Viele Leute kennen nur die Standardmailadressen in Form von
vorname.nachname@t-online.de
oder
nutzername@web.de
Die Option, dass man seine Mails über den eigenen Server bezieht, scheint vielen Nutzern gar nicht bewusst zu sein. Einem Bekannten, dem ich als E-Mail-Kontakt für mich diese Adresse gegeben hatte:
info@harste-online.de
hat daraus jedenfalls
info.harste@t-online.de
gemacht. Dass
das nicht ankommt, ist doch klar…
Warum schreiben eigentlich so viele (alle?) Handelsketten in Prospekten und auf Angebotsschildern die Grundpreisangabe wie folgt:
100g=0,23€
Und nicht mathematisch korrekt:
0,23€/100g
Weil's so "üblich" ist oder verstehen erfahrungsgemäß tatsächlich die meisten Kunden die Angabe Preis pro Gramm nicht?!
Nach wie vor nehmen wir hier D-Mark an. Dieser 50er der vorletzten DM-Banknotenserie ist bislang der größte älteste Schein in der Sammlung.

Wenn mal irgendjemand einen alten 1000er (den mit Johannes Scheyring) bekommen sollte, hätte ich echt ein Problem. In Euro eintauschen oder nicht, wäre bei dem eine wirklich schwierige Frage.
Sieht ein bisschen nach Klischees aus. Ich jedenfalls tendiere eindeutig zum "brasilianischen" Frühstück.
(Quelle: Webfund)
E-Mail von jemandem aus dem Großraum Berlin:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wollte mal nachfragen, ob Sie kostenlose Werbegeschenke verschicken, denn Wir planen ein Kinderfest zu feiern.
Und würden gern den Kindern kleine Preise zukommen lassen.
Wir würden uns sehr darüber freuen wenn Sie uns dabei unterstützen würden.
Hätte ich meine Kundschaft im ganzen Land sitzen, wäre das bestimmt kein Thema. Aber unter diesen Umständen wäre das alles wirtschaftlich betrachtet wohl nur reine Geldverschwendung…
Eine Packung "Penny"-Käse.
Einsendung von Jens, vielen Dank dafür.
Hannes hat mir dieses Etikett von einer "Lego"-Schirmmütze geschickt. Der Strichcode ist doch ernsthaft mal nett verpackt.
Irgendjemand hat an den Leergutautomaten einen Aufkleber mit dem Facebook-Schriftzug "Gefällt mir" gepappt.
Gefällt mir.
Einer unserer Fahrer bat um Entschuldigung: "
Mir ist da ein Karton umgefallen und da sind ein paar Tüten rausgefallen."
"
Kein Problem, ich hebe das gleich wieder auf…", erklärte ich.
"Mir ist da ein Karton umgefallen", war dezent untertrieben. Er hatte einen kompletten Aufsteller mit Tee überkopp gehauen.
Heute: Deponiert eine pfandfreie Getränkedose oder -Flasche in der unmittelbaren Nähe eines Leergutautomaten oder in den dort bereitgestelten Müllbehälter und zählt, wie oft versucht wird, diese aus Naivität oder Unwissenheit am Automaten einzulösen.
Daniela hat ein paar interessante Strichcodes auf Lucky-Strike- und Chesterfield-Packungen gefunden. Den mit dem Mülleimer hatte ich zwar schonmal, aber was das deutsche Fernsehen kann, mache ich hier schon lange.
Dies ist der Strichcode von der Verpackung des Brettspiels "
Funkenschlag", in dem es um Kraftwerke geht.
Vielen Dank an Moni für die Zusendung.
Pascal hat mir auch ein Foto eines ungewöhnlich geformten Strichcodes geschickt. Diesen hat er auf auf einer niederländischen Vla-Packung gefunden.
Warum sieht der Strichcode wie ein Baum aus? In dem Text daneben wird erklärt, dass der Hersteller für den Karton seiner Verpackungen nur aus Bäumen hergestellt wird, die aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen.
"Ein herrliches Produkt in einer fairen Verpackung."
Naja, wenigstens kein "Kick me!"-Schild, das mir die Kollegen an meinen Rücken gepappt hatten…