Dies ist (zugegebenermaßen) ein recht aktuelles Foto.
Ich glaube, ich muss mir mal ganz dringend eine Leiter schnappen und diesen blöden Lichtschlauch zumindest deaktivieren. Wahrscheinlich werde ich ihn sogar komplett abbauen und in der nächsten Weihnachtszeit gegen eine etwas dekorativere Beleuchtung austauschen.
Heute habe ich den Mietvertrag für ein kleines aber bekanntes Fachgeschäft für hochwertige Tiernahrung und Zubehörartikel unterschrieben.
Dieser Schritt hat mit meinen beiden Lebensmittelmärkten zwar nichts zu tun, gehört aber nunmal doch zu mir und wird sicherlich zukünftig hier im Blog für einige Beiträge sorgen. Ab dem 1. März wird der Betrieb unter meinem Namen weiterlaufen. Mehr kann ich noch nicht verraten.
Ich hätte ja gerne schon erste Fotos mitgebracht, diese jedoch leider völlig vergessen...
PS: Nein, kein Fressnapf oder Futterhaus. Völlig unabhängig.
Ein Kunde hat eben gerade bei mir Leergut abgegeben: Eine Tragetasche voller Bierflaschen. Die einzelnen Flaschen waren trocken und sauber, aber am Grund der Tüte hatte sich eine Pfütze aus Bierresten gebildet, in der die letzten Flaschen schwammen.
Ich fragte den Kunden. ob ich den Beutel entsorgen soll und er erwiderte nur:
Das macht nichts.
Doch, finde ich schon. Es ist ziemlich ekelig, wenn man da reinfassen muss.
Ich habe gerade eben erfahren, dass eine relativ neue Mitarbeiterin von mir in der Vergangenheit im Laden eines guten Bekannten beschäftigt war und dort aufgrund Diebstahls rausgeflogen ist.
Keine gute Basis für ein Arbeitsverhältnis bei mir...
Ich bin schon oft genug in der Vergangenheit beklaut worden, so dass ich sie nicht mehr auch nur eine Minute hier arbeiten lassen kann.
Mitte letzten Jahres beschrieb ich im Blogeintrag "Leergutfrust" das Phänomen, dass die Bierindustrie keine leeren Bierkisten herausrückt. Oder wenn, dann nur in homöopatischen Mengen, die allerdings definitiv nicht ausreichen, die vielen, vielen leeren Bierflaschen (0,5 Liter Inhalt) zu entsorgen, die von den Kunden abgegeben werden.
Bei mir standen zu Spitzenzeiten rund 6000 Flaschen herum. Nachdem sie entsorgt waren, staute es sich zwar zwischendurch immer mal wieder - aber im großen und ganzen klappte es in der Zeit danach immer halbwegs flüssig mit der Entsorgung der Bierflaschen. Bis es vor wenigen Monaten wieder anfing, sich massiv zu stauen...
In jede der blauen Kisten passen knapp 50 Bierflaschen; nicht jede der Kisten auf dem Foto ist mit Flaschen gefüllt, aber doch die meisten - also rund 60 Stück, was damit ca. 3000 Flaschen entspricht.
Ein guter Stammkunde und Greenpeaceaktivist hat uns gerade Flyer zum Aushang in die Hand gedrückt, damit wir auf den neuen Film "Unser täglich Brot" von Nikolaus Geyrhalter hinweisen können, der am 18.01.2007 in Deutschland gestartet ist. Der Film wird in Bremen im Cinema Ostertor täglich vom 18.-24.01.07 um 18:45 Uhr gezeigt.
Kinostart in Österreich war ja bereits 21.4.2006, die Östereicher unter Euch kennen den Film also bereits.
"Die Stimme erheben gegen rechte Gewalt - das wollen Chöre aus Bremen, Delmenhorst, Oldenburgundumzu, die sich zu der Initiative zivilCHORage zusammengeschlossen haben."
ZivilChorage-Konzert in Delmenhorst / Delmeburg (Beginn 18 Uhr)
Das spontane friedliche Solidaritäts-Konzert vom 04.11.2006 bei der Demo konnte damals ja leider nicht im geplanten Ausmaß stattfinden, aber "die 4 Chöre in der Demo trugen zu Ruhe, Sicherheit & Besonnenheit bei. Das generelle Verbot des angemeldeten Gemeinschaftskonzertes durch Stadtamt / VG / OVG ist angesichts der gerichtlichen Genehmigung des NPD-Aufmarsches ein politischer Skandal (fragwürdige Rechtsabwägung), zumal beide Veranstaltungen 3 Stunden auseinander lagen und selbst bei Gleichzeitigkeit räumlich leicht zu trennen gewesen wären."
Ich bitte um Mäßigung bei den Kommentaren, dies ist ein unpolitisches, friedliches Blog und das soll auch so bleiben.
Hallo zusammen,
Ihr habt ja sicher alle von der Abmahnung des Saftblogs durch den DOSB gelesen. Während der aufkommenden Diskussion habe ich von meinem Blog http://word2go.blogsome.com/ aus eine öffentliche Petition zur Abschaffung des Olympiaschutzgesetzes beim Deutschen Bundestag eingereicht, die nun unter DIESEM Link bis 8. Februar zeichenbar ist.
Die Petition hat in den letzten Tagen einige Unterstützer gefunden, doch momentan hakt es ein wenig. Ich würde mich daher wirklich freuen, wenn Ihr die Petition in irgendeiner Form unterstützen und bekanntmachen könntet.
Vielen Dank im Voraus,
Jochen Gottwald
Leider hatte ich bekanntlich kaum Zeit in den letzten Tagen und blogge diese Mail vom 10.01.07 erst jetzt. Die ChaosLady von Radio-cestlavie.de hat mich heute daran erinnert. und mir auch einen Link zur taz geschickt: Artikel in der taz vom 18.01.07:
"Das sogenannte Olympiaschutzgesetz ermöglicht es dem Deutschen Olympischen Sportbund, Firmen abzumahnen, die mit den fünf Ringen werben. Im Internet formiert sich nun Widerstand dagegen."...
Weitere Informationen zum aktuellen Stand der Dinge findet Ihr unter Jochens Website.
Hallo,
möchte gerne zum folgendes einen Angebot:
Streichhölzer : Art.-Nr. 9_060033
ich habe Ihnen bilder geschickt die auf die schachtel sollten...es ergibt sich so, dass beit seitig gedruckt wird; 50 schachtel mit 1.1/1.2 , 50 schachtel 2.1/2.2 , 50 schachtel 3.1/3.3 und 50 schachtel 4.1/4.4
Also insgesamt 200 schachteln...
Wir brauchen diese anzahl für eine Entscheidung, davon wir uns für eine Entscheiden und dann als auftrag geben würden...
Bitte schicken Sie mir die Komplette endsumme was wir zaheln müssten...
Mfg
Ö. C.
Was der Herr möchte, ist mir klar: Die der Mail anhängenden Fotos sollen in vier verschiedenen Kombinationen auf jeweils 50 Probeexemplare Streichholzschachteln gedruckt werden. Möglicherweise mit der Aussicht auf einen größeren Auftrag.
Bleibt die Frage, warum er mich deswegen anschreibt.
Ein Kollege hat einem Kunden das Leergut abgenommen. Eine Dose, die nicht pfandpflichtig ist, lag dazwischen:
Diese Dose hat kein Pfand, soll ich sie entsorgen?
Nein, nein! Ich probiere das nochmal woanders.
Darüber denke ich nun mit gemischten Gefühlen: Soll man nun über so viel Dreistigkeit den Kopf schütteln oder vielleicht doch lieber darüber lachen, falls irgendein Laden tatsächlich für die wertlose Dose Geld auszahlt?
Eben hat eine angerufen, die im Auftrag von der NKL Lose unters Volk bringen soll. Es war zwar ausdrücklich "kein Webeanruf", aber eine Gewinnsumme von 1,3 Mrd. Euro muß angeblich verteilt werden.
Der Anruf bei mir wäre "von ganz oben" angeordnet gewesen und ich hätte als NKL-Kunde jetzt die Chance, Geld, Häuser, Reisen und Autos zu gewinnen.
Dann habe ich ja wohl leider Pech gehabt.
Warum denn? Sie können doch erst noch gewinnen.
Ja, aber ich bin kein NLK-Kunde.
Aber Sie können einer werden...
Haben Sie nicht eben gesagt, dass das hier kein Werbeanruf ist?
Das ist ja auch richtig.
Nachdem ich ihr dreimal bewusst freundlich aber bestimmt klargemacht habe, dass mein Interesse gegen 0,0 tendiert, hat sie wortlos aufgelegt.
Ungefragt fremde Leute anrufen, Lügen erzählen und dann noch unhöflich werden... Leute, wenn ich mal irgendwann Lose kaufen sollte, dann bestimmt nicht bei der NKL.