Auf unseren Kassenabrechnungsformularen habe ich seit einer Weile einen Bereich eingerichtet, in dem die wesentlichen Dinge am Arbeitsplatz Kasse als erledigt quittiert werden müssen.
Liebe Kollegen, das war keine
Kann-Option!
Früher waren die Siemens-Gigaset-Mobilteile etwas durchdachter. Es gibt und gab schon immer eine Taste, die mit einem Schlüssel gekennzeichnet ist und mit der man die Tastensperre aktivieren und deaktivieren kann. Sinnvollerweise war diese Taste mit dem Gehäuse bündig, so dass sie auch in der Hosentasche nicht versehentlich betätigt wurde.
Welcher überbezahlte Designer bei Siemens kam wohl auf den glorreichen Gedanken, die Tastensperre auf eine normal konstruierte Taste zu setzen, dazu noch im unteren Bereich? Kompletter Unfug, da kann man die Taste gleich weglassen. Oder man müsste die Funktion wie bei den meisten Handys auf zwei Tasten verteilen.
Oder man nimmt eine scharfe Klinge und bastelt etwas herum:
So sieht
dieser Raum übrigens aktuell aus. Nun noch die alten SPAR-Rollis an die Zentrale zurücksenden, die Deko-Holzkisten hinten in der Ecke ordentlich aufstapeln, einmal durchfegen – voila!
Seit Juni 2013 schon müsst ihr beim Kommentieren die profane Frage beantworten, welche Farbe ein Feuerwehrfahrzeug hat.
Nach inzwischen über einem halben Jahr kann ich glücklich verkünden, dass es seit dem noch kein Bot geschafft hat, hier Werbung für Potenzmittelchen oder Glücksspiele zu hinterlassen!
Basti hat mir geschrieben und mir zwei Fotos von einem SUPERSPAR-Markt geschickt, den seine Eltern in
Malalane, Südafrika, gefunden haben.
Vielen Dank für die Bilder. Beeindruckender Eingang.
Wow: Von 19 angemeldeten und im Vorfeld schon eingewiesenen Inventurhelfern sind gerade mal elf hier aufgeschlagen. Dass mal zwei oder sogar drei Leute nicht kommen, ist normal und so plane ich immer schon mehr ein, damit ich hinterher auf wenigstens 15 Leute komme – aber gleich von acht Helfern versetzt zu werden, stellt einen neuen Rekord dar.
Der Tag wird auf jeden Fall kurzweiliger als erwartet.
Die Inventur ist in vielen Geschäften der organisatorische Höhepunkt des Jahres. Wenn ich daran denke, was in meinem Ausbildungsbetrieb für ein Bohei um die Inventuren gemacht wurde – Wahnsinn. Ähnlich akribisch habe ich von Anfang an die Inventuren bei mir hier im Markt durchgeführt, aber inzwischen habe ich die Abläufe dermaßen optimiert und so viel Routine reinbekommen, dass ich trotz aller Anspannung den Inventuren auch immer irgendwie ziemlich gelassen entgegensehe.
Nichtsdestotrotz verlangt dieser Tag meine volle Aufmerksamkeit, damit alles möglichst reibungslos verläuft.
Mal wieder eine Meldung von der Halle: An der Tür weist nun ein Schild darauf hin, dass Werbung und kostenlose Zeitungen unerwünscht sind. Wäre theoretisch alles gar kein Problem, wenn die Zeitungsausträger die Blätter komplett durch den Briefschlitz schieben würden. Stattdessen guckt ständig die eine Hälfte raus und weicht bei Regen auf. Kommt die zweite Zeitung dazu, wird sie auch nur halb reingestopft und spätestens in dem Moment ist der Briefschlitz komplett dicht.
Aus überwiegend privaten Gründen hatte ich in den letzten Monaten den Onlineshop quasi auf Null runtergefahren. Nun hat Hermes reagiert und die Konsequenz aus dem deutlich verringerten Paketvolumen gezogen:
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum 01.03.2014 kündigen wir Ihnen das bestehende Vertragsverhältnis zwischen SPAR-Markt Björn Harste und der Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH.
Ab dem 01.03.2014 stehen Ihnen die Leistungen des ProfiPaketService nicht mehr zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Hermes Logistik Gruppe
Das ist natürlich ärgerlich und damit hatte ich auch überhaupt nicht gerechnet. Aber gut, die paar derzeit anfallenden Pakete kann ich zur
nahegelegenen nächsten Postfiliale bringen und wenn wieder mehr Zeit für den Shop ist, werde ich auch einen Paketdienst finden, der hier weder gerne die Päckchen abholt.
Heute: Pfandlogos.
Und sich dann wundern, dass das nicht klappt.
Mit dem guten Willen, das Material irgendwann nochmal zu verwenden, hatten wir im (eigentlich relativ großen) Lager im findorffer Markt massenhaft alte Regalteile gehortet. Der Löwenanteil bestand aus Resten, die bei der Einrichtungs des Ladens übriggeblieben waren. Vielleicht erinnert sich noch jemand an
diesen Beitrag, in dem es einen Blick in einen geschlossenen Markt gab. Die gesamte gebrauchte Einrichtung des Marktes hatte ich damals übernommen, aber es war nunmal etliches dabei übriggeblieben. Dazu kam dann vor gut fünf Jahren (uff, auch schon wieder so lange her…)
die gesamte "Picas"-Einrichtung. Zum Schluss konnte man einzelne Räume ja
nichtmal mehr betreten…
Ich habe lange mit der Entscheidung gerungen, aber nachdem die sowieso schon uralten Sachen nun also hier auch nochmal mehrere Jahre herumstanden, kam die endgültige Erkenntnis, dass die Regalteile samt und sonders auf den Schrott können. Ehrlich: Hätte ich nochmal einen komplett neuen Laden aufgebaut oder in den bestehenden Märkten irgendeine Erweiterung aufgebaut – die alten Teile wären sowieso nicht zum Einsatz gekommen. Verbogen, verkratzt, beklebt, verrostet, vergilbt – mindestens ein Attribut traf auf jedes einzelne Teil zu, dazu war die gesamte Sammlung gänzlich unsortiert – und so haben wir gestern rund
drei Tonnen(!) Altmetall zum Schrottplatz gefahren.
Übrigens: Nach wie vor kann man hier mit D-Mark bezahlen.
Die
Reste der Kassentische aus dem Markt in Findorff habe ich gestern Abend auseinandergebaut und sauber getrennt: Altmetall auf den Hänger (dazu werden sich heute noch etliche alte Regalteile gesellen, die wir noch im Lager in der Münchener Straße stehen haben) und Sperrmüll, also vor allem die Holz- und Kunststoffteile.
Das soll der Startschuss zur großen Aufräum-Aktion im Lager des Marktes in Findorff werden. Da haben sich im Laufe der Jahre so unglaublich viele Dinge angesammelt, die letztendlich aber eigentlich nur noch schrottwert haben. Mit spackeligen, rostigen Regalteilen möchte man jedenfalls im Zweifelsfall auch keinen neuen Markt bestücken.
Fundstück von Albert am "Konrad-Adenauer"-Flughafen Köln/Bonn. Der dortige Rewe-Markt hat nun auch seit einer Weile schon 24 Stunden am Tag geöffnet. Die Mehrkosten kann man sich an einem Flughafen natürlich problemlos wiederholen, ohne dass ein Kunde die höheren Preise hinterfragen würde.
Erinnert etwas an mein
"Sonntags geschlossen"-Schild, das ich am Anfang der 24h-Öffnungszeit mal eine Weile vor dem Laden stehen hatte.