How to shoplift
Die Tipps sind auf jeden Fall ganz gut. Die Stelle mit dem Taser gefällt mir zugegebenermaßen aber am besten. 
"Hallo Björn, wenn du zufällig gerade einen Moment hast, kannst du mir dann eine kleine Miezekatze auf den Karton malen?"Super Idee. Ich kann ja auch so gut malen. Aber wenigstens wollte sie kein gesungenes Telegramm haben, da hätte ich dann wirklich kapituliert.


Sehr geehrte Damen und Herren,Okay, kein Thema. Der Link ist weg und die Löschung sogar der Agentur bestätigt – war sowieso nur Kommentarspam. Aber merken die von einer Online-Marketing-Agentur nicht, dass die mir da drei Links auf den selben Blogeintrag geschickt haben?
als Online-Marketing Agentur sind wir von unserem Kunden […].de beauftragt worden eine Linkbereinigung vorzunehmen.
Daher möchte ich Sie bitten, alle auf Ihrer Seite vorhandenen Links von […].de zu entfernen. Nachfolgend entnehmen Sie bitte die Links.
http://shopblogger.de/blog/index.php?url=archives/8298-Das-Namensschild.html&serendipity%5bcview%5d=linear
http://shopblogger.de/blog/archives/8298-Das-Namensschild.html
http://shopblogger.de/blog/index.php?url=archives/8298-Das-Namensschild.html&serendipity%5bcview%5d=threaded
Bitte bestätigen Sie mir die Löschung kurz per Email.

Butter ist das einzige Nahrungsfett, das von lebenden Tieren gewonnen wird. Sie wird aus dem Rahm gewonnen, den man von der Milch durch Zentrifugieren trennt.
Bei Milch unterscheidet man in Süß- und in Sauerrahmbutter.
Für Sauerrahmbutter wird der süße Rahm mit Reinkulturen von Milchsäurebakterien versetzt und somit so weit gesäuert, dass er dickflüssig und butterungsreif ist. Nun wird der Rahm im Butterfertiger geschlagen (oder auch gestoßen, bzw. gestürzt). Die Fettkügelchen verkleben sich dabei zum Butterkorn. Anschließend wird die Buttermilch abgelassen und das Butterfett in klarem, kaltem Wasser gewaschen.
Für Süßrahmbutter verwendet man den ungesäuerten Rahm der Milch. Die Herstellung ist überwiegend wie bei der Sauerrahmbutter.
Butter muss mindestens 82% Fett und darf höchstens 16% Wasser enthalten.
Außer diesen beiden Bestandteilen enthält Butter noch: Vitamine (A, D, E, K, B1, B2), Milcheiweiß, Milchzucker, Milchsäure, Cholesterin, Mineralstoffe, Lezithin und Aromastoffe.
Der Schmelzpunkt von Butter liegt bei etwa 28-33°C. Sie riecht frisch und angenehm und auch einen eben solchen Geschmack. Sie soll streich- und formbar sein, ein gleichmäßiges Gefüge haben und beim breten nicht spritzen.
Sie ist wohlschmeckend, vitaminhaltig, nahrhaft und leicht verdaulich.
Butter wird in Handelsklassen eingeteilt. Dies geschieht nach einem Punktesystem. Amtliche Prüfer beurteilen Geschmack (Reinheit, Aroma), Geruch (Reinheit, Aroma), Aussehen (Reinheit, Farbe, Schimmer), Gefüge (Ausarbeitung, Wasserfeinverteilung) und die Konsistenz (Härtegrad, Streichfähigkeit).


