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Fuchsi am :

Zu den Haushaltsgeräten: Man soll sich die Frage stellen: Reparieren oder ein ökologischeres Gerät kaufen?
Die Frage sollte eher sein, ab wann spart das ökologischere Gerät so viel Strom, dass es sich amortisiert hat? (Für die Experten: Wann tritt der BIP, meinetwegen aus ROI, ein?)
Das kann bei einem Ofen oder Kühlschrank, der ja sehr lange im Einsatz ist, sehr schnell passieren. NUR: Nicht jeder kann sich mal eben einen neuen Backofen kaufen, der muss mangels Geld reparieren lassen und genau das ist der Zeitpunkt wo ich sage, die Preise sind Abzocke. 150€ für ein Backofenscharnier, was nur ein Stück geformtes Eisen ist. Herstellungskosten sind vielleicht 10€, da kann mir keiner erzählen, dass die da 140€ Gewinn aufschlagen MÜSSEN, um ihre Kosten zu decken.

Wie bei modernen Autos, da muss man mittlerweile auch wegen jedem Pups (Glühbirne wechseln!) in die Werkstatt, was teuer ist oder generell Pfennigersatzteile (der ADAC berichtet ja regelmäßig über solche Preispolitik).

Franky am :

Die Frage ist auch, wann spart das neue, ökologische Gerät auch so viel Energie ein, bis sich die HERSTELLUNG amortisiert hat? Nicht für den Verbraucher, die Firma, sondern für die Umwelt.

Wegen einer defekten Backofenglühbirne gleich einen neuen Backofen zu kaufen, nur weil der Preisunterschied nicht soo groß ist, ist doch zum Haareraufen.

Björn Harste am :

Bestes Beispiel dazu ist die Automobilindustrie. Die Leute kaufen sich (u.a. angeregt durch die Werbung) ein neues Auto und verschrotten ihr altes, weil sie auf diese Weise etwas für die Umwelt tun – glauben sie.
Dass die Herstellung des Neuwagens mehr Schadstoffe produziert, als ihr altes Auto (unter Berücksichtigung der Tatsache, dass das neue auch Sprit verbraucht) jemals ausgestoßen hätte, vergessen viele dabei.

DJ Teac am :

Aber man gibt wenigstens den Tauben ein neues Ziel zum draufkacken.
So hat man zumindest einen kleinen Teil der Natur glücklich gemacht. :-)

Franky am :

Mal ehrlich, wer macht das schon? Mittlerweile wird jedes Auto, auch wirklich schrottreife Vehikel, noch weiterverkauft. Und sei es für ein paar Dutzend Euro an den Gawabunga-Export.

Die einzige wirkliche Schrott-für-Neu-Aktion war doch die Abwrackprämie, und die ist nicht auf dem Mist von Automobilindustrie und Verbrauchern gewachsen, sondern der Politik.

DJ Teac am :

Und selbst dort wurden die Autos nicht alle verschrottet.
Die Händler in Gawabunga hats gefreut.

The other one am :

Hier war auch mal das Backofenlicht kaputt, da habe ich direkt ein neues Auto gekauft.

Das hat meine Frau überhaupt nicht verstanden. Weiber eben. ;-)

DJ Teac am :

Aber doch hoffentlich ein Sparsames modell!?

The other one am :

Ja klar.

Das 3-Liter-Auto ist ja in aller Munde.

Und die Leute haben Recht: Es geht nix über Hubraum!

dr. pop am :

Ich dachte, der DJ meinte mit dem sparsamen Modell Deine Frau.

The other one am :

Keine Ahnung was meine Frau für einen Hubraum hat, aber ich könnte ja mal den Kolben ausmessen. ;-)

Franky am :

Deine "Frau" hat einen Kolben? Also meine hat nur eine Bohrung. Und Hupen. Und ein nettes Fahrgestell.

The other one am :

Und wahrscheinlich einen veritablen Heckspoiler mit Ananas-Diffusor. :-D

Nils am :

Wow, seehr interessanter Artikel zur Shopping-Wissenschaft. Zwar viel Triviales dabei, was man als Shopbloggerleser schon weiß, aber auch einiges neues. Sehr empfehlenswert (allerdings auch extrem viel zu lesen - fast schon zu viel).

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