Los, ihr Leergutautomatenhersteller. Tomra, Wincor/Nixdorf, Sielaff, Repant, Trautwein

und wer sich da draußen noch alles tummelt – wer macht mir ein Angebot für einen neuen Rücknahmeautomaten (Aus Platzgründen Einweg, Mehrweg und Kisten in einem Gerät) und ist mutig genug, das Ding wieder einem öffentlichen Härtetest zu unterziehen?
Die ersten 3,5 Millionen Gebinde muss er so schaffen, danach können wir über Reparaturen reden. Kinderkrankheiten toleriere ich gar nicht, das Gerät muss erprobt sein und darf nicht erst beim Kunden reifen. Ist ja schließlich keine Avocado.
Nach langer Zeit mal wieder ein paar Zahlen aus unserem Leergutautomaten. Knapp 5 Millionen Flaschen/Dosen hat die Maschine schon angenommen. Das ist schon 'ne Hausnummer.
Im Geiste ist der UniCycle übrigens schon todgeweiht. Ich denke, dass ich ihn dieses Jahr noch gegen einen neuen Automaten austauschen werde. Das Gerät ist einfach verbraucht und der Frust (sowohl bei den Kunden als auch bei uns) wird immer größer. Inzwischen kann ich zwar viele Dinge selber reparieren (welcher Einzelhändler kann das schon über seinen Rücknahmeautomaten sagen), aber das ist ja eigentlich nicht mein Job…
Sowas kommt dann dabei heraus, wenn die Leute, die Dosen entwerfen, nicht mit den Leuten kommunizieren, die die Etiketten dafür entwerfen.
Dafür haben die Leute an der Supermarktkasse dann die Fummelei, den Strichcode (oder zumindest die Nummer darunter) freizulegen, ohne die Dose an der vorgesehenen Sollbruchstelle zu beschädigen…
Momentan wird das Gebäude hier eingerüstet. Dass die Fassade gemacht werden soll, wusste ich zwar – aber wann da was passieren sollte und wie das Haus hinterher aussehen wird, weiß nur die Eigentümergemeinschaft. Lassen wir uns also überraschen.
Ein Projekt an einer Grundschule hier im Stadtteil soll Kindern die philippinische Stock-Kampf-Kunst näherbringen. (Informationen dazu auf
http://www.stock-kampf-kunst.de/)
Gesponsored (u.a.) vom SPAR-Markt in der Gastfeldstraße.
Dass Kunden nicht Bescheid sagen, wenn ihnen im Laden etwas zerbrochen ist, ist glücklicherweise eher die Ausnahme. Ärgerlich allerdings, wenn ein Kunde a) mal nicht sagt und es sich bei der zerbrochenen Ware b) um Rotwein handelt und dies c) um kurz vor Feierabend an einer wenig frequentierten Stelle passiert, so dass die Pfütze bis zum nächsten Morgen Zeit hat, einzuwirken…
Ein frisch gedruckter Personaleinsatzplan hängt an der Pinnwand.
Der
Ausmalwettbewerb ist hiermit eröffnet.
Blogleser Norbert hat mir dieses Foto eines SPAR-Marktes im Rande der Altstadt von Salzburg geschickt. Vielen Dank dafür!
Thomas hatte folgende Frage:
Warum schauen Kassierer/innen immer in die Eierpappen?
Gibt's das bei dir auch? Wenn ja, warum? Weil ich darin eine Pizza und eine Flasche Bier/Wein verstecken könnte?
Oder gibt es einen anderen Grund, welcher mir bislang entgangen ist?
Ausgerechnet Tiefkühlpizza oder Weinflaschen (von einer 0,25l-Miniflasche mal abgesehen) passen in so einen Eierkarton ja nun nicht rein – aber viele andere Dinge, die gerne gestohlen werden. Besonders beliebt ist es übrigens, die Hühnereier gegen die orange-weiß verpackten Schokoladeneier aus dem Hause Ferrero zu tauschen. 10 Ü-Eier sind selbst für den Preis von regionalen XL-Bio-Eiern noch ein Schnäppchen. Abgesehen davon taugt jede Verpackung dazu, Waren aller Art zu verbergen, vor allem wenn man sie im Laden problemlos öffnen kann. Nicht ohne Grund steht an fast jedem Kassenplatz, dass die Kassierer/innen verpflichtet sind, grundsätzlich jede Verpackung auf ihren Inhalt zu überprüfen.
Um nochmal zu den Hühnereiern zurückzukommen: Wir kontrollieren die Pappen hier auch. Aber unter anderem auch darauf, ob die Eier unbeschädigt sind. Schließlich möchte man seinen Kunden so viel Ärger wie möglich ersparen.
Auch die Airwaves-Kaugummis gab es mit Alternativaufdrucken. Weiß gar nicht, ob die Aktion noch läuft. Die Packungen lagen noch bei uns im Büro, versehen mit einem kleinen Notizzettel: "Was für dein Blog?"
Auf jeden Fall erwähnenswert, wenngleich sich auch wie bei Cola und Nogger hier vermutlich nicht gleich der Absatz erhöhen wird.
Über das letzte Bild mit dem Bären könnte ich mich schlapplachen.
http://9gag.com/gag/axNx6Rb
Abgestürzt – und daran hatte diesmal ausnahmsweise nicht das installierte Microsoft Windows CE die Schuld. In dem Fall hätte man das Problem aber auch einfach via Neustart beheben können.
Leider war das Gerät aber nicht mehr zu benutzen, so dass wir auf die Zusendung eines neuen warten mussten und in der Zwischenzeit das gerät aus dem Markt in Findorff mitunter zweimal Täglich hin und her gefahren haben. Waren zum Glück nur zwei Tage…
Apropos Hallendach: Vor zwei Jahren hatten wir schonmal einen Teil der Firstbleche
neu befestigt. Im Laufe der Zeit hatten sich die Blindniete gelöst und so hatten wir vom Spitzboden aus ein Guckloch in den Himmel. Damals handelte es sich nur um das erste Blech vorne am Giebel, das sehr leicht zu erreichen war.
Nun hat der Zahn der Zeit aber an der gesamten Dachkonstruktion gleichmäßig genagt und irgendein Windstoß in den letzten Wochen hat das Firstblech in der Mitte der Halle zur Seite gefegt. Sehr ärgerlich. Da werde ich irgendwann in den nächsten Wochen mal viel Motivation brauchen, da oben auf dem Dach mit Akkuschrauber und Blindnietzange bewaffnet herumzurutschen…
Los, Freiwillige vor!
Bei uns an der Halle waren dringend ein paar Arbeiten im Außenbreich notwendig geworden. Bäume beschneiden, Unkraut jäten, Wege säubern. Am aufwändigsten war es, die Regenrinne an der Straßenseite zu reinigen. Auf einer Länge von 20m in knapp sechs Metern Höhe mussten unzählige Tannennadeln und in den letzten Jahren gewachsene Kleinbiotope aus der Rinne entfernt werden. Gut, dass wir das
Rollgerüst haben. War dennoch bei der Hitze in den letzen Tagen nicht immer vergnüglich.