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Computergeblubber

Anruf bei der Hotline einer meiner ec-Cash-Anbieter. Die Ansage der Navigation verrät mir, dass ich bei technischen Problemen die Taste "1" drücken soll, bei Fragen zu meinem Vertrag die "2" und mit "3" erreiche ich jemanden, der mir bei buchhalterischen Fragen weiterhelfen kann. So weit, so gut.

Nur die Ansagestimme finde ich eine Beleidigung für den Anrufer. Eine weibliche Stimme, computergeneriert und mit dem typischen "Blubbern", dass diese synthetische Sprache oft mit sich führt. Die paar Zeilen Text hätte doch auch eine echte, freundlich klingende Mitarbeiterin in die Telefonanlage hauchen können.

Kosten voll teuer!

Zwei Kundinnen unterhielten sich, dabei fiel dann auch der folgende Satz die folgende Aneinanderreihung von Wörtern: "Eh, nee, die kauf isch nisch, die kosten voll teuer!"

Mein Tipp: Das Geld lieber in eine Tüte Deutsch investieren.

Langsam anfangen

Erholte Grüße aus dem trüben Bremen. Heute wird es wohl noch keine allzu spannenden Geschichten geben. Ich schließe mich im Büro ein, um die Arbeit der letzten Woche nachzuholen und vielleicht werde ich nebenbei ein paar E-Mails bearbeiten und einige Zusendungen hier veröffentlichen.

Also, bitte, keinen Stress. :-)

Urlaub

Ich verabschiede mich hiermit für meinen längsten Urlaub seit über zehn Jahren. Zehn Tage bin ich nicht hier und das ist für mich schon geradezu eine neue Erfahrung. Zehn Tage dürften den meisten nur ein müdes Lächeln entlocken – aber nur wer auch selbstständig ist, wird das Gefühl nachvollziehen können, sein "Baby" so lange alleine zu lassen. Immerhin ist das hier kein Handswerksbetrieb oder eine Agentur, die einfachmal mal Betriebsferien macht. Hier wird alles weiterlaufen (müssen) – aber ich vertraue meinen Mitarbeitern und werde einfach mal allen Stress vergessen.

Urlaubsvertretung gibt's keine und diesmal auch keinerlei vordatierten Blogeinträge. Hier im Blog bleibt es folglich bis zum 9. August also einfach mal ganz ruhig.

Pflanze nicht essen!

Irritierender Hinweis auf einer der Blumen, die ich hier im Angebot habe: Nicht essen! Gut, dass das da draufsteht. Sonst würden hier bald die Millionenklagen gegen die Blumenhändler losgetreten werden. Selber denken ist uncool.


Melonenpalette

Zum vergangenen Montag hatte ich eine komplette Europalette mit Wassermelonen bestellt. Etwas übermütig vielleicht, aber man muss ja auch mal etwas riskieren.
Nachdem die Palette aber nicht geliefert wurde, habe ich den Artikel bei uns im Ordersatz duchgestrichen und für die nächsten Tage nur noch Einzelkartons bestellt. Ich hab's ja versucht, aber wenn dir mir nichts liefern, ist's eben Pech.

Jaha, lesen muss man können. "Vorbestellartikel". Die Bestellung vom Samstag wird am Donnerstag in der Folgewoche ausgeliefert. Naja, 200kg Melonen dürfte man im (Spät)sommer schon noch loswerden können. Soll ja wieder heiß werden.

Leergutautomatendurchsage

John hat mir folgendes berichtet:
Hallo Björn,

ich war heute in einem relativ neuen Markt und plötzlich ertönte ein Gong und eine freundliche weibliche Stimme sagte "Ein Mitarbeiter bitte zum Leergutautomat".
Interessant daran war, dass es definitiv eine Computerstimme war. Der Leergutautomat war also an die ELA Anlage angeschlossen und ruft somit bei Problemen wohl automatisch einen Mitarbeiter.

Ich kann dir leider nicht sagen, um welches Modell es sich bei dem Leergutautomat handelt.

Hab ich aber so noch nicht mitbekommen. Find ich doch sehr praktisch, für die Mitarbeiter.
Irgendwie 'ne witzige Idee, weiß da jemand mehr drüber?

Wirre Zeichen auf dem Display

Das macht dann 23,93 Euro, bitte. Ist doch eindeutig:



Ein Neustart der Kasse behob das Problem schließlich. Die Ursache für das Zeichenwirrwar bleibt unbekannt. Möglicherweise durch eine statische Aufladung, aber erfahren wird's wohl keiner.