Adressfeld einer Werbesendung. Manchmal frage ich mich ja, wie die Leute auf diese Bezeichnungen kommen…
Leider habe ich den Fehler erst bemerkt,
nachdem ich die beiden großen Fensterplakate schon ausgedruckt hatte…
…den Euro auslösen.
Eine Flaschensammlerin hat diesen Einkaufswagen vom
Discounter an der Ecke einfach hier im Laden stehenlassen. Gerade wollte ich mich darüber aufregen, als mir auffiel, das noch ein Euro im Pfandschloss steckte. Die kleine Tochter einer Mitarbeiterin, die gerade hier im Laden war, freute sich über das kleine Zusatztaschengeld, dass sie sich mit 300 Meter Fußmarsch verdienen konnte.
Mit der Tagespost trudelte ein Umschlag mit einer Weihnachtskarte einer Firma aus Bremen ein, die im Bereich Security und sonstige Dienstleistungen tätig ist. Die Anrede lautet: "
Liebe Kunden, Geschäftspartner, Mitarbeiter und Freunde!"
Ich bin nun gar nichts von all dem.
Kurz gesagt: Ich kenne den Laden nichtmal!
Offenbar kommen auch hierzulande immer mehr Hersteller und/oder deren Verpackungsdesigner auf die Idee, die Strichcodes auf ihren Produkten witzig oder zumindest originell zu verpacken. Ohne Zusage einer Regelmäßigkeit werde ich nun einfach mal versuchen, meine (eigenen) Fundstücke hier unter dem Titel "Lustige Strichcodes" zusammenzutragen.
Teil 1: Der Spontex-Igel.
Eine Mitarbeiterin einer Firma hier in der Gegend rief eben an:
Ja, hallo, Firma XYZ, ich würde gerne etwas für 13:30 Uhr bestellen.
Das ist ein bisschen knapp, oder?
Jaaa, so plusminus ein paar Minuten.
Okay. Aber liefern können wir heute nichts mehr.
Das macht nichts. Das holt mein Kollege gleich ab.
Dann schaffen wir das bestimmt. Was soll's denn sein?
Gar nicht viel. Wir nehmen nur dreimal die Acht. Rinderrouladen mit Rotkohl und Salzkartoffeln.
Ähm… Ich glaube gerade, Sie haben sich verwählt.
War dann auch tatsächlich so. Ich hätte der Anruferin natürlich auch ein paar Lebensmittel oder sogar die Grundzutaten dafür zusammenstellen können, aber sie wollte doch lieber frisch zubereitete Komplettmenüs haben.
Fundstück an der "Von-Kunde-zu-Kunde"-Wand.
So viel zum legendären Wetter in Bremen…
Als ich Samstag Abend / Sonntag Nacht den Laden verließ, fiel mir in einer Scheibe eines hier in unmittelbarer Nähe des Laden parkenden Autos mein "SPAR-Balken" auf. Er spiegelte sich, war aber irritierenderweise nicht spiegelverkehrt. Diese Erkenntnis kam mir allerdings erst, nachdem ich schon ein paar Meter weitergegangen war.
Neugierig geworden ging ich wieder zurück und guckte nochmal genau hin. Ah, okay, alles klar. Was ich gesehen habe war die durch die Seitenscheibe nochmals gespiegelte Spiegelung meiner Außenwerbung im Seitenspiegel.
Bei Produkten in Flaschen gibt man die Menge des Inhalts gewöhnlich in Litern oder Millilitern an. Schließlich handelt es sich dabei meistens um irgendwelche dünnen und dicken Flüssigkeiten, von Wasser bis Ketchup. Alle anderen Fertigverpackungen sind mit der Masse des Inhalts gekennzeichnet: Gramm, hier im Lebensmittelhandel seltener in Kilogramm. Ausnahmen zu all dem gibt es zwar, aber im Grunde passt es immer so.
Nächst Woche haben wir Maggi Würze und Thomy Senf im Angebot. Als ich die Plakate gedruckt habe, bin ich dabei über eine Merkwürdigkeit gestolpert. Würze: 250g-Flaschen. Senf: 250ml-Gläser. Ich dachte zunächst, ich hätte irgendetwas beim Druck durcheinanderbekommen. Aber, nein, das ist tatsächlich so.