Einem Freund von mir ist aufgefallen, daß die Preise für unsere Weihnachtssüßwaren etwas zu hoch sind.
Wir hatten die komplette Preisschiene am Montag Nachmittag direkt unter die Decke gehängt, damit sich die Alfons-Zuschauer nicht die Köpfe daran stoßen, und wohl vergessen, sie wieder in Sichtweite zu bringen.
PS: Die "BILD"-Uhr gab's umsonst und stellt nicht meine Meinung dar. Solange ich keine andere Uhr habe, bleibt die da aber hängen.
Die 80 Stühle haben nicht gereicht, wir haben noch zwei Partyzelt-Bänke aufgestellt und sämtliche hier im Laden verfügbaren Stühle zusammengekratzt. Trotzdem mußten noch ca. 15 Leute stehen. Der Laden ist knackevoll mit Leuten.
Wir sind momentan mit allen Kräften dabei, den Laden für die heute Abend stattfindende "Alfons"-Veranstaltung freizuräumen. Wer Blogeinträge vermißt, bekommt dafür spätestens morgen Vormittag die volle Dosis rückwirkend.
Obwohl das große Plakat seit Wochen am Fenster hing, kamen hier insgesamt nur drei Braten-Bestellungen an - und diese hätte es auch ohne die Ankündigung gegeben, denn die entsprechenden Kunden haben dieses Jahr nicht zum ersten Mal reserviert.
Verwunderlich? Zumindest bei mir im Laden ist ein deutlicher Trend erkennbar: Die Leute wollen keine mehrere Kilogramm schweren Viecher durch die Küche wuchten. Es reichen festliche, aber überschaubare Menüs: Filetstücke oder eine Ente aus der Tiefkühltruhe. Weihnachten wird nunmal immer mehr im kleinen Kreis gefeiert - also braucht es auch keine >5kg Gans oder Pute mehr zu sein.
Mir ist gerade aufgefallen, daß wir noch sehr viele Preisetiketten an den Regalen stecken haben, auf denen sich noch "krumme" Euro-Preise befinden, die ursprünglich mal "99er"-DM-Preise waren. Seit vier Jahren preisstabil, jawohl.
Einer der Müllwagenfahrer rief quer über unseren Hof, daß sich da etwas in dem Container verhakt hätte und der Deckel deswegen halb abgerissen ist. Ich dachte zuerst an den kleinen Ballen, den ich letzten Mittwoch gepreßt und im Müllcontainer versenkt habe. Dem war allerdings nicht so:
Beim Ausleeren des Behälters ist eine kleine Holzplatte hinter den Deckel gerutscht. Beim Absenken hat die Platte sich verkeilt und hat die Deckel-Halterung geradzu auseinandergerissen. Nun haben wir einen offen stehenden, unförmigen Müllbehälter, der hoffentlich so schnell wie möglich ausgetauscht wird.
Dies hier ist einer der letzten Kühlcontainer in dieser "kurzen" Bauform, die noch rund um unsere SPAR-Großhandlung existieren dürften - und auch dieser ist nun der Verschrottung geweiht, da seit langer Zeit schon eine größere, modernere Variante dieser Container im Einsatz ist.
Dieser spezielle rote "Tiefkühler" stand jahrelang bei mir im Lager und diente abgeschlossen als sicheres Depot für meine Zigarettenvorräte. Damit ihn niemand versehentlich als Leergut mit an die Großhandlung abgibt, hatte ich ihm mit schwarzem, dicken Edding an jede Seite einen Elchkopf gemalt. Leider habe ich vergessen, das Foto vor dem abwischen zu machen. Eigentlich hätte ich mir die Mühe mit der Putzerei sowieso sparen können, schließlich wird das Teil verschrottet und nicht weiter verwendet werden...
Nunja, es gibt eben auch Tage, an denen der morgendliche Start nicht so flüssig klappt: Da vergißt man mal, den Kassen-PC hochzufahren und die Ausgangstür aufzuschließen...
Alle Lampen sind ausgetauscht, die Außenwerbeanlage leuchtet wieder hell und vor allem vollständig. Ich freue mich immer, wenn ich die Beleuchtung aus der Entfernung sehe. Es erfüllt mich immer wieder mit einem gewissen Stolz. Und das gebe ich offen und ehrlich zu!
Nach der mißglückten Röhren-Austausch-Aktion durch den reisenden Elektriker haben wir mal selber Hand angelegt:
Bei der Gelegenheit entdeckten wir auch gleich eine kleine Merkwürdigkeit, die sicherlich früher oder später für den nächsten Kurzschluß gesorgt hätte. Wenn man genau hinsieht, erkennt man in der linken Bildhälfte die Reste dessen, was mal eine Lüsterklemme war. Wo auch immer die Kunststoffummantelung geblieben ist - die spannungsführenden Klemmen lagen exakt so, wie auf dem Foto zu sehen, zwischen Gehäuse und Vorschaltgerät:
ec-Cash-Anbieter TeleCash hat mir mal wieder den Samstag versaut.
Qualität hat eben ihren Preis und wenn man sich einen der billigsten günstigsten Anbieter ins Haus holt, muß man eben mit häufigen Problemen rechnen. Bei mir aus unerfindlichem Grund Samstags mit Totalausfall - dem Tag mit der der höchsten Kartenzahlungsrate.