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Gekrümmt

Die akustomagnetischen Sicherungsetiketten, die in vielen Geschäften und auch bei mir hier verwendet werden, dürfen nicht verbogen werden. Eine ganz geringe Toleranz haben sie, aber sobald die Metallstreifen im Inneren des Etiketts nicht mehr frei schwingen können, ist es vorbei. Ich habe schon immer meine Mühe, das stets allen neuen Mitarbeitern dauerhaft einzutrichtern.

In der Drogeriekette mit dem Zentauren leidet man offenbar unter den selben Problemen. Sieht natürlich immer toll aus, die stark haftenden Etiketten den Kurven von gebogenen Verpackungen anzupassen. Hilft aber ungefähr nichts, außer dass vielleicht der eine oder andere Gelegenheitsdieb abgeschreckt wird…


Sie wollte Chips

Ich glaube es nicht. Nach dem der dazugehörige Blogeintrag inzwischen schon rund 9,5 Jahre alt und mit einem fetten Hinweis auf das Ende der Aktion versehen ist, habe ich nun doch tatsächlich schon wieder mal eine Mail mit dem Betreff "Ich will Chips! zugeschickt bekommen.

Da müsste man ja fast schon aus Mitleid irgendwas hinschicken. :-D

Der neue 20er

Juhu, ich habe heute zum ersten Mal den neuen 20€-Schein in der Hand gehalten. Die sehen schon cool aus, vor allem das "Porträt-Fenster" im Hologrammstreifen ist ein tolles Sicherheitsmerkmal. Ich find's gut. :-)


Digitale Preisschilder nicht im TK?!

Blogleser Gerhard war aufgefallen, dass in einem neu eröffneten REWE-Markt zwar digitale Preisetiketten verwendet wurden, diese allerdings nicht im Tiefkühlschrank zu finden waren. Seine berechtigte Frage lautete nun, ob die digitalen Schilder nun bei Minustemperaturen gar nicht funktionieren würden.

Dazu kann ich nur sagen: Es gibt auf jeden Fall Hersteller, die damit werben, dass deren Etiketten auch für die in Tiefkühlschränken vorherrschenden Temperaturen geeignet sind. Die Gründe, warum in diesem speziellen Fall eine andere Lösung gewählt wurde, können also durchaus sehr vielfältig sein.


Verfahren eingestellt…

Mitte April hatte jemand am hellichten Tage einen Gullideckel in die große Schaufensterscheibe in unseren Markt in der Münchener Straße geworfen.

Der Täter war flüchtig und nun kam ein Schreiben von der Staatsanwaltschaft Bremen, dass das Ermittlungsverfahren eingestellt wurde, weil der Täter nicht ermittelt werden konnte. Naja, die Versicherung hatte den Schaden bezahlt, aber wäre natürlich schön gewesen, wenn so eine Tat nicht ungesühnt geblieben wäre…

Neuer Nachbar ab Januar

Gerade gesehen, dass hier in den seit einer Weile leerstehenden Laden schräg gegenüber in ein paar Wochen die alteingesessene Fahrschule Hastedt einzieht.

Danke, Herr Hastedt! Endlich mal kein Dönerladen, Wettbüro, Spielsalon, Shisha-Lounge oder Freundschaftsverein. Wenn jetzt die anderen Läden auch noch aufgewertet oder meinetwegen auch gerne in Wohnraum umgewandelt werden, könnte es hier noch wieder schön werden.


Nee, nee – Kilopreis!

Ein Kunde betrachtete die Liste mit den Bio-Geflügel-Angeboten und wunderte sich und fragte seiner Begleitung: "Warum ist denn die kleine Ente teurer als die große? Was soll das denn?"

Diese löste das Rätsel: "Das ist der Kilopreis."

Ich glaube, da ist eine Welt zusammengebrochen. :-)

Viel los im Markt in Findorff

Seit bestimmt schon zwei Jahren ist ein größerer Supermarkt in der Paralellstraße geschlossen, inzwischen wurde ein Teil davon abgerissen und wird gerade wieder neu aufgebaut. Da soll in ein paar Monaten mal ein Rewe-Markt eröffnet werden.

Vor ein paar Wochen gab es in dem nahegelegenen Penny-Markt (die ja ebenfalls vom Rewe-Konzern betrieben werden) einen Einbruch mit Brandlegung, der Laden ist die nächsten Wochen ebenfalls geschlossen.

Das Fehlen der beiden Läden macht sich schon bemerkbar, gerade jetzt auch in der Vorweihnachtszeit. Pech für die Rewe, Glück für uns. :-)

Ihr dürft wieder…

…kommentieren. :-)

Hatte gestern zum Feierabend leider im Spam-Filter eine Einstellung nicht wieder zurückgesetzt und so wurden seit gestern Abend sämtliche Kommentare abgelehnt.