Friedlich vereint zur letzten Reise
Die friedliche Koexistenz zwischen mir und dem "Discounter an der Ecke" (aka Penny) setzt sich bis zum Ende fort – in diesem Fall sogar bis in eine Mülltonne in der Nachbarschaft...



Hallo Björn,Schade, dass man nur den Eingangsbereich sieht (aber selbst der ist extrem unscheinbar). Interessant wäre mal die gesamte Fassade des Gebäudes. Steht da dick SPAR dran oder ist der Rest ebenso dezent gehalten?
ich möchte auch zu Deiner Bildersammlung "Spar-Märkte in aller Welt" beitragen und schicke Dir ein Bild eines winzigen Spar-Marktes auf der Insel Menorca.
Es war um die Mittagszeit, daher war er (natürlich, wie fast alles in Spanien) geschlossen. (Könnte Dir ja nicht passieren.)
Viele Grüße

hi björn, könntest du nicht mal nen artikel zum thema mitarbeiterüberwachung schreiben? ich mein, wie handhabst du das? ich weiss von einem freund, der marktleiter bei lidl ist, dass er schon ab und zu mal die kassenkräfte überwacht, aber auch schon erfolgreich den griff in die kasse bewiesen hat. insofern - ist eine überwachung generell gerechtfertigt? ein schwieriges thema. ich würde gern deine einschätzung dazu wissen.Sehr schwieriges Thema, in der Tat.
gruß und weiter so!
phil
Als wir nun unlängst in Ungarn waren, fiel uns auf, dass das dort bei Plus verkaufte "MIZSE"-Mineralwasser mit DPG-Pfandlogo verkauft wird, obwohl überhaupt kein Pfand erhoben wird. Ob Plus dieses Wasser auch nach Deutschland exportiert, wissen wir nicht. Es kommt aus einer ungarischen Quelle. Ich kann mir eigentlich auch nicht vorstellen, dass es sich bei einem Niedrigpreisartikel wie Wasser lohnt, das über eine so lange Strecke (von Ungarn nach Dtl.) zu vertreiben.Nach meinem Wissensstand sind die dpg-Logos Lizenzprodukte, die nach der Anzahl der produzierten Flaschen abgerechnet werden, so dass es für Plus recht unsinnig wäre, die Pfandlogos (die offenbar auch mit der Spezialfarbe gedruckt wurden, denn sonst hätte der Automat in Kiel sie ja gar nicht angenommen) auf die Flaschen zu drucken, obwohl sie kein Geld von den Kunden dafür bekommen.
Eigentlich wollten wir nach der Rückkehr eine solche Flasche bei Dir vorbeibringen und damit Deinen Pfandautomaten testen, aber leider machte uns die Verkehrsführung auf der Neuenfelder Str. einen Strich durch die Rechnung. Linksabbieger sind offensichtlich in Bremen nicht gern gesehen, und so fanden wir uns bald auf dem Weg zur Autobahn und hatten auch keine Lust, deswegen nochmal umzudrehen.
Hier auf jeden Fall ein Foto dieses exotischen Leerguts. Inzwischen haben wir es bei einem Kieler Supermarkt einlösen können. Da die Flasche in Ungarn nur ca. 17 Cent gekostet hat, haben wir sogar einen kleinen Gewinn von 8 Cent gemacht. Ich hoffe, die DPG kann das verkraften...

Hallo Björn,Beide Seiten (Pro und Contra) wiegen etwa gleich, denke ich. Hier in meinem Markt habe ich mich dazu entschlossen "alles" anzunehmen und dies auch ohne Mengenbegrenzung.
In Deinen Shop kann ich aufgrund der räumlichen Entfernung ja leider nicht kommen, daher ist mein Stamm-Shop halt ein Supermarkt im Allgäu und kein Spar in Bremen. [...]
Nun zu meiner Frage:
Seit ein paar Wochen hängt am Leergutautomaten ein Schild, dass man bitte nur im Laden gekauftes Leergut dort zurück geben möge, Leergut anderer Läden würde den Shop Geld kosten.
Ist das so? Warum?
Ich dachte, dass das Pfand des Leerguts erstattet wird.
(Solltest Du das schon mal irgendwo im Blog beschrieben haben, tut es mir leid, dann hab ich es verpasst.)
Ich will meinen Stammshop nicht schädigen (ist ein kleiner Laden), andererseits bin ich natürlich ein so bequemer Mensch wie alle anderen und möchte am liebsten gar nicht nachdenken müssen, wenn ich Leergut abgebe.
Viele Grüsse aus dem Allgäu und Danke für eine Antwort
Andrea