Meinen Kombi habe ich eben zur fälligen Inspektion gebracht. Ich habe das Nützliche mit dem Angenehmen verbunden und nicht nur "irgendeinen" Leihwagen, sondern ausdrücklich einen Smart haben wollen, den ich schon seit langer Zeit mal probefahren wollte.
Ein nigelnagelneues Fahrzeug wurde mir eben ohne große Diskussion übergeben: Gerade mal acht Kilometer standen auf der Uhr und die einzige Bedingung ist, dass ich ihn vollgetankt (und überwiegend heile) wieder abliefern soll. Klar, kein Problem. Zumindest im Bezug auf den vollen Tank.
Erstes Fa(hr)zit: Der Wagen ist während der Fahrt relativ laut und klapperig. Ansonsten sind die Ausmaße echt beeindruckend. In der Parklücke links neben dem Wagen meines Mitarbeiters stehe ich normalerweise flächenfüllend längs.
Eigentlich hätte ich ja gerne einen Smart: Verbrauch und Größe sprechen absolut dafür. Leider brauche ich ein relativ großes Auto, da ich nunmal auch viele Dinge für die Firma transportieren muss. Ein Zweitwagen kommt nicht in Frage und so bleibt's wohl erstmal beim großen Fahrzeug.
Frage an die Smartfahrer: Sind die besser ausgestatteten Versionen ruhiger und weniger klapperig?
Beim Optiker erfahren, dass die Kurzichtigkeit besser geworden ist. Von minus 6,7 auf minus 5,5 Dioptrien. "
Die Elastizität der Linse lässt nach und dadurch gleicht sich Kurzsichtigkeit wieder etwas aus. Das ist im Alter völlig normal." sagte die Mitarbeiterin, die mich bedient hat.
Danke.
Wisst ihr, was gemein ist?
Wenn man irgendwann mal ein Freeware-Programm installiert hat, dieses nach zwei Jahren meldet, dass ein Update verfügbar ist und man sich nach dem Update ständig mit dem lästigen Hinweis herumschlagen muss, dass die Version abgelaufen ist und dass man die Shareware-Version für eine weitere Nutzung zu registrieren habe.
Nicht, dass ich ein Problem damit habe, für Software, die ich benutze, auch zu zahlen. Aber
so ist's irgendwie hinterhältig.
Ich halte gerade den aktuellen Handzettels eines recht großen Mitbewerbers in der Hand. "Mitbewerber" ist in diesem Fall ernst und nicht als Euphemismus für "Konkurrent" gemeint, denn der Laden ist gut 50km von hier entfernt.
Zurück zum Handzettel: Mit etwas Neid und Bewunderung fällt mir eine ganze Seite voller exotischer Biere auf. Um mal ein paar Namen zu nennen: Real American Porter, Route 66, The Raven, Cubanero, Moosehead, Birra Moretti, Chang Beer, Tiger Lager Beer, Lapin Kulta, Abbot Ale, Chili Beer und noch viele mehr.
Moosehead?
Cubanero? Ich glaube, ich muss mich mal auf Shoppingtour begeben.
Äh, Mooooooment mal.
Bucanero?
Cubanero? Das Etikett sieht, von den beiden vertauschten Buchstaben mal abgesehen, absolut identisch aus. Was soll
das denn? Auf der Suche bin ich
über diesen Forumseintrag gestolpert. Die Erklärung klingt jedenfalls plausibel.
(PS:
www.famila-nordwest.de)
Seit einiger Zeit schon habe ich das Blog "
Unerwünschter Besuch – Ein Tagebuch über das Leben mit Krebs" hier verlinkt. "Pille" war der Autor des Blogs und im November 2008 schrieb er:
"Ich bin Softwareentwickler (lies: Computerprogrammierer) bei einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen, kurz: ziemlich spiessig.
Trotzdem habe ich Krebs.
Ich kannte ihn nicht persönlich, ich weiß auch nicht mehr, wie ich mal auf sein Blog gestoßen bin. Da seine Schreibfrequenz nicht allzu hoch war, habe ich nur hin und wieder, aber doch mit aller Regelmäßigkeit bei ihm hineingelesen.
Und nun sowas.
Ich wünsche seiner Frau, seiner Mutter und seinen Angehörigen und Freunden unbekannterweise alles Gute. Ist schon erstaunlich, wie einen, trotz der Anonymität, so ein Einzelschicksal betrüben kann.
Freizeichentöne,
hier in der Wikipedia beschrieben, sind nervtötend. Zum Glück aber auch nur bei einem Bruchteil aller Handynutzer zu finden.
Apropos vegetarisch: Bei McDonalds gibt es neuerdings wieder einen vegetarischen Burger. Den "Gemüse-Mac", der vor ein paar Jahren eingestellt wurde, habe ich nicht ersthaft vermisst. Bei dem Ding gab es für mich keinen zweiten Versuch und sogar den ersten Test habe ich auf halber Strecke abgebrochen, wenn ich mich richtig erinnere.
Der neue "
Veggieburger" ist allerdings durchaus lecker!
Im Weser-Kurier-Artikel stand ja, dass ich nichtmal einen privaten Computer hätte. Das stimmte zu dem Zeitpunkt auch. Seit gestern bin ich stolzer Besitzer eines
Asus eeePC 1005H. Schon Mitte Dezember habe ich nach einem Netbook gesucht, aber in den bekannten Läden (MM, Saturn) und einigen regionalen privaten Häusern bin ich nicht fündig geworden. Dort in der Ausstellung standen ein paar Standardmodelle in der gängisten Ausstattung. Was ich wollte:
· integriertes UMTS-ModemIch hatte einfach keine Lust, mich mit einem USB-Stick herumzuschlagen. Das Argument, dass man den Stick mit einem USB-Kabel bei Bedarf wie eine Antenne ausrichten kann, war zwar gut – aber ich bevorzugte trotzdem die interne Version.
· Windows 7Die meisten Geräte in den Läden waren noch mit Windows XP ausgestattet. Die Hersteller würden erst nach und nach umstellen, wurde mir gesagt. Windows XP auf einem Netbook wollte ich nicht. Ich mag XP, aber langsam ist die Zeit vorbei.
· Intel Atom ProzessorMir war ein energiesparender Prozessor wichtig. Es gibt auch etliche Netbooks mit Pentium-Prozessoren und die wollte ich nicht.
· Mattes DisplayEiner der Verkäufer in einer Mediamarkt-Filiale hat mir erzählt, dass es Netbooks im Grunde gar nicht mehr mit den "klassischen" matten Bildschirmen gibt. Naja, so einen "Schminkspiegel" hätte ich dann notgedrungen genommen, aber ich mag die Dinger überhaupt nicht.
Irgendwann kam mir die Idee, mich mit meiner Wunschliste an einen Bekannten zu wenden, der in einem Groß- und Einzelhandel für Computer und Elektronik arbeitet.
Er hat's ja
schon angedeutet. Danke!!! Ich bin superglücklich mit dem PC in meiner Wunschausstattung!
Mir hat ein Makler ein Objekt angeboten, das ihm sogar selbst gehört. Während des Gesprächs erklärte er mir, dass die zu erwartenden Mieteinnahmen für den Bürotrakt die bei einer Finanzierung anfallenden monatlichen Zahlungen deutlich übersteigen, ich also die angrenzenden Lagerhallen nutzen könnte und sogar noch einen Überschuss hätte.
Vielleicht sehe ich das ja auch nur falsch. Aber wenn ICH so ein Objekt hätte, würde ich das doch behalten und nicht wegloben.
Gestern Abend hatten wir die spontane Idee, nach Hamburg ins Planetarium zu fahren. Leider hatte ich die Aneinanderreihung von Baustellen, auch als "
A1" bekannt, etwas unterschätzt, so dass wir ein paar Minuten zu spät ankamen.
Uns als mögliche Kunden ignorierend wurde wenige Augenblicke
nachdem wir im Foyer angekommen sogar schon unsere Tickets vorgezeigt hatten, die Anweisung gegeben, die Tür zum Vorführraum zu schließen. Wir durften also nicht mehr mit rein, alles Bitten half nicht. Dabei waren die Plätze sogar schon (online) bezahlt gewesen. Auch der Hinweis, dass wir nun extra aus Bremen angereist waren, löste die extrem arrogant wirkende Art und Weise der vier Mitarbeiter hinter dem Tresen in keiner Art und Weise. "Großzügigerweise" habe ich dann drei Gutscheine für den Eintrittspreis bekommen. Und dafür fährt man dann über 250km durch die Gegend. "Toller" erster Eindruck. Ich bin jedenfalls in keiner Weise motiviert, da noch einmal hinzufahren. Wer weiß, welche Überraschung einen dann erwartet.
Das war ein Musterbeispiel für superfreundlichen Umgang mit Kunden, liebe Mitarbeiter vom Planetarium Hamburg. Und
das war Ironie.
Vorhin mit einem ehemaligen Kollegen gechattet und dabei über Zeugnistexte
geredet geschrieben. Dabei festgestellt, dass dieser fiktive Text in einem Zeugnis zwar, wie immer in Zeugnissen, gut klingt – aber alles andere als ein erstrebenswertes Zeugnis darstellt:
Wir haben ihn als sehr geselligen Kollegen kennengelernt, der sich stets für die Belange seiner Koleginnen einsetzte. Er bemühte sich stets, die ihm übertragenen Arbeiten durchzuführen. Pünktlichkeit war seine Stärke.
Immerhin: Auf die Uhr gucken konnte er.
Die netten Leute in dem etwas älteren silberhellblaumetallic Mercedes-Kombi, mit denen wir am Sonntag Nachmittag auf der A7 das lustige Überhol-Ringelpiez gespielt haben, lesen hier aber nicht zufällig mit, oder?
Gähn, schnurch...
Normalerweise stecke ich die Montagmorgen-Schicht recht gut weg, aber heute bin ich ausgesprochen erschöpft. Ich hätte schon die ganze Nacht auf dem Schreibtischstuhl im Sitzen einschlafen können. Ziemlich komisch. Naja, ich bin erstmal raus und werde mich gleich langlegen.
Gut's Nächtle.
Kleine Info nebenbei: Wir haben eben
Avatar im
besten Kino Bremens in 3D gesehen.
Es ist der definitiv
beeindruckendste Film, den ich je gesehen habe. So unglaublich bildgewaltig, dass ich es kaum in Worte fassen kann.
Einfach nur "Wow!"
Ich hatte vorhin einen komischen Gedanken: Angenommen sei der Fall, dass jemand eine Straftat begangen hat, bei der er (größere Mengen) Geld erbeutete.
Die Geschädigten sind aber entweder nicht ermittelbar oder verzichten auf eine Anzeige. Müsste der Täter das Geld eigentlich als Einkommen deklarieren und folglich auch versteuern? Die Frage habe ich sogar eben mit einem Kollegen schon versucht zu klären und schließlich im Web gesucht. Aber erfolglos. In Deutschland wird der Fall doch sicherlich in irgendeinem Gesetz geregelt sein, oder?