Ein Mann rief hier im Laden und teilte uns mit, dass in rund einem Kilometer Entfernung einer meiner Einkaufswagen in einem offen zugänglichen Hinterhof liegt. Wir bedankten uns für die Information und fuhren am Morgen an die genannte Stelle, um den Streuner einzusammeln.
War zwar super nett, aber der Wagen gehörte einst zu Firma PLUS und so ließen wir ihn dort liegen, wo er lag. Mir stellt sich die Frage, warum der Mann ausgerechnet bei mir angerufen hat, immerhin steht auf der Griffstange (auf dem Foto orangefarben zu erahnen) dick drauf, wo der Wagen her kommt…
Nach meinem Beitrag mit meinen
in Folie eingepackten Bio-Gurken war Blogleserin Mona in "ihrem" Aldi-Markt auch aufgefallen, dass die Bio-Bananen in einem Plastikmantel stecken, die konventionellen Bananen dagegen nicht.
Es ist das leidige Problem, dass die Artikel irgendwie unterschieden können werden müssen. Da bietet sich Folie an, da
relativ manipulationssicher. Und auch, wenn es komisch anmutet, ausgerechnet die Bio-Produkte in Folie zu verpacken ist es ökologischer, als wenn man die konventionellen Früchte einpacken würde, da dort bedeutend größere Mengen abgesetzt werden.
Hier noch ein paar gemische Bilder zum Thema Supermarkt, die ich aus dem Urlaub mitgebracht habe:
Keine fünf Minuten auf der Insel und schon fielen mir die Kofferkulis am Flughafen Gran Canaria auf. Jeder trug deutlich sichtbare SPAR-Werbung:
Wir haben hier im Markt in der Neustadt immerhin
zwei Sorten Insektenspray. Auf Gran Canaria haben wir in einem Supermarkt gleich drei volle Regalböden mit solchen Produkten gefunden. Auch wenn uns ein paar größere Schaben über den Weg liefen, hatte ich nie das Bedürfnis, so ein Spray zu verwenden:
Sonnenschutz in einem Auto. SPAR.
Bierdosenaufbau in dem kleinen Laden neben unserem Hotel. Gut, über 30 Prozent der Touristen auf Gran Canaria sind aus Deutschland, aber
das hätte doch nun auch nicht sein müssen…
Von unserem Badezimmerfenster aus konnten wir übrigens direkt durch ein Fenster in das Kühlregal des Supermarktes gucken. Alles unter Kontrolle.
Die Gummilippe am Saugfuß unserer Wischmaschine ist verschlissen und vibriert im Luftstrom des Saugers.
Ich drück's mal so aus: Das Ding klingt wie ein verschnupfter Elefant.
Das neue Teil ist schon bestellt und hoffentlich braucht die Firma, die die Maschine wartet, nicht mehr allzu lange dafür. Die Frequenz und Lautstärke dieses Trötens ist nämlich wirklich nervig.
Blogleser Axel hat mir diese Außenansicht eines "deSPAR"-Marktes in
Udine geschickt. Vielen Dank dafür.
Wirkt auf dem Foto aber gerade mächtig verwaist. Wenn da drin kein Licht eingeschaltet wäre, würde ich eher auf einen "ehemaligen deSPAR in Udine" tippen…
Die Vorarbeiten für unsere neue Unterverteilung sind inzwischen fast vollständig abgeschlossen. Der neue Steigleitungsverteiler ist einsatzbereit. Das "kleine" (42mm Außendurchmesser) Starkstromkabel, das in diesem dekorativen Bogen nach links abknickt, wird zum neuen Verteilerschrank am anderen Ende des Kellers führen.
Rechts in der schwarzen Kiste sitzt unser Messwandler für den Stromzähler. Der kleine Stummel, der auf dem Bild wegen der Pappschachtel kaum sichtbar genau darüber in der Wand verschwindet, speist momentan noch unseren alten Sicherungskasten hier oben im Markt.
Am Sonntag wird der neue Verteiler angeschlossen. Dazu wird das Kabel zum alten Sicherungskasten mit in den Steigleitungsverteiler geführt (rechte Schraubmuffe) und dafür die Zuleitung zu diesem Verteiler (das Kabelstück, das auf dem Kasten mit dem Messwandler endet) ans Stromnetz angeschlossen. Das werden dann die Vorarbeiten gewesen sein. In den nächsten Wochen wird dann die neue Unterverteilung geliefert und angeschlossen und dann können nach und nach sämtliche Verbraucher und Steckdosen auf den neuen Schrank umgeleitet werden.
Auf diesem Bild ist übrigens das andere Ende des oben erwähnten Kabels zu sehen. Dort an der Wand wird demnächst der neue Verteiler sitzen:
Während unseres Urlaubs hat sich übrigens etwas getan: Unser Bio-Bäcker hat nach dem schlimmen
Großbrand Mitte März den Betrieb wieder aufgenommen. Eine nicht durch den Brand in Mitleidenschaft gezogene Remise auf dem Hof wurde
technisch und hygienisch so hergerichtet, dass dort bis zum geplanten Neubau des Hauptgebäudes eine ordentliche Bäckerei betrieben werden kann.
Ich freue mich für Famile Barkemeyer und alle Mitarbeiter!
Und die
angekündigte Verkostung werde ich auch noch durchführen! Aber erstmal muss wieder alles in normalen Bahnen laufen.
Überall habe ich Schlüssel liegen. Im Tresor eine große Dose, in der Schublade welche, im Abstellraum noch eine volle Metallkassette, in allen möglichen Ablagen mal einen oder zwei usw. Nichts davon ist sortiert oder katalogisiert und auch wenn viele Schlüssel möglicherweise niemals wieder zuzuordnen sein werden, habe ich jetzt diesem Chaos den Kampf angesagt und einen vernünftigen Schlüsselschrank besorgt.
In dem Teil gibt es
300 Plätze. Ich werde sie vermutlich niemals benutzen, allerdings fand ich bei diesem Exemplar den Preis noch akzeptabel und so habe ich mir genug Platzreserve gelassen, um wirklich sämtlichen Schlüsseln aus meinem Umfeld (zwei Läden, Halle, Wohngebäude…) einen angemessenen Aufbewahrungsort zu verpassen.
Ein Heranwachsender (Mehr oder weniger…) ging durch den Laden und kaute dabei sein Döner, was er sich offenbar unmittelbar vorher hier in der Nachbarschaft gekauft hatte.
Es stinkt, es kleckert… Merkt man sowas nicht? Sowieso geht man nicht essend in andere Läden. Das tut man einfach nicht. Aber wem sage ich das…
Falls jemand einen kleinen Laden im direkten Umfeld eines gewissen SPAR-Marktes mieten möchte: Hier auf der anderen Straßenseite ist gerade was frei. Da war immer ein "Café" mit zwielichtigen Besuchern drin. Über etwas seriösere Nachbarn würde ich mich sehr freuen.
Heute passiert hier schon was: Der Elektriker ist im Keller und bereitet den Abzweig für die neue Unterverteilung vor. Dazu wird ein neuer Sicherungskasten für die Steigleitungen montiert, der links im Bild schon zu sehen ist.
Dieser Kasten wird dann planmäßig ab Sonntag direkt hinter dem Zähler angeschlossen und hat zwei Ausgänge: Einerseits noch zu unserer alten Verteilung hier oben im Markt, andererseits zu dem noch zu installierenden neuen Verteiler.
Während meines Urlaubs kam hier ein Brief an, den ich selber vor einiger Zeit mal abgeschickt hatte. Wann das genau war, weiß ich gar nicht mehr – allerdings wurden mit 62 Cent frankierte Briefe nur bis Ende 2015 befördert. Es ist also locker ein halbes Jahr her.
Eigentlich wollte ich nur einem Kunden helfen, der seinen Ausweis hier im Markt verloren hatte. Weiß der Geier, wo der Umschlag so lange hängengeblieben ist. Auf jeden Fall scheint die Adresse auf dem Ausweis nicht mehr zu stimmen und da er inzwischen sowieso kurz davor war, seine Gültigkeit zu verlieren, habe ich ihn mitsamt Anschreiben schlichtweg durch den Schredder geschoben. Aber ich hab's ja zumindest versucht. Wenn einem da die Schneckenpost einen Strich durch die Rechnung macht, kann ich da auch nichts für…
Kunde: "Entschuldigung, der Automat hat die Flasche hier nicht gelesen. Können Sie das?
Ich: "Klar. Coca Cola Light Lemon C. Schutzmarken. Neue Rezeptur. Zitronengeschmack mit 1005 natürlichen Aromen. Kalorienfreies, kofeeinhaltiges Erfrischungsgetränk mit Pflanzenextrakten und Zitronengeschmack mit Süßungsmitteln und Vitamin C."
Ich: "Klar. Hier, bitte, 15 Cent für Sie."