Tsingtao-Bier im Postpaket
Blogleser Matthias hat mir ein Päckchen geschickt. Das im Adressfeld angegebene Kennwort verriet mir vor dem Öffnen der Schachtel schon fast alles... 

Nun:
Vielen Dank dafür.


Nun:
Chinesisches BierVielen Dank für das Paket und die Flasche. Tsingtao war schonmal vor gut zwei Jahren als "exotisches Leergut" hier im Blog – aber nun habe ich eine volle Flasche und werde dieses preisgekrönte Bierchen nun selber mal testen.
Hallo Björn,
als eifriger Blogleser möchte ich Dir heute diese Flasche chinesisches Bier schicken, welche wir hier in Berlin bei einem chinesischen Restaurant erhalten, wenn man fpr einen bestimmten Wert einkauft.
Ich hoffe, es passt in deine Sammlung "exotisches Leergut", obwohl es wahrscheinlich kein Pfand hat.
Ich selber trinke kein Bier, so dass ich Dir leider nicht sagen kann, wie es schmeckt. Vielleicht hast du ja Lust, es zu kosten.
Wunder dich nicht über das "Kennwort", das ist mir noch kurz vor dem Versand eingefallen... *gg*
Bye Bye
Vielen Dank dafür.

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Comments
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cinakarl on :
Jens on :
Bei Tsingtao ist aber nur das in der Grünen Flasche trinkbar. Inzwischen haben die hier auch so was wie die diversen "Gold" Varianten in Deutschland. Die sind einfach nur
Das aus Kanton stammende Pearl River geht auch ganz gut ab, wenn auch nicht so wie Harbin oder Tsingtao.
Tobias on :
es zählt nicht nur die grüne Flasche, sondern es gibt da einmal die große (0,6l) und die Kleine (0,3l) - so war es zumindest in Nanjing.
Und naja, die großen sind ziemlich wässerig, die kleinen schmecken dagegen viel besser.
Anke_ on :
Chris on :
navelfluff on :
http://www.tsingtaobeer.com/
Desdemona on :
man kriegt wenigstens kein durchfall von
321 on :
Das Bier in China wurde von katholischen Missionaren am am Anfang des 20 Jhdt. eingegeführt, die mit grünem Tee und Reiswein einfach nicht klarkamen. Deshalb wurde nach den ersten Missionsjahren als um personelle Unterstützung gebeten wurde ausdrücklich um einen Bruder bzw. Pater mit abgeschlossener Lehre als Bierbrauer gebeten --- in der Regel wurde von Missionaren ohnehin eine handwerkliche Begabung bzw. Ausbildung erwartet.
Darauf reagierten die Ordensoberen (Steyler Missionare) und schickten extra den zur Unterstützung der Mission vorgesehen Bruder vor seiner Abreise noch bei einem deutschen Bierbrauer in die Lehre.
Das "deutsche" chinesicher Bier war dann in China sehr schnell ein großer Erfolg - der bis heute fortwirkt.
Einen dieser Brüder habe ich in den 70gern noch kennengelernt - der wußte wirklich viel aus China bis zum Erfolg Maos und der dann folgenden Ausweisung und Christenverfolgung zu erzählen.
Man in Metropolis (MiM) on :
CCA on :
http://www.deutsche-schutzgebiete.de/kiautschou.htm
Kriegt man eigentlich auch überall beim Chinesen...
edge0815 on :
Alex on :
Stefan on :
MEIN Bier in diesem Blog.
Ok, vielleicht nicht wirklich "mein" Bier - der Kommunismus erlaubt unserer Familie ja nicht mehr die Besitzanteile an der Brauerei zu nutzen - aber trotzdem, ich bin jedes Mal stolz, wenn ich das Bier sehe
Sari on :
schau Dir mal den Dateinamen des zweiten Photos an. Ich glaube Du solltest Björn mal schnell noch ne zweite Flasche schicken, aber diesmal eine die noch haltbar ist
Blogleser Matthias on :
Blogleser Matthias on :
Sofia on :
zumindest war es im Original-Ambiente in Nanjing
hier in Deutschland habe ich es leider noch nie gesehen, geschweige denn getrunken.
Blogleser Matthias on :
DANKE