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SPAR-Märkte in Georgien

Norbert hat mir Bilder von mehreren SPAR-Märkten in Tiflis / Georgien geschickt. Vielen Dank dafür. Die E-Mail lag hier schon mehrere Monate auf Halde, es waren so viele Bilder. Jeweils mehrere Außenansichten und dann noch Bilder von innen und teilweise der landestypischen SPAR-Eigenmarken.

An dieser Stelle möchte ich mich aber mit den großzumachenden Fotos auf die drei Außenansichten beschränken. Es waren insgesamt 17 Bilder und die restlichen Fotos gibt es in kleiner Ausführung, wenn ihr unten auf "weiterlesen" klickt.

Ganz herzlichen Dank an Norbert für die Mühe mit den Bildern und Infos, die ich aber gerade gefühlt gar nicht richtig würdigen kann…

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Zwei T!

Habe privat eine größere PA-Endstufe in einem Elektronik-Fachbetrieb reparieren lassen. Bei der Auftragsannahme wurde ich unter anderem nach meiner E-Mail-Adresse gefragt. Nichts einfacher als das und so gab ich die Info-at-kauf-dich-satt-punkt-de an.

Gut, dass ich dabei zugeguckt hatte, wie der Mann an der Auftragsannahme meine Daten notiert hat. Ich wiederhole: Das war ein Elektronik-Fachbetrieb. Reflexartig hatte er nämlich "kauf dich sat" (mit einem "t") geschrieben. Er hat nun mal tagtäglich mit Sat-Anlagen zu tun und nicht im Traum an "satt sein" gedacht.

Mit so einer Verwechslung hätte ich niemals gerechnet.

Pylonen bestellt!

Nächste Woche soll mal wieder unser großer Container mit den Einweggebinden entleert werden. Da es jedes Mal (jedes Mal!) ein Krampf ist, den LKW in dem engen Zeitfenster, zu dem zufällig mal keine Autos rund um unsere Zufahrt parken, herzubekommen, habe ich mir jetzt einfach mal vier große (75cm, die kann man wenigstens nicht so schnell übersehen…) Leitkegel (wohl bekannter als "Pylonen" oder "Hütchen") bestellt.

Wird sich zeigen, ob sich der Containertausch, für den der LKW zweimal innerhalb von zwei Stunden hier auf den Hof fahren muss, damit etwas entkrampfen lässt…


Fächer-Fächer

Jedes Foto der Regalböden der Getränkeabteilung haben wir nun ausgedruckt und zu einem Streifen im "Regalfachformat" zurechtgestutzt. Auf anderen Bögen habe ich mir "Blanko-Regale" ausgedruckt, in die ich diese kleinen Kärtchen einsortieren kann. Damit werde ich gleich ein sehr großes Puzzle auf unserem Esstisch auslegen. Fotos wird es von der Aktion auf jeden Fall geben, aber vermutlich erst morgen.

Ich gebe zu, das ist etwas unkonventionell, aber solange das Ergebnis gut wird, kann es nicht verkehrt sein, sich die Arbeit zu vereinfachen. :-)

(Die grünen Kärtchen sind Platzhalter für ein paar neue Sortimente.)


Containern, klar, aber…

Natürlich habe ich kein Problem damit, wenn Leute sich an meinem Müllcontainer bedienen. Was ich dagegen nicht mag, das habe ich der Person eben auch so gesagt, ist, wenn fremde Leute ungefragt das Grundstück hier im Hintergrund betreten.

Jedes Jahr schlappe Batterien

Zu unserer Weihnachtsdeko gehören auch zwei "Zäune", die wir auf dem Tiefkühlschrank links und rechts als Einfassung für die restliche Dekoration verwenden. Diese Holzzäune haben eine LED-Beleuchtung, die allerdings leider nur mit Batterien funktioniert. Sonntag aufgebaut, heute funzeln die Lämpchen nur noch ganz schwach. Nach einer Woche werden sie ganz tot sein. Entweder opfere ich jetzt jede Woche zwei Packungen Batterien oder wir leben damit, dass sie nicht mehr beleuchtet sind. Alternativ könnte man natürlich auch ein kleines Netzteil dort anschließen, das 4,5V liefert.

Ja, ich glaube, das mit den kleinen Steckernetzteilen werde ich wirklich machen. Ist auf jeden Fall günstiger als alle paar Tage einen Satz neue Batterien zu verbraten.


Getränkeabteilungsbilder

Eigentlich ist das Erstellen von neuen Platzierungen innerhalb der Regale für mich gar kein Problem. Wo andere Pläne zeichnen und vorher akribisch planen, fange ich einfach an, die Produkte auf die Fachböden zu stellen. Ist nun mal jahrzehntelange Erfahrung.

Unsere neue Getränkeabteilung bringt mich momentan allerdings geradezu an den Rand des Wahnsinns. Der größte Unterschied zur aktuellen Abteilung wird sein, dass die in Kisten platzierte Ware nicht mehr (auf Paletten) frei stehen wird, sondern vollständig in die neuen Regale im unteren Bereich integriert wird. Darüber liegen dann noch jeweils planmäßig zwei Fachböden für kleinere Artikel.
Dadurch lässt sich aber eben nicht mehr die aktuelle Gestaltung 1:1 auf das neue Layout projizieren. Wenn unten Bierkisten stehen, sollen darüber keine Saftflaschen stehen. Über Mineralwasserkisten möchte ich keine Sechserträger Bier haben. Und so weiter. Da ich dazu im Grunde die gesamten bestehenden Platzierungen der einzelnen Warengruppen auseinanderpflücken muss, ist das schon etwas komplizierter.

Nun habe ich einfach mal jeden einzelnen Regalboden fotografiert und werde mir die Bildchen gleich so ausdrucken und zurechtschneiden, dass ich mir damit die neue Abteilung buchstäblich zusammenpuzzeln kann.


Runtergefallen

Eine Kundin beklagte sich darüber, dass ihr Bon nicht aus dem Leergutautomaten herausgekommen sei. Kann mal passieren, dass sich das Papier im Drucker verheddert – aber auch da war nichts zu finden. So ganz ersatzlos wird der Bon aber eigentlich nicht gelöscht, aber da sich das Rätsel überhaupt nicht aufklären lassen wollte, guckte ich mir die Videoaufzeichnung der Kamera über dem Automaten an.

Die Kundin griff ohne richtig hinzusehen in die kleine Mulde, in der die gedruckten Bons landen. Sie hat ihn dabei nicht gegriffen und offenbar nicht einmal gespürt, allerdings hat sie ihn mitsamt ihrer Hand unbemerkt wieder aus der Öffnung herausgezogen. Der Bon segelte nach unten und blieb gut getarnt hinter ihrer Tasche liegen.

Aber erstmal die Schuld auf die Technik schieben. :-P

Ab Anfang 2017 neue Nüsse und Trockenfrüchte?

Lieferanten kommen und gehen. Dass sie gehen, weil sie die Geschäftstätigkeit einstellen, kommt nicht ganz so häufig vor, aber auch das passiert manchmal. So eventuell mit unserem aktuellen Lieferanten von Nüssen und Trockenfrüchten. Seit im Grunde Monaten schon bekommen wir mit jeder Lieferung weniger der bestellten Waren.

Nun haben wir dort einfach mal angerufen und die Info bekommen, dass etwas mit deren Vorlieferanten nicht ganz flüssig laufen soll. Ob das wahr ist oder nicht, sei mal dahingestellt – aber falls es so weitergeht, würde mein Lieferant als Konsequenz zum Jahresende endgültig aufhören.

Da das bei mir eher ein Randsortiment ist, beiße ich jetzt so lange auch noch die Zähne zusammen, immerhin haben wir viele Jahre zusammengearbeitet und wenn dann wirklich alles aus sein sollte, werde ich mich Anfang des Jahres um einen neuen Lieferanten bemühen.

Auch der b500 braucht mal Pflege

Obwohl unser neuer Leergutautomat bislang eigentlich immer ganz hervorragend lief, hat er uns in den letzten Wochen immer mehr Kummer gemacht. Ständig verweigerte er vor allem Einwegflaschen und ich hatte immer schon vorsorglich Bauchschmerzen, wenn ein Kunde mit einer größeren Leergutmenge vor dem Gerät stand.

Eine Kamera war dejustiert. Die Lösung war so einfach wie wirkungsvoll und jetzt ist erst mal wieder alles gut.

Hoffe ich jedenfalls.

SPAR-Märkte in Norwegen

Der erste steht in Valldal. Offenbar haben hier SPAR und ICA die Häuser gewechselt seit Streetview da war. Was mag da wohl hinterstecken?

Das untere Foto ist in Sande entstanden, einem kleinen Örtchen auf der Strecke zwischen Bergen und Florø am Abzweig zum Gaularfjellet, einem der vielen (bekannten) Gebirgszüge in Norwegen.

Vielen Dank an Clemens, der mir die Bilder geschickt hatte! :-)

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Exotisches Leergut (178)

Fundstück vor (oder möglicherweise auch im, ich weiß das gar nicht mehr so genau) dem Leergutautomaten: Eine Flasche "Pret Still" aus South Wales. Da steht zwar "This bottle is recyclable." drauf, aber damit war nicht gemeint, dass man dafür Pfand ausgezahlt bekommt. :-P