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Schulprojekt für Afrika

Ich weiß nicht, warum ich so gerne positiv über Ritter Sport berichte. Wahrscheinlich deshalb, weil zum einen die Schokolade sehr lecker ist und zum anderen Ritter mit Ökostrom produziert (und er dies nicht einmal in seiner Werbung erwähnt). Auf jeden Fall nicht deswegen, weil mir ein Alfred regelmäßig Gutes tut. Aber egal.

Ab Juli 2005 startet das „Schulprojekt für Afrika“ von Ritter Sport. Pro verkaufter Quadrago Mini-Packung und 100 Gramm Tafel Ritter Sport Quadrago, fließen 1,4 Cent in das Hilfsprojekt für Kinder in Afrika. Soviel kosten dringend benötigte Schulmaterialien für ein Kind pro Tag. Denn schon für fünf Euro kann Unicef einem Kind in Ländern wie Angola, Malawi und Ruanda Hefte, Stifte, eine Tasche und eine Schiefertafel für ein ganzes Jahr zur Verfügung stellen.

Ritter Sport garantiert, unabhängig vom Abverkauf und dem daraus resultierenden Spendenbeitrag, eine Spendensumme von 220.000 Euro. Damit kann mindestens 22.000 Kindern in Afrika zwei Jahre lang geholfen werden. Als Schirmherrin setzt sich Iris Berben persönlich für das „Schulprojekt für Afrika“ von Ritter Sport und Unicef ein und steht als Protagonistin im Mittelpunkt des Spendenaufrufs in TV- und Printmedien.


Das wirkt auf mich jedenfalls sehr ehrlich.

(Foto: Ritter Sport)

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Comments

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Klaus Hintze on :

*Daumenhoch*

Tue Gutes und rede nicht darüber :-)

Alix on :

Ritterschokolade ist lecker - unbestreitbar. Wie allerdings behauptet werden kann, mit Öko-Strom zu produzieren, ist mir ein Rätsel, es sei denn, die Firma ist autark vom Stromnetz und erzeugt die benötigte elektrische Energie selbst.
Alles andere ist Augenwischerei: In Europa gibt es ein Stromverbundnetz. In das Stromnetz wird jede elektrische Energie eingespeist, sei es Strom aus Atom/Wasser/Kohlekraftwerken, aus Windmühlen oder Solaranlagen.

Björn Harste on :

Zitat:Getreu dieser Maxime hat Ritter Sport ein eigenes Blockheizkraftwerk (BHKW) in Betrieb genommen...
Mit dem BHKW erzeugt das Unternehmen ca. 30 % des Strom- sowie ca. 70 % des Wärmebedarfes selbst; den darüber hinaus reichenden Strombedarf deckt Ritter Sport über die Schönauer Elektrizitätswerke, die ausschließlich regenerative Energien zur Stromerzeugung verwenden.
http://www.ritter-sport.de/sites/presse/710_presseinformation.phtml#25

kju on :

Ich finde nicht, daß das Augenwischerei ist. In das Verbundnetz wird ja nur Strom eingespeist, der auch gekauft wird. Und wenn jemand Ökostrom kauft, dann erhält er physikalisch zwar vielleicht Strom der aus einem Atommeiler stammt, aber die gleiche Menge Ökostrom wird dennoch in das Verbundnetz eingespeist.

Schokoladenkenner on :

Ritterschoko ist minderwertigst hergestellt, hat die billigsten Zutaten der Welt und ist ledigtlich elegant verpackt. Premiummarken wie Lindt sind Lichtjahre besser und haben ganz andere Zutaten. Björn, wenn Du einmal im Schokoladenmuseum in Köln gewesen wärst, würdest Du nicht mehr so reden :-)

Matthias on :

Hmmmm.... Schokomuseum. *träum*

Der Museumsladen hat Suchtpotenzial (schreibt man das mit "t"?). Gefäährlich... DA hab ich schon Geld gelassen...

Diana on :

Dass keiner sagen kann, "mein Strom ist grün/gelb/rosa", ist wohl eine bekannte Tatsache, aber imho kommt es doch darauf an, welchen Anbieter man letztlich für den Strom bezahlt und damit seine Marktposition stärkt.

raupe on :

Also gerade das Schokoladenmuseum in Köln ist kein so besonders gutes Beispiel: Der Museumsladen führt meines Wissens hauptsächlich Stollwerck - und deren Schokolade finde ich bestenfalls gut mittelmäßig. Jedenfalls nicht so viel besser als Ritter Sport. Wirkliche Qualitätsunterschiede in Sachen Schokolade bieten, finde ich, leider nur die Edelmarken wie Lindt (und bessere) und manche Kleinhersteller von Schokolade/Pralinen.

Uwe on :

Volle Zustimmung

Zum Schokolade essen nehme ich immer die gute von A... und zum geniessen Lindt oder Hachez

rollinger on :

Natürlich kommt Ritter nicht mit Schoko aus Schweiz oder Belgien an, aber es ist wirklich eine der Besten Schokos die ich in BRD kenne. Wenn ich da an das andere lila Fett denke, nein danke.
Das das Schokomuseum gerne Stollwerck in den Vordergrund spielt, höre ich nicht zum ersten Mal. Aber dort trinkt man auch Kölsch und glaubt man hätte Ahnung von Bier!
Ritter finde ich seit vielen Jahrzehnten ein Produkt mit sehr konstanter Qualität.
weitermachen!

Roland on :

Ritter Sport baut auch ein eigenes Fair-Trade-Projekt auf. Die Ernte wird schon verarbeitet, für eine eigene Produktlinie ist sie noch zu klein und unsicher.
Ich habe den Eindruck, dass das (wie das BHKW usw.) ehrliches ökologisches und soziales Engagement ist.

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