Moin!
Wenn man als Norddeutscher im Süden anruft, erlebt man immer wieder irritierende Reaktionen. Aber auf eine für Südstaatler vermutlich nicht weniger irritierende Aktion, also gleicht sich das aus.
"Firma Ixüpsilonzett, grüß Gott."Am späten Nachmittag / frühen Abend.
"Moin, Harste mein Name...
"Ja, guten Morgen."
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Comments
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vorhanden on :
rusama on :
Erklärbär on :
rusama on :
vorhanden on :
Unglaublich wie wenige Leute ihn kennen...
SHD on :
Woher soll jemand wissen wen Du als Gott ansiehst.
Selbst mit schärfstem Verstand kommt niemand nach deiner Aussage "Gott ist leider letzten Sonntag verstorben... " auf den Menschen Ronnie James Dio.
Erklärbär on :
Pfui deubel.
rusama on :
bbr on :
Erklärbär on :
...früher, ja früher, da hätte man einen Sonderzug laufen lassen. Und Erschleichung von Beförderungsleistungen gab es damals noch nicht.
stoppe on :
"dieser satz kein prädikat."
grammatisch falsch, aber grammatikalisch richtig
Erklärbär on :
Oder du Deutsch und dann du Hauptschule Abbruch Klasse 6.
bbr on :
rusama on :
Piperjoe on :
Man man man...
PAX on :
feelfree on :
OliveR on :
Mir persönlich ist das “Moin” aber weitaus sympathischer als das “Grüß Gott”.
MaxiMegalon on :
und ich bezweifle, dass nordlichter,fischköppe,ruhrpöttler, rheinländer oder sachsen weiter über den eigeentellerrand schauen (können)
- ein zug'raister preiss im bayernland -
OliveR on :
“Servus” ist auch schön kurz, wäre aber nur eine Alternative, wenn ich etwas weiter südlich wohnen würde.
rusama on :
Das ist doch Toi-Pa
OliveR on :
Björn on :
Ich glaube man kann "Moin" weder mit "Grüß Gott", noch mit "Servus" gleichsetzen. Aus meinem bayrischen Blickwinkel habe ich den Eindruck, dass man "Moin" in Norddeutschland sowohl im Alltag (also unter Freunden, Kollegen, usw...) als auch teilweise im Geschäftsleben verwenden kann, richtig? Es ist also durchaus gebräuchlich dass sich zwei Geschäftspartner mit "Moin" begrüßen.
In Bayern würde ich da trennen. "Servus" ist sehr persönlich, fast schon kumpelhaft und wird eher im Alltag gebraucht. In Geschäftsbeziehungen ist es unüblich und wird auch schnell als unpassend empfunden. Das geht erst, wenn überhaupt, sobald man den Geschäftspartner gut kennt. (Von einigen spezifischen Branchen jetzt mal abgesehen.)
"Grüß Gott" ist da deutlich förmlicher und entspricht eher dem "Guten Tag". Auf einer Skala der Förmlichkeit würde ich also "Moin" zwischen "Servus" und "Grüß Gott" ansiedeln.
Ach, Deutschland ist auch in der Sprache so bunt und so vielfältig. Und da sagen wir zu ausländischen Neubürgern "Lernt Deutsch." Ja, welches?
OliveR on :
Jojo on :
(wobei das bei uns eher wie "Chris Godd" und "Gudde Daag" anhört
Sabanja on :
Mark on :
http://www.wieboldtv.de/pageID_9802698.html
nenenenene on :
http://www.shopblogger.de/blog/archives/4393-Gerd-goes-Superstar.html
Frollo on :
Ich selbst bin leider (oder sollte ich sagen zum Glück??) bilingual aufgewachsen, wobei mir der süddeutsche Zungenschlag inzwischen reichlich fremd ist.
floflo on :
In "Restbayern" wird dies nicht benützt.
J. on :
Hier in BW (okay, nähe fränkischer Raum) hört man Ade auch oft genug.
Piperjoe on :
Viele denken das Moin Guten Morgen heißt. Stimmt aber nicht "Moin" leitet sich von dem Plattdeutschen "Mojen dach" ab und heißt einfach nur "Guten Tag"
Grüße
martin III. on :
suz on :
Ich bin zugereiste Badnerin in Norddeutschland (mittlerweile seit fast neun Jahren). Ich finde 'moin' einfach total schön - weil es irgendwie alles in ganz wenig Text packt: 'Hallo, wie geht's? Schön Sie/dich zu sehen!'. Moin eben.
Marius on :
buuuuuuutter on :
Piperjoe on :
Hier in Oldenburg ist Moin ganz normal, eigentlich sagen alle moin. "Moin Moin" also doppelt, hört man aber wirklich sehr selten.
Wie schon gesagt "Moin" leitet sich von dem Plattdeutschen "Mojen dach" ab und heißt einfach nur "Guten Tag"
Liebe Grüße
tadzio on :
Piperjoe on :
Andi on :
Timm on :