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Wie erklärt man's?

Ein Kunde suchte ein bestimmtes Produkt, dass wir vor allem deshalb nicht führen, da es nicht hergestellt wird. Im konkreten Fall ging es um eine alkoholfreie Variante einer bestimmten Biermarke.

Den Artikel gab es nie, wohlgemerkt. Es ist also auszuschließen, dass die Produktion eingestellt wurde. Was nützen alle Erklärungen, wenn der Kunde darauf besteht, dass er dass Bier schon einmal getrunken hat und dass es ja wohl möglich wäre, die Produkte eines regionalen Anbieters besorgen zu können?

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Comments

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brasil.blogger on :

Ein typischer Fall für "Push if Customer sucks" Taste an der Kasse.Oder man bittet den Kunden, sich an den Hersteller zu wenden per Telefon, warum es nicht lieferbar sei. Dann hast Du wenigstens Ruhe und der gute nen neuen Gesprächspartner.

Ingmar on :

Hemelinger Spezial alkoholfrei? :-D

der_wahre_pop on :

Das gab es tatsächlich mal. Schmeckte so erfrischend wie ein Tritt in die Familienjuwelen.

Dennis on :

Haake-Beck Maibock alkoholfrei?

ProduktTestVermuter on :

OK, zugegeben eher unwahrscheinliche Lösung: das Produkt hat es mal als Testversion/Prototyp gegeben und der Kunde es irgendwie bekommen, ohne mitzukriegen, dass das ein test und nix normal produziertes und im Laden kaufbares war.

jokab on :

Oder er hat gleich mehrere Flaschen "alkoholfrei" getrunken und war dann nicht mehr in der Lage seinen Fehler zu bemerken.

Anonymus on :

Muß man Biertrinker sein, um zu verstehen, daß sich solch ein Interessent nicht einfach an den Hersteller wendet? Der würde ihm doch verraten, wo es das Produkt nicht zu kaufen gibt.

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