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Die zwei Gesichter des Tabakkonsums

Aus der Wikipedia: Die Einnahmen betrugen im Jahr 2012 14,1 Milliarden Euro. […] Damit ist die Tabaksteuer nach der Energiesteuer […] die ertragreichste besondere Verbrauchsteuer.

Die zweitgrößte Einnahmequelle des Staates, die von den Bürgern zudem noch freiwillig bezahlt wird? Ist doch genial und eigentlich kann der Staat es sich also gar nicht leisten, ständig gegen den Tabakkonsum zu wettern und Werbung, Sorten, Packungsgrößen, Warnhinweise und Abschreckbildchen immer weiter zu reglementieren. Aber es passiert trotzdem und am liebsten würde man (zumindest wirkt es so) den Tabakkonsum komplett zerschlagen.

Woher nehmen wir dann die 14.100.000.000€?

Links CCLXXII

Verbraucher wollen keine reinen Online-Shops

Schilddrüsen-Medikament im Obst

Isomaltulose: Sinnvoll oder Gewissensberuhigung?

Verkeimte Hähnchenschenkel

Wein für Katzen

Admire the perfect creation of God

Es gibt ihn noch und immer mehr: Roter Riesling

Künstlerische Gemüseplatzierung auf dem Markt

Wenn Hanuta wirklich handgemacht wäre…

Warum Fruchtsäfte ungesund sind

Faire Woche… Da war doch was…

Liebe Engagierte der Fairen Woche Bremen,

wir hoffen, dass die Faire Woche für sich und Ihre Gäste erfolgreich verlaufen ist!

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen, kleinen Berichte, Presseartikel und Fotos, die wir gerne wieder in einer Dokumentation zusammenstellen. Bitte schicken Sie uns den Rückmeldungsbogen bis zum 22.Oktober an.
OHHHHH, SH… SH… SHIT! :-O

Ausgerechnet ich (Immerhin Botschafter des Fairen Handels) habe die Faire Woche verschwitzt. Dabei hatte ich mir vor Wochen noch Gedanken gemacht, was wir dieses Jahr als Schwerpunkt nehmen können. Eigentlich hättee es das Thema "Frühstück" geben sollen, also vor allem Verkostung von Kaffee und süßem Brotaufstrich – das machen wir dann eben im nächsten Jahr.

Links CCLXXI

Teures Wundersalz – keine Unterschiede zu Speisesalz

Gütesiegel für Fleisch von semiglücklichen Tieren

Was unseren Geschmack verwirrt

Zigeunerschnitzel, Paprika-Schnitzel – was denn nun?

Discounter-Preise ziehen an – "Billiger" wird teurer

"Funktioneller Zucker" Isomaltulose

EU-Logik: Ungenauere Fleischbeschau für mehr Hygiene

Verbraucherrechte beim Onlinehandel

Android-Bier-App

Apropos Bier: Sollte ich ein Bier trinken gehen?

Unentschlossen

Eine junge Frau bezahlte einen kleinen Einkauf bei mir an der Kasse. Nachdem ich ihr das Wechselgeld in die Hand gedrückt hatte, fiel die obligatorische Frage: "Brauchen Sie den Kassenbon?"

Ihre Antwort: "Ooooch, joah.... Vielleicht."

Nach kurzer Bedenkzeit tendierte sie dann aber doch dazu, den gedruckten Kassenzettel mitzunehmen.

Wenn alles andere egal wird…

Hier im Blog war es in letzter Zeit sehr ruhig. Ich bekenne mich schuldig und verspreche, dass hier demnächst wieder mehr los ist, aber ich habe auch eine gute Ausrede: Mein Privatleben war in den letzten Wochen und Monaten umso turbulenter und seit vier Tagen weilt das für mich wichtigste Menschlein auf diesem Planeten unter uns.
Erstaunlich und für mich eine völlig neue Erfahrung, wie die Kleine es schafft, die Zeit und alles andere um einen herum zur absoluten Nebensache zu degradieren.

Mal gucken, wann ich ihr das Pfandsystem erklären kann. ;-)


Echtes Beck's?!

Seit einer Weile gibt es Beck's zum 140-jährigen Jubiläum mit einem Etikett im Retro-Look. Erstaunlich, wie viele Kunden gefragt haben (und immer noch fragen), ob es sich bei dem Inhalt wirklich um Beck's handeln würde. Ein Kunde hat sogar mal die Flaschen wieder hingestellt und gar keine gekauft, da er sich partout nicht überzeugen ließ.

Aber mal ehrlich, was könnte man falsch machen? ;-)


75% voll

Keine Ahnung, ob das nur ein einmaliger Ausrutscher oder die normale Füllhöhe ist – aber andererseits muss man als Chipshersteller ja das Klischee mit der verkauften Luft pflegen. :-P


Schow-Kasten

Gestern Nachmittag haben wir bei einem längeren Spaziergang hier im Stadtteil diesen Schaukasten (In der Art wie dieser, nur ein paar hundert Meter weiter weg) entdeckt, in dem sich der Aushang des lokalen Sportvereins mit dem Hinweis auf die nächsten Spiele befindet.

Ich weiß nicht mehr, ob das die Anzeige aus diesem Blogeintrag ist, dürfte aber hinkommen, vor allem wegen des Hinweises auf die 24-Stunden-Öffnung. Wie auch immer: 24 Stunden haben wir nun schon seit über drei Jahren nicht mehr geöffnet, aber abgesehen davon, gibt es von der Anzeige darunter zumindest die Mohren-Apotheke nicht mehr. Ein paar weitere Anzeigen verwiesen auf (teilweise kleinere) Geschäfte und Unternehmen, die es auch schon seit ein paar Jahren nicht mehr gibt, bzw. umgezogen sind.

Also wenn der Kasten für drei Jahre geplant war, dann ist auf jeden Fall in den letzten zwei Jahren nicht mehr viel passiert. Ich schrieb ja erst vor ein paar Wochen, dass ich nicht der einzige Gewerbetreibende bin, der mit dieser Sportplatzwerbungsfirma nichts mehr zu tun haben möchte. Vielleicht finden die einfach keine Doofen Inserenten mehr. So kommt es, wenn man sich alle Kunden vergrault. :-P


Links CCLXX

Umsatz mit fair gehandelten Lebensmitteln legt zu

Die meisten Spezialwaschmittel sind unnötig

Gentechnik in Babynahrung: In der taz und in der Welt

Millionen Zugvögel enden in Ägypten auf dem Grill

Blutdruck-Mythos bei Limetten und Joghurt

Millionen-Bußgelder für Bierbrauer

Plastikmüll im Gardasee

Deutsche achten beim Einkauf stärker auf Qualität

Mal den Garten einscannen…

IKEA or Death?

Der Nachteil von Wochenendarbeit

Am Wochenende, also vor allem am Sonntag, im Büro zu arbeiten, hat einen großen Vorteil: Man kann vollkommen ungestört vor sich hin muddeln und dadurch aufgrund fehlender Konzentrationsunterbrechungen deutlich produktiver sein, als es während der Öffnungszeiten jemals möglich wäre.

Der große Nachteil ist, dass niemals jemand anders zu erreichen ist, falls einem z.B. organisatorische oder buchhalterische Dinge auffallen, die Handlungbedarf erfordern. Da brennt es einem bei dringenden Angelegenheiten unter den Nägeln und man kann nichts machen… :-(

Schwarze Lungen und gelbe Zähne

Gerade im Fernsehen aufgeschnappt: Es kommen auch bei uns die Ekelbilder auf Zigarettenschachteln, Tabakhändler und Kioske bangen um ihre Existenz. Bei einer Gewinnspanne von deutlich unter 10% kaum nachvollziehbar.

Ich wäre froh, wenn wir den Zigarettenumsatz verringern würden. Weniger Warenbestand, weniger Diebstahlsrisiko, weniger Aufwand.