen mit dem Bullen und wollte auch mal Flügel.

Nick am :

Naja, wie Blut sieht das Jever aber nicht aus.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5a/Urinflasche_fcm.jpg/220px-Urinflasche_fcm.jpg

felidana am :

Tja, das liegt am schlechten Karma! Die Marke Jever ist ja schließlich unter denen, gegen die wegen illegalen Preisabsprachen ermittelt wird. Und das bringt Pech! So kam es genau an dieser Stelle zu gleich mehreren Phänomenen auf einmal:
- eine ungewöhnlich hohe Erdanziehungskraft
- eine sprunghafte Zunahme des Magnetfeldes der Erde an dieser stelle, gleichzeitig aber auch
-eine statistisch unwahrscheinlich hohe Konzentration an magnetischen Atomen in den Flaschen, den kronkorken, dem bier und dem rollcontainer
eine spontane sehr lokal begrenzte plage durch Eisenflöhe, die weniger bekannten verwandten der berühmten Steinlaus, zu einem frühen Verschleiß des Gefährtes führend
-mehrere, auf dem Bild nicht sichtbare, zufällig undichte sekundenklebertuben kamen unter den rädern zu liegen
-der durch natürliche Schwankungen variierende Sauerstoffanteil der Atemluft war genau vor Nase und Mund der mit der Bewegung des Gefährts betrauten Mitarbeiter war zufällig recht niedrig, was zu einer weiteren Bewegungserschwernis führte.

Wahrscheinlich sind da noch viel mehr kleine Zufälle beteiligt, die nie ans Licht kommen werden... Und ich bin mir fast sicher, dass es Überall auf der welt ähnliche Probleme bei den anderen an den Preisabsprachen beteiligten Brauereien gibt, das wird nur vertuscht...
Also bleibt ehrlich und respektiert eure Kunden, sonst gibt es noch mehr schlechtes Karma, und zwar nicht erst im nächsten Leben!

Jens am :

Jever wollte nicht mehr an Edeka bezahlen, damit man gut im Laden platziert wird. Aber Edeka hat das schlauer angestellt als Kaufland. Man hat in die Rollcontainer eine Intelligenz eingebaut, welche erkennt, dass Ware von Jever transportiert werden soll, woraufhin die Rollen der Rollcontainer blockieren.

Marianne am :

einer deiner Azubis oder eine ehemalige Praktikantin hat in die Lager der Räder Superkleber geschmiert um sich zu rächen :-D

André am :

Ist doch offensichtlich: Zuviel Bier. Das Rad ist blau.

Markus am :

Das ist ganz einfach: Der Rollwagen hat Keyless Go, und die Mitarbeiterin mit dem Schlüssel war grade draußen im Markt an der Kasse.

Oder um es mit den Worten eines EDV Mitarbeiters zu sagen: Das Problem ist bekannt, da muss die neuste Firmware drauf installiert werden

Gruß Markus

Archer am :

Wenn's was zu Fressen gibt, wird aber fleißig gepostet 8-)

dr. pop am :

Das Bild ist doch von the other one gephotoshoped worden. Wo ist eigentlich die Quellenangabe?

Die Chips hole ich gerne ab. Den Zotter-Kram kannst Du behalten, wenn ich statt dessen eine Dose Labskaus bekomme. Nichts gegen Zotter, aber ich mag einfach keine Schokolade.

Tucker am :

Ich habe das eben mal ausprobiert: Wenn man eine ungeöffnete Dose Labskaus für etwa 15 Minuten in einem Wasserbad auf etwa 80°C erhitzt bleibt das Wasser genießbar.

Herr Bert am :

Sofern man die Dose vor Genuss des Wassers entfernt.

Tucker am :

Bleib locker, ich kann kochen.

Katrin am :

Auch wenn das jetzt nicht originell ist:
Für mich sieht es so aus, als würde der Wagen (durch das Gewicht der Beladung) auf das Rad wie eine Bremse drücken.

Peter am :

Nein! Ehrlich? Bist Du da ganz sicher?

Archer am :

So etwas passiert nur bei Fliesenrillen, wenn die Momentanbelastung wie in der Achterbahn oder im Jet zu Red- oder Black-Outs führt. Daher spreche ich mich seit Jahren für niederflorigen Teppich oder Laminat in Supermärkten aus. Aber auf mich hört ja keiner.

CAY am :

Tja das ist wohl der Esel unter deinen Clydesdales. :-(

rüdiger am :

Nachdem die vielen Postings ja an Orginalität kaum noch zu überbieten sind, würde mich mal interessieren, wie der Fahrer den Schrotthaufen überhaupt in den Laden bekommen hat.
Wahrscheinlich ein ganz Wilder Torf Stecher...
Dann ist das
http://www.shopblogger.de/blog/archives/14351-Gehuepft-wie-gesprungen.html
auch kein wunder ;-)

Eeewald am :

Ich finde, es liegt klar auf der Hand:

Der Rollcontainer wird von einer kleiner Ameise attakiert. Man sieht an dem Reifen das Überfallwerkzeug, ein Hochleistungsklebeband, das nicht klebt. Mit Hilfe dieses einfachen, aber genialen Tricks hat es die Ameise geschafft, den Container an diesem Ort zu befestigen.

Auf dem Bild ist sie allerdings nicht zu sehen, weil sie gerade eine neue Duftspur legt, damit die anderen ihr beim Abräumen des Rollcontainers helfen können.

Ist doch offensichtlich! ;-)

Hotstepper13 am :

Leute.. alles falsch. Björn schreibt hier oft genug davon was bei ihm alles geklaut wird. Also sind nun auch die Rollwagen mit einer mechanischen Wegfahrsperre ausgestattet. Doof ist nur wenn man das passende Entriegelungswerkzeug nicht zur Hand hat :-)

doeble am :

Dem Rad ist aufgefallen das es nun keine Sparrad mehr ist sondern ohne das es mitbestimmen durfte, wurde es zu einem Edekarad. Weil es diese Ungerechtigkeit nicht hinehmen wollte, versuchte es zu fliehen ist allerdings dabei gestrüzt und nun bewegungsunfähig.

Andreas am :

Das liegt am Modell:
ist ein
Bremer Markttransport Wagen

3er Modell (Platz für nur 3 Bierkisten und nicht mehr!)


Die meisten 3er von BMW werden von Ihren Besitzern aber übertunt.

Der hier ist einfach zu tief gelegt worden.

Sei froh, daß aus der Haushaltswarenabteilung nich noch ein Bügelbrett dran geschraubt wurde

Gruß
Andreas 8-)

akbwl am :

Die Erde hat sich in Richtung des Rollwagens bewegt, Nur wenn man diese wieder mit dem Hubwagen in ihre ursprüngliche Position zurückdrückt, können die Räder wieder frei laufen.

LadySolana am :

Also ich find logisch das der Rollcontainer nicht wollte.
Er ist A.) männlich und B.) nicht in der Lage allein den Umstand zu würdigen das Vatertag dieses Jahr vor Muttertag kommt. Und weil ihm dieser Umstand schon zu wenig ist hat er angefangen zu feiern.
Björn der Arme hat einen Kater und du willst ihm auch noch seinen Nachschub wegnehmen. Wie kannst du nur?
Bzw. kannst du mit Kater arbeiten?

Verzeih dem Kleinen und gib ihm ein Tag frei ;-)

Eileen am :

War das Teil mal zu nahe am Leergutautomaten und hat sich angesteckt?

Skund am :

Dieser Rollcontainer hatte eine spezifische Raum-Zeit-Verzerrung, als diese dann mit einem String kollidierte, entstand ein Riss in unserer Dimension, welcher an den Rollcontainer gebunden ist.
In dieser Dimension ist die Schwerkraft um ein vielfaches größerer als in unserer.
Jetzt hat Björn einen Pandimensionalen Spar

bin aer am :

Der Wagen fühlt sich als deutschen Politiker. Warum?
1. Wie überall, musste es sich ganz vorne anstellen, als es etwas zu feiern gab.
2. Er wurde mit Freude überschüttet, als "der beladene" auserkoren und durfte Vortan seine Dienste im Sinne von blödem Herum(t)rollen, Dummgeschwätz und Korruption (Geld für's nichtstun oder Geld für's Bockig sein) verdienen.
3. Seine Freunde (Mitbürger) arbeiten mehr, verdienen aber deutlich weniger und machen auch deutlich weniger Schwierigkeiten.
4. Von diesem Modell gibt es noch Familienangehörige, welche zwar auch viel verdienen, aber halt eben auch "Schwergängig" sind...
5. Wenn es um grosse Ladungen (sog. "Grossprojekte"), wie zum Beispiel REB (Reines, echtes Bräu) oder Bremen 33 (ein Stadtfest in Planung) geht, ist der Wagen ganz vorne mit den Beschlüssen, es interessiert Ihn nicht, wie das Volk denkt, hauptsächlich, man kann noch ein bisschen Prestige kassieren und doof rumstehen. Mit Glück kann man auch Geld verdienen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Wagen der UDC-Partei (Unheiliges Diktatoren-Carussell) angehört.

Kurzum: er sieht von aussehn zwar chique aus, ist innendrin aber nichts anderes als: kaputt.

Michel am :

3 ... 2 ... 1 ... Augenkrebs.

ednong am :

Eigentlich klar: der Rollcontainer befindet sich im Sleep-Modus. Da kannst du den doch nicht einfach so schieben ...

thommy am :

Hahaha Willkommen bei den blau-gelben rolli zauberern ;-) die bleiben beim abladen an den blinkerauswuchtungen der hebebühne beim runter fahren hängen und reissen dann ab aber der ist noch harmlos ;-)

TÜV-Prüfer am :

Ausgewuchtete Blinker blinken auch viel ruhiger und gleichmäßiger, besonders in den Kurven.

Icke am :

Wenn ich so viel Bier getankt hätte, dann wäre ich auch nicht zu bewegen gewesen.

Thomas am :

Wheel, you are drunk. Go sleep.

Dirty am :

42...

Traveller am :

Genial. Die Antwort auf alles.

RpunktHpunkt am :

Wie sich ganz eindeutig erkennnen lässt, handelt es sich hier um das happy end einer tragischen und teilweise verstörenden Liebesgeschichte. Diese beginnt vor etwa 1,5 Jahren in einem Supermarktregal. Hier sehen sich Laura - die Zahnbürste - und Boris - die Zahnpastatube - zum ersten mal und verlieben sich auf den ersten Blick unsterblich ineinander. Doch wie so bezeichnend für den restlichen Verlauf ihrer dramatischen Beziehung, sind schon die Startbedingungen denkbar schlecht, denn: leider liegen zwischen den zwei frisch verliebten - Laura und Boris - einige Meter Regal, vollgeräumt mit haufenweise anderen Mundhygieneartikeln.

Die einzige Hoffnung von Boris und Laura sich jemals zu begegnen, besteht darin dass beide im gleichen Einkaufswagen und dann im gleichen Badezimmer landen. Und tatsächlich entschließt eines Tages ein Kunde - ein junger Mann - dazu ausgerechnet diese spezielle Zahnbürste und Zahnpastatube für seinen Heimgebrauch einzukaufen. Laura und Boris sind natürlich überglücklich, und
im Einkaufswagen auf dem Weg zur Kasse so miteinander beschäftigt dass sie garnicht richtig bemerken wie sie bezahlt und in eine Tragetasche gepackt werden. In der Tasche allerdings ist es schrecklich voll und da die beiden als erstes eingepackt wurden, sehr unangenehm da alle anderen sich auf ihnen stapeln... Und hier fangen die dinge für die beiden an sich sehr unglücklich zu entwickeln. Denn im unterschied zu Boris, liegt Laura eng aber sicher verpackt an der Seitenwand, während Boris flach am Boden liegt, auf ihm eine große und sehr schwere Eisteeflasche, deren Namen wir hier unerwähnt lassen wollen. Unter zunehmenden Schmerzen und Angst darum zuquetscht zu werden und seine Eingeweidecreme in der Tasche zu verteilen, dreht und wendet sich Boris wie er nur kann.

Hierbei entgeht ihm, dass seine spitzen Füße langsam aber sicher die Nahtstelle der Tasche aufreiben. Es kommt wie es kommen muss, die Tasche reißt. Nach einer kurzen Schrecksekunde in der Boris jegliche Orientierung fehlt weil sich einprasselnde Farben und Geräusche im freien Fall überschlagen, realisiert Boris das er sich mit rascher Geschwindigkeit dem Teerboden des Parkplatzes nähert. Doch es ist zu spät und natürlich hätte Boris auch kaum etwas unternehmen können, denn er ist ja blos eine Zahnpastatube... Wie auf immer, der Boden trifft Boris fast so hart wie die Erkenntnis das er nun von Laura getrennt ist und nicht darauf hoffen braucht sie je wieder zu sehen, sofern: der junge Mann nicht etwas mitbekommt, sich umdreht und sein zuvor - von seinem hart erarbeiteten Gehalt - erworbenes Produkt in Sicherheit bringt. Doch wie schon angedeutet ist dies vorerst tragische Geschichte und das auf das Happy End müssen wir noch etwas warten.

Um die folgenden tragischen Ereignisse etwas zu verkürzen: Der junge Mann dreht sich nicht um, hebt Boris nicht auf und er und Laura haben keine Möglichkeit ihrer gegenseitigen leidenschaftliche Liebe in langen Nachten im Badezimmerschrank nachzugehen.
Ebenso trifft auch nicht der glückliche Umstand ein, dass ein dem jungen Mann folgender Kunde ihn auf den Verlust aufmerksam macht. Genauswenig erfüllt sich die eher unwahrscheinliche Möglichkeit das Laura einige Meter später aus dem Loch stürzt und beide von jemand anderes - zusammen - mitgenommen werden. Boris verbringt zunächst einige Stunden unbeachtet auf den Parkplatzboden. Er quält sich in dieser mit den Gedanken an die Tragik seines und Lauras Schicksals, bevor ein sich näherndes Auto in überrollt. Um es kurz zu machen: Sein Leichnam wird nach einigen Tagen im Regen, in der Nähe des Rinnsteins von einem Angestellten des Supermarktes aufgesammelt und in einen Müllcontainer verlagert. Nach einigen Tagen in diesem, wir er zur Wiederaufbereitungsanlage verfrachtet und dort zu neuem Rohplastik verarbeitet. Über Kurz oder Lang wird aus ihm ein Gummirad und wie es der Zufall will, landet er in ebendiesem Supermarkt in welchem die Geschichte begann. Hier knechtete er (Vorderrad?) an einem Rollcontainer, wo er Tag ein Tag etliche Kilometer mit schweren Lasten auf dem Rücken zurücklegt.
Wer nun denkt Boris schicksal ist grausam und schrecklich, sollte nur einmal darüber Nachdenken wie es Laure ergehen könnte.

Um die Spannung nicht zu überspitzen, Laura verbringt ihre Zeit als Zahnbürste und muss es eine Weile über sich ergehen lassen mit unbekannten, teilweise stickenden grießgrämigen - weil ihm Regal überlagerten - Zahnpastetuben zu verkehren. Dies, und das Bewusstsein über die Ungerechtigkeit des Lebens an sich, sowie die Unwissenheit über Boris Schicksal, lassen sie Verzweifeln.
Mit der Zeit werden ihre Borsten Stumpf, ich hübsches Kegelgelenk leiert aus, und als sich dann noch der Handgriff anfängt abzulösen ist auch ihr Schicksal besiegelt. Sie landet nach immerhin 6 monaten im Müll und auch sie wird - obwohl deutlich später als Boris - von dort in die Wiederverwertungsanlage gebracht. Diese verlässt sich als hübsche, glatte klarsicht Packfolie.

Ihr ahnt möglicherweise schon worauf es nun hinausläuft: Eines glücklichen - nicht allzuweit zurückliegenden Tages - kommt Laura's Packkraft zum Einsatz und sie landet - wie es das Schicksal will - in jenem mittlerweile allzubekannten Supermarkt, gewickelt um ebenjenen Rollcontainer an dem Boris seinen Dienst verrichtet. Noch ahnt keiner von beiden welches minimal unwahrscheinliche Glück ihnen wiederfahren ist. Doch nun nähern wir uns dem glücklichen Ende dieser Geschichte. Als der Container etwas unsanft durch eine Tür geschubst wird, reißt ein Teil der Folie ein und hängt schlaff zu Boden. Nach einigen zurückgelegten Metern und diversen Richtungswechseln, wird der Container über nacht ins Lager gestellt und beim Einparken verfängt sich genau dieses angerissene Stück Folie in der Achse die Boris Rad hält. Über Nacht fangen die beiden an sich über ihre schrecklichen Schicksale aus des vorherigen Lebens zu befragen. Noch während Laura erzählt, trifft Boris die Erkenntnis und überglücklich fällt er Laura ins Wort. Die beiden können es nicht fassen und verbringen die Nacht eng Umschlungen im Lager, bis sie am nächsten Tag aus diesem verlagert verden sollen.

Dieser Plan der Mitarbeiter ist allerdings nicht so leicht in die Tat umzusetzen. Aus Angst sich wieder zu verlieren, haben die beiden sich so untrennbar miteinander und damit das Rad blockiert. Den Rest der Geschichte kennt ihr, bis zu dem Moment wo das obrige Foto gemacht wird, auf denen die beiden in der linken unteren Ecke zu sehen sind. Und sofern noch keiner der Supermarktarbeiter darauf aufmerksam geworden ist, leben sie noch immer eng-verkeilt und glücklich miteinander bis ans Ende ihrer Tage an welchem sie gemeinsam eingeschmolzen werden...

Grade fällt mir auf, das es einen schlechten Einfluss auf ihr weiteres Schicksal haben kann, dass ich diese Geschichte erzählt habe...

mlie am :

Ist doch ganz einfach:
Das ist ein Rad nach der neuen EU-Richtlinie, nach der es ohne Werkzeug nicht möglich sein darf, mit Rollcontainern an Eingangstüren Schäden herbeizuführen. Dies wird durch die aktive Geschwindigkeitsbegrenzung nun wirklich aktiv verhindert.
Der Hersteller hat dabei vor lauter EUdssr-Obrigkeit nur vergessen, den ursprünglichen Sinn des Rollcontainers im Auge zu behalten.

Smoo am :

Es ist ein Jever. Jever liegt in Niedersachsen. Und was sind wir Niedersachsen, wer kennt die Hymne? Richtig! Sturmfest und ERDVERWACHSEN. Klar, dass das Bier sich nicht rumschieben lassen mag!

Tante Heinz am :

Für mich die bisher beste Erklärung. :-)

Horst am :

Ich vermute, dass das am Diebstahlschutzsystem von Edeka liegt. Die Rollcontainer von Edeka sind nämlich - da einer Edeka-Hauptfiliale in Frankfurt/Main bereits zweimal die gesamte Rollcontainerflotte gestohlen wurde - mit einem Diebstahlschutzsystem ausgestattet. Dieses blockiert die Räder des Rollcontainers, wenn man den mit einer roten Linie markierten Bereich um den Supermarkt verlässt. Der markierte Bereich um den Supermarkt umschließt nicht nur den Supermarkt selbst, sondern auch den Parkplatz, den Lieferanteneingang sowie die danebenliegende Bushaltestelle. Schlägt das System an, können die Räder nur durch einen Servicetechniker wieder freigeschaltet werden. Da du diesen Rollcontainer offenbar aus einem Edeka-Markt entwendet hast, um ihn in deinen Sparmarkt zu bringen, ist es kein Wunder, dass die Diebstahlsicherung anschlägt.

Ein wirkliches Interesse daran, die Rollcontainer zurückzubekommen, wird Edeka nicht haben. Denn: Eine interne Studie hat gezeigt, dass die meisten Marktmitarbeiter die Waren sowieso lieber von Hand durch die Gegend tragen, da dies gesünder für den Rücken ist (die Kunden kommen in der betreffenden Filiale auch ganz gut ohne Einkaufswagen aus). Außerdem sind dem betroffenen Edeka-Markt in Frankfurt-Mitte schon wieder sämtliche Rollcontainer abhanden gekommen, trotz des Schutzsystems. Die Edeka-Geschäftsführung hat daher entschieden, die Rollcontainer in den Filialen generell abzuschaffen; Dies bedeute zwar, wie ein EDEKA-Sprecher auf Anfrage mitteilte, nicht, dass vorhandene Rollcontainer umgehend entfernt würden; Allerdings werden gestohlene Rollcontainer nicht mehr ersetzt und neue Filialen würden von vornherein nicht mehr mit Rollcontainern ausgestattet werden.

Soweit die Erklärung, wieso die Räder blockieren. Aber eine Sache muss ich dich dann doch noch fragen: Als du das Ding beim Edeka geklaut hast, wie hast du es zu dir in den Sparmarkt gebracht? Die Räder müssten doch schon blockiert haben, wie du beim Edeka über die rote Linie warst und nicht erst bei dir im Sparmarkt.

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