Für den Aufenthaltsraum haben wir ein kleines Ikea-Regal gekauft. So eine Sydney-Kühltruhe bietet schon eine angenehme Arbeitshöhe, um so ein Möbelstück zusammenzuschrauben.
Ein Zitat, das gerne Bill Gates in den Mund gelegt wird, lautet: "
Ich würde immer einen faulen Menschen wählen, um einen schwierigen Job zu erledigen. Denn er würde sicherlich einen einfachen Weg finden, dies zu tun."
Wenn man keinen passenden Innensechskant-Einsatz für den Akkuschrauber und auch keine Lust auf Handarbeit hat – dann nimmt man kurz den Winkelschleifer und baut sich seinen eigenen Bit aus dem beim Regal mitgelieferten Schlüssel.
Mein Auto und mein Anhänger (in etwas unkonventioneller Anordnung) auf dem Parkstreifen gegenüber unserer Einfahrt.
Damit sollte später alles problemlos klappen.
Zwischendurch hatte ich noch einen einsamen Kabelkanal montiert. Im Aufenthaltsraum ist auch ganz viel passiert, aber die Fotos muss ich erst mal sortieren. Und damit ist Feierabend für heute. Wir bringen jetzt noch schnell wieder das Kernbohrgerät weg und dann werden wir den Feiertag genießen.
Die Ecke ist gesäubert, die beschädigten Stellen in der erst am Sonntag gestrichenen Wand sind schon wieder ausgebessert. Da kommt später noch Farbe drauf, dann ist davon auch erst mal nichts mehr zu sehen.
Genau unter dem Loch läuft im Kriechkeller, darum sitzt es ja auch an genau dieser Stelle, eine der Ende letztes Jahr installierten Kabelbahnen. Da wird demnächst (primär) das Kabel für den neuen Kassentisch langlaufen.
Mal gucken, ob ich es gleich noch schaffe, da mit dem senkrecht verlaufenden Kabelkanal weiterzumachen. Etwas Zeit ist ja noch, bis die Malerarbeiten im Aufenthaltsraum erledigt sind.
Gruß aus dem Aufenthaltsraum, er wird farbig!
Da ist ein Guckloch in den Kriechkeller! Das ging schnell, aber leider nicht ohne Sachschaden. Die neu gestrichene Wand hat ein paar Macken abbekommen und ein Stein der Sockelblende ist gleich mitsamt Putz aus der Wand gerissen. Ist aber langfristig alles nicht so dramatisch, da diese Ecke später ohnehin nicht mehr frei zugänglich, sondern hinter einem Holzkasten in der Ecke zwischen zwei Regalen versteckt sein wird.
Es ist definitiv nicht die erste Maschine dieser Art, die ich in der Hand halte – aber hier auf den Getränkekisten wirkt das Gerät in voller Montur doch recht gewaltig:
In diese Ecke soll die Bohrung in den Keller. Da gilt es erst mal, alles vorzubereiten und vor allem ein Stück von der Sockelblende wegzuklopfen, da ich so weit wie möglich in die Ecke möchte, um das Loch hinterher unter dem Kabelkanal verstecken zu können:
Voranstrich im Aufenthaltsraum. Vor allem die neue Mauer mit dem dunkelgrauen Zementputz musste erst mal einen hellen Anstrich bekommen, bevor wir mit der eigentlichen Farbe loslegen können. Wie hätte DAS denn sonst ausgesehen?
So sieht das eine Regal in der Getränkeabteilung wieder eingeräumt aus. Zu meinem Erstaunen fehlen fast keine Sorten. Ein paar Lücken sind zwar drin, ansonsten ist der Warenbestand nur allgemein relativ weit runter. Aber sieht eigentlich aus wie immer. Oben fehlt noch die Schiene für die Preisschilder, aber die Arbeit muss nicht heute passieren. JETZT wird erst mal die Kernbohrung vorbereitet.
Das Regal steht wieder. Die krummen Rückwände waren nicht immer leicht und teilweise auch gar nicht mehr nahtlos zusammenzusetzen, aber das ist letztendlich relativ egal. Vor dem Abbau sah es zugegebenermaßen auch schon nicht mehr besser aus, nachdem im unteren Bereich 15 Jahre lang Getränkekisten dagegen geschoben wurden.
Ich mache jetzt Feierabend. Das Regal mit der vorhandenen Ware wieder zu bestücken, überlasse ich meinen lieben Mitarbeitern. Reicht schon, dass ich morgen wieder mit meiner Liebsten hier bin. Auch davon wird es Fotos geben, ist ja klar.
Irgendwie hätte man sich auch 2/3 der Farbe sparen können.
Zwischendurch habe ich mir ein Kernbohrgerät mitsamt Bohrkronen ausgeliehen, denn morgen will ich hier das erste Loch in den Kriechkeller bohren. Durch das Loch, das für morgen auf dem Plan steht, soll vor allem die dicke Leitung mit den sieben Adern gezogen werden, das dereinst mal den neuen Kassentisch mit Strom versorgen soll.
Man hat ja am Feiertag nichts anders zu tun. Ach, doch: Den Aufenthaltsraum streichen, aber die Fotos werden morgen folgen …
Haben mal probeweise einen kleinen Teil (an versteckter Stelle) im Aufenthaltsraum mit der neuen Farbe gestrichen. Der Farbton erinnert etwas an Milchkaffee, sieht in der dunklen Ecke und auf dem Foto leider etwas sehr dunkel aus.
Aber wartet's ab …
Das alte Regal wird vor der neu gestrichenen Wand zunächst wieder aufgebaut werden. Die neuen Regale werden später in maximal drei Etappen aufgebaut werden, u.a. eben auch die komplette Getränkeabteilung. Ich bringe es aber nicht über's Herz, die dreckigen Regalteile dort wieder zu installieren, so dass ein Kollege und ich gerade dabei sind, sämtliche Teile (Füße, Stützen, Rückwände, Fachböden) einzeln zu reinigen. Langsam wird's auch knapp mit der Zeit, denn eigentlich sollte das ganze Teil heute noch wieder stehen.
Die Putzerei erinnert an die Zeit vor der Eröffnung vor über 17 Jahren, als wir hier tagelang von morgens bis abends
nur Regalteile gereinigt hatten …
Habe vorhin mal recht ausgedehnt mit einem Mitarbeiter des Herstellers unseres Brandschutzfensters gesprochen. Die eine Seite mit Folie zu bekleben, ist überhaupt kein Problem, solange sich diese Beklebung ausschließlich auf der sichtbaren Oberfläche des Fensters abspielt und die Folie nicht z.B. unter die Ausleistungen gefädelt wird. Aber das hatte ich nun ohnehin nicht annähernd vor.
Somit habe ich gerade eine von innen anzubringende Spion-Spiegelfolie in den Maßen der Scheibe bestellt.