Hier nun das zweite Foto unbekannter Herkunft, das (Aufschlussreicher Dateiname sei Dank) wohl einen SPAR Express in Barcelona zeigt.
Wie mag der Laden wohl aussehen, wenn die Rolläden (sofern vorhanden) geschlossen sind, wenn sich schon in einem Bereich, der normalerweise nur schwer zu erklimmen ist, so viele Schmierereien befinden..?
Diese Wasserflasche hat mein Leergutautomat im Tausch gegen acht oder 15 Cent (Was genau, habe ich gar nicht ausprobiert…) angenommen. Egal, auf die paar Cent kommt's nicht an. Aber ich habe mal wieder ein schönes Exemplar für meine Sammlung, dazu eines mit einer SPAR-Tanne auf dem Etikett.
Dicker Aufmacher auf beiden Heften: Es geht um Geld! Aber welches Geld ist denn jetzt wohl besser investiert? Die 3,95€ für die "Pflege 2012" oder doch lieber vorsichtshalber einen Euro mehr für die aktuelle Ausgabe des "Erben 2012"-Magazins?
Die brandgefährliche und mit vielen tödlichen Keimen (manche davon sogar mit ganz langen Fühlern) belastete Wand im Lager ist nun auch fällig. Nun haben wir erstmal die lose Farbe und den krümeligen Mörtel heruntergeklopft und werden am Wochenende wohl die Löcher zuspachteln und alles so weit glätten, dass wir die Wand neu streichen können.
Aus dem Hause Fritz gibt es seit Ewigkeiten schon eine Melonenbrause. Die Flasche sieht und sah schon immer so aus, wie die rechts im Bild mit dem dunkelgrünen Etikett. Die ursprünglichen Zutaten: Neben dem, was man für eine Limo eben notwendigerweise braucht, bestand sie aus künstlichen Aromastoffen.
Seit einer Weile befindet sich der Hinweis auf die "neue Rezeptur" auf der Flasche. Das bedeutet: 100% natürliche Inhaltsstoffe, 5% Honigmelonensaft. Wie immer, wenn irgendwo "neue Rezeptur" draufsteht, wurde der Geschmack mit der Überarbeitung lediglich verschlimmbessert.
Jetzt ganz neu von Fritz: "Melonenkunst". Mit der alten "bösen" Rezeptur. Schön. Künstlich. Lecker(er). Ich kann jedenfalls verstehen, dass die Kunden die neue Rezeptur nicht akzeptiert haben. Das ist doch mal eine Entwicklung, die kaum zu glauben ist.
Eines von vier Fotos auf denen SPAR-Märkte abgebildet sind, das ich nicht mehr zuordnen kann. Im Blog habe ich die Bilder nicht gefunden, habe aber leider auch keine dazugehörige E-Mail mehr. Wenn sich der Fotograf / die Fotografin wiedererkennt, kann er/sie sich gerne melden und ggf. auch noch ein paar Infos dazuliefern.
Dieser Markt befindet sich jedenfalls, wenn der Dateiname nicht falsch ist, in Marseille:
In der Vesandbestätigung schon angekündigt, wurde nun die Palette mit den Feuerwerkskörpern für den kommenden Jahreswechsel geliefert. Eigentlich hatte ich mit zwei Paletten gerechnet, aber diese eine ist dafür umso üppiger gepackt: Mannshoch und elendig schwer.
Von mir aus könnten die Sachen erst Ende Dezember geliefert werden. Nun steht hier eine Palette mit Ware herum und nimmt Platz weg. Aber ich sehe den kommenden Jahren gelassen entgegen. Die Platzprobleme sollten ab April 2012 zumindest teilweise gelöst sein.
Diesmal auf dem Terminkalender vorgemerkt, damit wir nächstes Jahr das Problem nicht erst wieder am Tag der geplanten Dekoration bemerken: Teile der Beleuchtung der Rentiere und anderen Figuren sind ausgefallen und sehen irgendwie etwas traurig aus. Fällt zwar auf, wenn man's weiß, interessiert vermutlich kaum jemanden – aber irgendwie stört's eben doch. Mich zumindest…
Obwohl wir so viel Dekomaterial haben, verlieren sich die Sachen hier etwas im Laden. Es sieht auf den Weitwinkelbildern zugegebenermaßen aber auch nach weniger aus, als es eigentlich ist.
Die Rentiere passen dummerweise nicht mehr in der gewohnten Art und Weise auf den Tiefkühlschrank, seit die neue Klimaanlage dort oben installiert ist. Was machen wir nun? Viktor… Kümmere du dich mal darum. ICH hänge derweil die Tannengirlanden auf.
Die Lösung ist simpel wie zweckmäßig: Wir haben schlicht und einfach das Rentier-Gespann andersherum hingestellt. Ist ja eigentlich auch egal, in welche Richtung die Paarhufer gucken…
Als ich einen meiner Mitarbeiter rausgelassen habe, hat sich mal wieder gezeigt, dass in manchen Kulturkreisen offenbar angenommen wird, dass eine eingeschaltete Ladenbeleuchtung dem Kunden das Recht zum Einkaufen einräumt. Ein Recht, das mit verbalen Attacken und agressiven Gesten durchgesetzt werden muss.
Heute haben wir uns (wie immer am Totensonntag) zum alljährlichen Aufbau der Weihnachtsdekoration hier im Laden getroffen. Die Motivation ist noch nicht besonders groß, aber irgendwie muss man ja anfangen.
Erster Dämpfer: Dank der neuen Klimaanlage (die nicht wegen der aktuellen Hitzewelle im Betrieb ist, sondern als Wärmepumpe den Laden heizt) können wir unser Rentier-Ensemble (Hier auf dem oberen Foto) nicht so wie sonst aufbauen. Wir haben aber schon eine Idee. Wartet's ab.