Nur wo? Auf der Rückseite von dem Zettel haben wir sie jedenfalls nicht gefunden. Und auch sonst gab es keine weitere bedruckten Teile an, auf oder in der Verpackung dieses Brettes.
Mit den gekühlten Brötchenkartons hat unser Brotfahrer eine relativ große Grille mit in den Laden geschleppt. Erstaunlich, dass er sie nicht bemerkt hat und vor allem, dass das Tier das alles überlebt hat. Immerhin saß sie an der Außenseite so einer Box. Nachdem ich sie entdeckt hatte, setzte ich sie in einen durchsichtigen Kunststoffbehälter und habe erstmal meine Kamera gezückt. Leider wurde das kleine Tierchen mit zunehmender Wärme immer agiler, so dass es kaum möglich war, anständige Fotos zu machen.
Nach dem Shooting habe ich sie natürlich in einen der Gärten hinter den Häusern in der Seitenstraße ausgesetzt.
Schade, der Erstversuch war noch nicht so erfolgreich. Wir brauchen mehr Eis. Und mehr Geschirrspülmittel. Und vielleicht noch etwas Glycerin. Wann machen wir hier eine Schaumparty?
Heute gab's mal zwei Becher Jogurt für den Preis von einem. Komisch nur, dass sich da trotzdem kein Kunde drüber gefreut und deshalb Hamsterkäufe gemacht hat.
Dieser Kassenbon lag bei mir auf dem Schreibtisch. Eigentlich ist er nicht weiter ungewöhnlich. Eigentlich. Bei genauerer Betrachtung fiel mir auf, dass ein Zahlbetrag von 41,16€, eine gegebene Summe von 141,16€ und ein Rückgeld in Höhe von exakt 100,- Euro doch eher aussergewöhnlich sein dürften.
Es gibt dafür übrigens eine recht einfache Erklärung: Der Kunde oder die Kundin hat den Einkauf mit ec-Karte bezahlt und dabei noch 100€ Bargeld abgehoben. Das geben wir natürlich ordentlich als "gegeben" ein und schon entsteht das entsprechende Rückgeld. Tataa.
Okay, die Leute haben Recht: Das mit der Weihnachtsware wird tatsächlich jedes Jahr früher. In den letzten drei Jahrzehnten wurde auf diese Weise Woche für Woche ein ganzes Jahr überrundet.
Das traurige Ergebnis: Die Lebkuchen und Spekulatius, die hier derzeit im Laden stehen, sind in Wirklichkeit schon die Ware für 2012. Es tut mir Leid! Das musste jetzt einfach mal raus.
Banknoten werden benutzt. Banknoten reißen durch. Banknoten werden provisorisch mit Klebefilm repariert.
Die Idee eines Kunden, einen durch- und eingerissenen Zehn-Euro-Schein mit "Fotofilm", also doppelseitigem Klebestreifen, der gewöhnlich zum Einkleben von Fotos verwendet wird, zu flicken, war allerdings nicht wirklich gut.
Insgesamt, vor allem auch mit Blick auf meine Zählmaschine, ist das nämlich eine recht klebrige Angelegenheit.