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Immer wieder interessant: Wenn Polizisten hereinkommen und einen festgehaltenen Ladendieb mit den Worten "Ach, wir kennen uns doch?!" oder am besten gleich mit dem vollen Namen begrüßen.

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Kommentare

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TOMRA am :

Hatte der denn noch keine "Kundennummer" bei Polizei?
Dann ließe sich das bestimmt per Telefon schneller erledigen.

Melanie am :

Dauert halt, bis eine Menschen die Kurve kriegen... wenn sie sie kriegen...

der Muger am :

Vielleicht sind das Polizisten, die sich in der Freizeit mit Ladendiebstählen etwas dazu verdienen? :-O
liebe Grüsse vom Muger

TOMRA am :

Auf jeden Fall werden damit Stellen gesichert, zumindest die ihrer Kollegen ...

JeriC am :

Stimmt, die Arbeitszeit ist ja zum prügeln da.

The other one am :

Man sollte das StGB wirklich mal der Realität anpassen und einige Paragrafen streichen.

Ladendiebstahl und gemeinschaftlich versuchter Totschlag sollte gleich als erstes gestrichen werden.

Da werden ohnehin keine wirksamen Strafen ausgesprochen, dann braucht man das auch gar nicht erst strafrechtlich zu verfolgen.

Sir-Michael am :

Ich denke aber auch, dass unsere Gesetzeshüter ähnlich frustriert sind. Zumindest die in der 'ausführenden' Abteilung... Ich würde irre werden, wenn ich mich so im Kreis drehen würde. Täglich grüßt das Murmeltier... :-|

dr. pop am :

Zumal das Murmeltier in Bremen mehrmals täglich grüßt...

Die Tat.

Das Urteil.

Da kann man nur noch Max Liebermann zitieren.

The other one am :

"Bewährungsstrafen empfänden jugendliche Gewalttäter als Freispruch. "Ich habe das viele Male beobachtet, die gehen raus aus der Verhandlung, klatschen in die Hände und sagen ihren Kumpels: 'Super gelaufen, freigesprochen'", so Freudenberg-Pilster."

dr. pop am :

Laut wikipedia wird bei Heranwachsenden (18- bis 21-jährige) besonders bei schweren Straftaten in über 90% aller Fälle das Jugendstrafrecht angewendet, obwohl diese auch nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt werden könnten.

The other one am :

Heranwachsende, genau.

dr. pop am :

Vielleicht wachsen die ja noch.
Man darf die Hoffnung nie aufgeben und sollte immer das Gute in jedem Individuum sehen. ;-)

The other one am :

Ich bin sicher, die Menschen würden sich freuen und jeden Sonntag in Massen zum Flughafen kommen um zu winken.

Wenn wir uns schon pro Jahr für 1 Milliarde Euro Ökostrom leisten können, den keiner verbraucht, dann kommt es auf 300 Flugtickets pro Wochenende auch nicht mehr an.

Jürgen am :

Ich stelle mir die Situation gerade vor: Der Dieb hat eine schwarze Maske auf, ein weiß/schwarz gestreiftes Oberteil und trägt einen großen Sack mit einem großem Dollarzeichen auf dem Rücken.

The other one am :

"In der letzten Woche versuchte sich eine Tätergruppe in der Vahr mit einer neuen Betrugsmasche. Die sehr jungen Täter, männlich und weiblich, sprachen Passanten an und boten ihnen jeweils einen Ring an, den sie angeblich kurz zuvor auf der Straße gefunden hatten. Im Gegenzug für den Ring wurden ein paar Euro verlangt. Beim Tausch von Geld und Ring wurde den ahnungslosen Passanten nicht das verabredete Wechselgeld ausgehändigt. Die jungen Betrüger begründeten das damit, dass der Ring ohnehin mehr wert sei und der Käufer ihn weiter veräußern könne. Eine dieser Taten beobachteten zwei Polizeibeamte des Einsatzdienstes in der Vahr und führten den Täter und seine weibliche Begleitung, die sich im Hintergrund aufhielt, an der Wache Vahr vor. Die 17 -jährige Frau und er 18-jährige Mann wollten sich zur Sache nicht äußern. Sie gaben an, auf der Durchreise zu sein und sprachen kein deutsch. Bei ihnen wurden insgesamt 10 Ringe gefunden sowie Hartgeld und Scheine. Es ist davon auszugehen, dass sie mit dieser Masche noch mehr Passanten betrügen wollten oder bereits betrogen hatten. Das Geld und die Ringe wurden sichergestellt. Die Täter wurden nach der Haftprüfung entlassen. Am selben Tag wurden noch mehr gleichgelagerte Fälle bekannt. Die Täter wurden unterschiedlich beschrieben. Sie gehören offenbar zu einer rumänischen Tätergruppe. Die Polzei Bremen warnt im Hinblick auf diese Taten davor, sich auf der Straße oder an der Haustür auf derartige Geschäfte einzulassen."

Erstaunlich wie viele Passanten in Bremen rumänisch sprechen.

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