Endlich W-Lan im kompletten Laden.
Mein alter Philips 190 B4 hat das Zeitliche gesegnet. Ich weiß überhaupt nicht mehr, wann ich ihn gekauft hatte – aber ich bin mir ziemlich sicher, dass er schon über zehn Jahre alt ist, dass ich ihn noch in D-Mark bezahlt hatte und dass es einer der ersten 19"-Monitore war, die mit einem hohen dreistelligen Kaufpreis überhaupt bezahlbar waren.
Das Gerät hat seinen Job erfüllt, gut sogar. Schade ist eigentlich nur, dass das Display selber 100% in Ordnung ist. Der
Bildprozessor hat sich verabschiedet. Und wer außer mir noch die c't liest, wird jetzt eventuell auch schmunzeln müssen.
Einer der beiden Monitore unserer Videoanlage ist defekt. Der funktionierende Bildschirm hängt an dem Videorekorder, der mit mehr Kameras ausgestattet ist. Durch den Ausfall fehlen mir nur drei Kameras. Die Lagertür ist nicht so wichtig, das Keksregal auch nicht – aber den Blick in den Bereich vor den Leergutautomaten vermisse ich schmerzlich. Wer hier schon länger mitliest weiß, dass sich dort auch immer wieder alle möglichen zwielichtigen Gestalten aus der Welt der Flaschensammler einfinden.
Ist ja nur noch bis Montag.
Noch ein Foto von unserer Bastelstunde am vergangenen Samstag. Echt delikat, was sich im Laufe der Wochen in so einem Leergutautomaten an nicht näher definierten Sachen ansammeln kann.
Da kommt man morgens nichts Böses ahnend ins Büro und schon blinkt einem auf dem Display des Großformatdruckers eine Fehlermeldung entgegen: Patrone Mattschwarz ist leer. Wieso das denn, Samstag war die doch noch..?
Die Lösung ist ganz einfach: Wenn er eingeschaltet ist, "verbraucht" der Drucker nach und nach die Tinte, auch wenn man nicht druckt. Einmal täglich werden die Patronen und Druckköpfe gereinigt, damit nichts eintrocknet und das Druckbild immer gut und der Drucker auch nach längeren Druckpausen sofort startklar ist. Das kann man jetzt also mit gemischten Gefühlen betrachten…
Offenbar ist meine Bestimmung, Lebenszeit für Basteleien am Leergutautomaten und Änderungen am Personaleinsatzplan wegen Krankheitsfällen zu vergeuden.
Kreatives Tief, daher entstehen Blogeinträge derzeit vor allem in Form von Notizen auf Zetteln. Kommt Zeit, kommt Content.
Nach Angaben des ec-Cash-Providers wurde ein bestimmtes Terminal, das wir als Austauschgerät bekommen haben, heute Morgen schon benutzt.
Das ist vor allem deshalb spannend, weil das Gerät noch eingepackt im Büro steht.
Mal gucken, wie das funktioniert haben soll.
Unsere
Spüle im Lager befindet sich an einem relativ gut frequentierten Bereich hier im Lager und bietet daher einen unwiderstehlichen Reiz, als Ablagefläche für Gedöhns aller Art missbraucht zu werden.
Ich bin für folgende Regeländerung: Wem zuerst etwas vom Schüttkegel des Haufens abrutscht, muss das komplette Ding aufräumen und saubermachen. So!
Er hat's
schon wieder gehabt. Aber warum, kann ich immer noch nicht sagen:
Naaaa, wer findet den Fehler?
Heute ist ja der zwölfte Jahrestag der Eröffnung meines SPAR-Marktes hier in der Gastfeldstraße. Erschreckend finde ich gerade, dass mir selber der Termin gar nicht aufgefallen war.
Zelebrieren wir ihn. In einem Jahr feiern wir hier wohl mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit nicht "13 Jahre SPAR".
Achja, bevor es ganz untergeht: Unser Tiefkühlraum ist mittlerweile längst wieder in Betrieb. Die Risse und Löcher sind geschlossen und anschließend wurde alles mit einer temperaturbeständigen Farbe gestrichen.
Hier ein Foto, auf dem die Decke nach den Ausbesserungen (aber noch vor dem Anstrich) zu sehen ist.
Eigentlich keine große Sache, aber momentan auf Grund der Wetterlage doch schon fast verheerend: Einer unserer Getränkekühlschränke ist ausgefallen. Hoffentlich wird die angegebene Zwei-Wochen-Frist von der Firma, die das Ding reparieren soll, nicht voll ausgenutzt.
Den kleinen Schnappschuss vom
"Fairtrade"-Aufkleber auf den Bananen habe ich gerade mal im A1-Format ausgedruckt und werde es mal mit zwischen meinen Werbeplakaten am Schaufenster aufhängen.
Mal gucken, ob es daraufhin irgendwelche spürbaren Veränderungen bzgl. des Bananenabsatzes gibt.