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Vorgezogenes Regal nach Inventur

Hier ein Foto, das ich Ines am Inventurtag per WhatsApp geschickt hatte. Zur Einweisung für die Inventurhelfer gehört auch immer der Satz "Die Ware nach dem Zählvorgang immer sauber nach vorne ziehen, linksbündig am Preisetikett orientieren" und wenn ich das Gefühl habe, dass man den Spruch bringen kann, ergänze ich dann manchmal noch, dass das Regal nach der Inventur "nicht wie Dresden '45" aussehen soll."

Der Inventurhelfer, der sich um das Regal mit den Obst-, Wurst- und Fischkonserven gekümmert hatte, war zwar etwas länger dabei – aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen. :-D


In 20 Jahren von 1 auf 269

Heute vor 20 Jahren habe ich meine kleine Liste erstellt, um darauf die fortlaufend verwendeten Rechnungsnummern abzustreichen. Das waren vor allem die monatlichen Rechnungen für die Lebensmitteleinkäufe eines Kindergartens. Im Laufe der Zeit waren wir immerhin bis zur Nummer 269 gekommen, immerhin ergibt sich hier in unserem Supermarkt selten die Notwendigkeit, eine Rechnung schreiben zu müssen.

Die Liste werde ich weiterhin verwenden, denn auch meine Eigenbelege (z. B. für nachträglich gewährte Cashback-Auszahlungen) werde ich irgendwie nummerieren müssen. Rechnungen werde ich wohl auch zukünftig immer seltener schreiben, B2B schon gar nicht (damit sind wir auch bei den E-Rechnungen raus). Dieses A4-Blatt in einer meiner Ablagen hier im Büro aufzubewahren tut ja nicht weh und nimmt vor allem keinen nennenswerten Platz weg. Mal gucken, bei welcher Nummer wir in weiteren 20 Jahren angekommen sein werden. :-D


Lustige Strichcodes – 671

Fundstück von Ines auf einer 27,5g-Tüte "Lay's" Paprikachips: Ein Strichcode mit einer Kartoffel, die gerade geschält wird oder zumindest teilweise geschält wurde und deren Schale noch an ihr herunterhängt:


Was ist eine "Dinkel-Dörte"

Zum Begriff "Dinkel-Dörte" gab es sogar mal einen Wikipedia-Eintrag. Wie lange der online war, kann ich nicht sagen, ist aber schon ein paar Jahre her. Spätestens bei der Rechtschreibung wäre der Beitrag zwar durch die Qualitätskontrolle geflogen, aber inhaltlich reichte es eben ohnehin nicht für ausreichende Relevanz.

Dinkel-Dörte? Noch nie gehört? Das ist eine spöttische bis beleidigende Bezeichnung für eine Frau / Mutter, die sich um die gesunde und ausgewogene Ernährung ihrer Kinder Gedanken macht. Vielleicht aus den Augen Dritter auch manchmal zu sehr, weshalb es irgendwann zu dieser Bezeichnung kam. Der Text im Wikipedia-Eintrag lautet wie folgt, die etwas krude Rechtschreibung und Formulierung habe ich 1:1 übernommen (Screenshot von 2021 sei Dank):

Dinkel-Dörte(synonym Quinoa-Milf) das sind Mütter die ihren Kindern ausschließlich Vollkorn geben, wo Zucker und Kuhmilch schon an Kindesmisshandlung Grenzen, welche selbst das Babywasser abkochen, weil dort noch Mikroschadstoffe drin sein könnten und wo Plastik nicht einmal in die Nähe der Kinder kommt. Diese drängen ihren Lebensweg, den sie für den einzig Wahren halten, jeder Mutter, die es ihnen nicht gleich machen, ohne Vorwarnung lang und breit auf. Zudem wird jede andere Mutter zur Schnecke gemacht, die ihre ökologischen Hanf-Windeln nicht selbst stricken.
Ist jetzt nicht unbedingt witzig, die Klischee-Muttis hätte man sicherlich humorvoller beschreiben können, aber ich wollte es hier zumindest noch festgehalten haben. Mein Blog hat ja auch eine gewisse Google-Relevanz. Wenn also mal wieder jemand nach diesem Begriff sucht, besteht zumindest eine Chance, hier zu landen. :-)

Ein Cent und ein Penny

Das Bild ist schon ein paar Wochen älter und stammt noch aus der Zeit, als unsere Elepfandspendenbox nicht zerstört war. Die meisten Kunden steckten zwar "nur" ihre ausgedruckten Bons Box, aber ab und zu lagen auch mal Münzen darin. Okay, meistens im Singular, aber diesmal waren es zwei Münzen, die den Rüsseldingsen unmittelbar gar nicht weiterhelfen: Ein Cent aus Kanada und ein Penny und England.

Die stecken jetzt mit in meiner Spardose hier im Tresor, in der ich hier seit Jahren die immer mal wieder anfallenden Münzen sammle, die nicht Euro (oder DM) sind. Gehört zwar offiziell in die Spendensumme, aber da wir ohnehin ständig die Summen von nicht eingelösten Leergutbons oder gefundenen Pfandflaschen an die Elis spenden, sollte das schon passen. :-)


6 kleine Joghurtbömbchen

Was mag mit dem Joghurt wohl passiert sein? Sechs von sechs Bechern im Karton Naturjoghurt hatten einen stramm aufgeblähten Deckel. Dass das bei einzelnen Exemplaren mal vorkommt, ist nicht weiter ungewöhnlich, aber so eine Häufung hat man dann eher selten bis niemals …


Lustige Strichcodes – 666

Auf den beiden uralten Flaschen XuXu, die wir bei uns in den Tiefen eines Küchenschrankes entdeckt hatten, prangte übrigens auch ein Strichcode für diese Sammlung: Ein Strichcode, der sich offenbar noch nicht so ganz entscheiden kann, ob er nun lieber ein Herz oder doch sinnvollerweise eine Erdbeere sein möchte. :-)


Kupfer und Gold

"Guck mal, da ist Falschgeld in meiner Kasse", sagte die Kollegin, als sie mir diese 2-Cent-Münze in die Hand drückte. Selbe Form, selbe Größe, die goldene Münze ist sogar magnetisch. Ich glaube eher, dass da jemand in irgendeinem Experiment eine ganz normale Kupfermünze vergoldet hat. Also kam das Geldstück wieder als Wechselgeld in die Kasse so konnte sich der nächste Kunde freuen oder darüber verzweifeln, dass ihm Falschgeld angedreht worden ist. :-P


Der Aktionsschnapperpreis

In unserer Plakatdrucksoftware waren auch mal wieder die 6er-Träger Corona-Bier zu finden. Der Aktionspreis ist schon nicht schlecht. Für den Händler natürlich. :-P

Habe dann ein anderes Plakat für die Rahmen im Schaufenster gedruckt.